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Wir sind der Pöbel
Nein zur Alimentierung der Hamas
Denn wir leben in Demokratien. Aristoteles verwendete den Begriff zunächst in diesem Sinne abwertend. Tatsächlich kann man argumentieren, daß die Menschen in den Demokratien wenig Anteil an den politischen Entscheidungsprozessen haben. Das trifft auch dann zu wenn der Anteil des „Pöbels“ in den letzten Jahrzehnten, dank umfassender
„Volksbildungsmaßnahmen“, deutlich gesunken ist und wir in den westlichen Demokratien zumindest relativ gebildete, oder besser ausgebildete Bewohner haben. Das die Menschen wirklich gebildet sind wage ich zu bezweifeln, aber auch eine Fachbildung, also eine berufsspezifische Ausbildung, hebt natürlich den Bildungsstand eines Volkes. Richtig
gebildet, im klassischen Sinne sind nur noch die Wenigsten, und nicht zu Unrecht spricht man auch von einem akademischen Proletariat. Eine Folge des Bemühens besonders sozialistischer Politik auch noch dem letzten Straßenfeger ein Abitur schmackhaft zu machen. Dass damit eine besonders staatsabhängige Arbeitnehmerklasse geschaffen wurde, die
sich ihre Privilegien nun per Umverteilung bezahlen lässt, sei nur am Rande erwähnt. Die niederen Arbeiten waren nach sozialistischer Vorstellung als Empfangsgabe für die Neubürger aus überwiegend islamischen Ländern gedacht. In sofern kann man den rotgrünen Multikulti-Eiertanz auch als kolonialistisch interpretieren. Für wirkliche
Integration wurde nichts getan. Das Verständnis mit Geld, also Alimentierung, Menschen integrieren zu können, erweist sich denkenden Menschen von vorne herein als absurd. Aber Druck, ja vielleicht Zwang auszuüben auf Neubürger, sich den sprachlichen und gesetzmäßigen Verhältnissen ihrer neuen Heimat anzupassen, ist für Linke undenkbar. Diese
Weisheiten kann einem jeder Sportwart erklären, der für die Aufnahme in seinen Club bestimmte Zugangsvoraussetzungen schafft. Nun, die Linke wusste es besser, und ihr Lernprozess ist stecken geblieben. Einsichten in die Notwendigkeit einer Willenserklärung, sich in westliche Vorstellungen, bei Inanspruchnahme der Gastfreundschaft, integrieren
zu müssen sind auch jetzt nicht auszumachen. Andernfalls würde Deutschland und Europa es den Amerikanern gleichtun und sich auf intensivste Fragebögen zur Einwanderung verständigen.
Die Entscheidungsprozesse die der Plebs, wir Pöbel, also bezahlen darf, sind unserer Mitwirkung entzogen. Würde heute eine Abstimmung in Europa darüber stattfinden ob wir z.B. die HAMAS mit 120 Millionen alimentieren sollten, dürften die entscheidungsbefugten Politiker eine böse Überraschung erleben. Ich gehe jede Wette ein, daß sich für
derartigen Irrsinn nur Zustimmung im prozentualen Unternullbereich finden lassen würde. So gesehen ist es eine Unverfrorenheit, daß ein von Europäern erarbeitetes Aufkommen in „Projekte“ investiert wird, deren Ausgang schon von vorne herein zum Scheitern verurteilt sind. Würden unsere Europapolitiker tatsächlich Rechenschaft ablegen müssen
und persönlich verantwortlich gemacht werden können, würde diese „Tischlein-Deck-Dich“- Geste für die Hamas nicht erfolgen. Keine Bank würde auch nur einen Cent für ein Projekt dieser Unsicherheit bereitstellen.
