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We seem to have overcome Soviet fascism,
though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves. For the sake of
our children.
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Was uns
erschüttert...
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Die Kälte. Vorgestern waren hier
noch 13 Grad plus. Heute sind 20 Grad minus. Bei
eisigen Blizzard-Böen: Seit 2 Tagen also die Schule gecanceled.
Schulbusfahrer sitzen am Ofen. Die Kinder zu Hause. Frau steckt in
der nächsten Stadt, 120 km entfernt, fest und kann nicht zurück.
Auch gut. Auf die Frau verzichten wir 2 Tage, die Kinder
haben keine Schularbeiten, Vater kommt nicht zum Bloggen, kocht
dafür Essen für die nächsten 3 Tage. Ein Blick auf die
Klippfarm der
Wetternachrichten: Freitag soll es 8 Grad plus werden.

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Deutsche Politiker
sind mal wieder
erschüttert. Das steht ihnen gut und wer könnte
zerknirschter und betroffener gucken als ein Nachkriegsdeutscher?
Als Deutsche noch Schaftstiefel trugen und in Ledermäntel nächtens
Wohnungstüren eintraten und Leute auf Lastwagen trieben hatten sie
das noch nicht so drauf. Die Erschütterung kam irgendwann in den
60iger, 70iger Jahren. Als eine neue Generation auf die Versager
davor schaute. Da gewöhnten sie sich das erschüttert sein an.
Natürlich nicht wenn es um Menschenleben à la Buback, Schleier,
oder Rohwedder ging. Jetzt sind sie schon erschüttert wenn
ein
Türke etwas gefroren hat und ansonsten vor einem deutschen
Ausschuss seine Menschenrechte entdeckt und Schauermärchen erzählt,
dass sich die Barthaare biegen. Weniger erschüttert zeigen sich die
gleichen Pfeifen aber bei dem Schicksal des deutschen
Seglers Donald Klein. Der sitzt seit Monaten wegen einer
Lächerlichkeit im iranischen Knast. Das erschüttert keine Sau.
Erschüttert wäre man nur wenn die deutsch-iranischen
Handelsbeziehungen leiden würden. Auch das Onkel Adolfinejad
Israel mal eben von der Landkarte putzen will erschüttert im
Grunde niemanden. Im Gegenteil. Und nichts erschüttert Deutsche mehr
als die imperialistische Politik der USA. Erschütternd.
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Was uns nicht erschüttern kann, weil
es so vorhersehbar ist wie das Tauwetter im Frühjahr, ist die
Haltung der Jungen Welt, dem Schmalspurkampfblatt der etwa 50
000 stramm kommunistischen Hardliner. Rechnet man die
Printausgabe mal 3 Leser schauen also etwa 150 000 Ewiggestrige
und jüngere Möchtegernstalinisten in das Blatt bevor sie es
benutzen um ihre feuchten Schuhe auszustopfen. Bei der Onlineausgabe
werden wenigstens die Wälder geschont, ob die Leserzahl höher ist,
ist laut
alexa aber zweifelhaft. Heute lag der Traffic bei 83000.
Einer der ganz roten Zukurzgekommenen dort ist olle Knuth,
der Mellenthin, der schreibt sich da seine Komplexe als wenig
bekannter, dafür aber weinerlicher Kommunist von der Seele
und verkauft sich so, wie sich Leute seines Schlages verkaufen: Als
Antifaschist. Da dieses Wort bereits moralisch erhöht und jeden, der
es wagt Faschismus auch dem roten Lager zuzuordnen,
automatisch zum Nazi macht, ist olle Knuth über jeden Zweifel
erhaben. Zwar übersieht er, dass er, würde er dort so schreiben, in
islamischen Ländern schon Jahre im Knast schmoren würde, aber
dennoch würden diese Unterdrückung seiner Ergüsse nicht faschistisch
zu nennen sein. Denn, so Mellenthin, Islam, als Religion des
Friedens, ist auch nicht im Ansatz faschistisch. Er respektiert die
Meinung, den Humor, die Ausdrucksfreiheit Andersdenkender. Genau wie
seine rote Ergänzung. Deshalb fällt Mellenthin also über
Henryk M.
Broder her, wirft ihm Rassismus und Islamophobie vor,
zerreißt sein neues Buch „Hurra wir kapitulieren“ in der Luft
und erklärt im Grunde alle, die ihn lesen und ihn stützen, für
Vollidioten. Eurabia ist eine Fiktion, die Raumnahme
islamistischer Speerträger nur eine Einbildung und die Phobie
hat uns infiziert wie HIV die Heteros. Alles halb so schlimm.
Das es unzählige Exiliraner, Exilsyrer, „Exilaraber“ gibt, die froh
sind der faschistischen Hölle der sie unterdrückenden islamischen
Regime entkommen zu sein, verschweigt Mellenthin in altbekannter
Kommunistenart. Faschismus ist dort wo Mellenthin ihn sieht.

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Auch das
Gregor Gysi
die Fortsetzung des auf deutschem Boden (vorerst)
gescheiterten Kommunismus in Lateinamerika
sieht, erschüttert nicht wirklich. Denn so nahe steht uns Gysi
nicht, dass man über dessen Ignoranz und Mangel an Lernfähigkeit
erschüttert sein könnte. Da wo westdeutsche Bürgersöhne aufhörten,
macht Gysi nun wieder weiter. Er schüttelt Verbrechern wie Daniel
Ortega Hand und hat völlig verdrängt, dass jener bereits
einmal kläglich gescheitert war. Vergessen haben kann er es
nicht, denn er brilliert ja sonst mit seinem Gedächnis. Aber die
Hoffnung der Linken liegt eben in Lateinamerika. Da ist die Melange,
die sie sich wünschen um ihre Machtfantasien auszuleben.
Ungebildete Massen, denen man noch, oder wieder, Sozialismus
als Erlösung verkaufen kann. Ja, von Lateinamerika können
Linke lernen. Und sie tun es auch. Haben wir demnächst doch auch
Massen an ungebildeten Migranten in Europa. Um die zu
buhlen hat die Linke schon begonnen. Sie sind der richtige
Nährboden und der Feind steht fest wie eh und je, in
Lateinamerika wie in der arabischen Welt und in der
softsozialistischen EU:
die USA und die Juden.
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Dershowitz über die
Opfern des Naziregimes Amazon-Link

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Broder
nicht zu lesen ist pure Ignoranz
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