Wenn man sich näher damit befasst kommt das Geld ohnehin nur in geringerem Maße den Palästinensern (oder anderen Empfängerländern in der die Sponsorgelder empfangenden Dritten Welt) zu. Wenigstens die Hälfte geht in die Fonds diverser NGO’s, deren Vertreter ganz überwiegend „Westler“ sind, die hier in Kooperation mit Regierungen, denen sie
eigentlich vom Selbstverständnis her wir das Feuer dem Wasser begegnen sollten, dicke Tinte machen. Die NGO’s sind die Freunde und Nutznießer der Umverteilung und des Alimentationsgehabes. Ihre Mitarbeiter sichern sich ihre Einkommen durch Kopulation mit den jeweiligen Regierungen. Die ursprüngliche Zielsetzung Regierungen auf die Finger zu
schauen wird unterlaufen, wenn leitende NGO-Funktionäre von der Regierung als „Berater“ mit ins Boot geholt werden.
Wir haben es also als Steuerzahler mit Feinden an mehreren Fronten zu tun. Einerseits sind da, bleiben wir bei dem Beispiel Hamas, die nationalen Politiker die uns einreden wollen, daß eine Alimentierung, einer nicht zu Gewaltverzicht gegenüber bereiten Terrorgruppe, für uns von Vorteil sei. Sie vor allem winken ständig mit den Fähnchen
Menschenrechte und Gemeinwohl, verschweigen dabei aber, daß ihnen zunächst Wählerstimmen und zuarbeitende Subventionsempfänger wichtiger sind. Die zweite Gruppe sind in den europäischen Orkus abgeschobene Politiker, die sich dort aus dem europäischen Eintopf der Beitragszahler selbst versorgen. Ihre Aufgabe sehen sie neben der Bestimmung des
Durchmessers von Erbsengrößen besonders darin sich Wohlwollen zu erkaufen. Natürlich mit dem Geld der beitragszahlenden Länder, also von dem Geld der zwangsenteigneten Steuerbürger. Dann haben wir eine Gruppe ihnen zuarbeitender und mit ihnen ideologisch verquickter NGO-Absauger welche die Techniken der Fördermittelbeantragung bis in die
Fingerspitzen beherrschen. Und dann haben wir, natürlich, die den Westen und seine Bürger unter Druck setzenden Politiker obskurer Drittweltländer, im Falle der Hamas einer gewaltbereiten Terroristengruppe, oft auch nie demokratisch gewählte Diktatoren, die es meisterhaft verstehen uns ein schlechtes Gewissen einzureden und uns mit einem
angeblich gewesenen und noch stattfindenden Kolonialismus zu erpressen.
Es bleibt mir ein Rätsel wie die Bürger sich lämmergleich die Wolle scheren lassen ohne den geringsten Widerstand gegen eine Enteignung zu leisten deren Zielsetzung ihrem Wollen diametral entgegensteht. 120 Millionen Euro für die Hamas sind jedenfalls, und ich weiß das wir mit dieser Ansicht nicht allein sind, genau 120 Millionen zu viel.
Wann, frage ich, wann werden wir anfangen uns gegen diesen Wahnsinn zu wehren.
Zum Photo:
Miriam Farhat, Hamas-Abgeordnete
Am liebsten wäre sie Selbstmordattentäterin
Sie ist die Mutter, die ihre Söhne zum Töten und in den Tod führte. Und nur deshalb wurde Miriam Farhat gewählt. Sie ist Abgeordnete der radikalen Hamas im neuen palästinensischen Parlament und lebt im Lager Dschabalia. Dort fehlt es den Menschen an allem. Das letzte, was sie brauchen, ist Terror und Krieg und doch strömen Frauen scharenweise
zu Miriam Farhat und gratulieren ihr zum Wahlerfolg. Miriam Farhat sagt öffentlich: "Es tut mir sehr leid um meine Kinder, und es wäre mir natürlich lieber, wenn sie nicht sterben müssten, aber trotz der Trauer ist es eine Segnung. Die Aufopferung ist eine heilige Pflicht, die höher liegt als meine persönlichen Gefühle.
Gegenüber der Plakate mit ihren toten Söhnen vor ihrer Wohnung hängt ein Stück Zaun. Der Jüngste hat ihn durchtrennt, um in der jüdischen Siedlung Atzmona so viele Menschen wie möglich umzubringen. Das war am 7. März 2002. Bis in die Thora-Schule gelangte Mohammed, fünf betende junge Israelis tötete der Palästinenser mit Handgranaten und
einem Gewehr, dann wurde er erschossen." (Quelle ZDF) |
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