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Freiheit oder Sozialismus Artikel 20 GG (1) Die
Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
1949 wurde unsre Nachkriegsdemokratie begründet, zunächst für die westdeutschen Bundesländer. Nach dem Fall der Mauer kamen die ostdeutschen Bundesländer dazu und das Grundgesetz wurde verbindlich für alle Deutschen.
Die Überwinder der DDR-Dikatatur hatten zunächst ganz überwiegend auf eine neue, andere Form des Sozialismus gehofft. Den „kalten Kapitalismus“ westdeutscher Prägung lehnten viele der ostdeutschen „Revolutionäre“ ab. Aber ähnlich dem Marsch durch die Institutionen der 68 und ihrer Gesellschaftsveränderung hin zum einem Multikulti-Sozialismus
haben auch die „neuen Brüder und Schwestern daran mitgearbeitet den Sozialismus in ganz Deutschland verspätet Wirklichkeit werden zu lassen. Hatte man in der DDR noch nach sowjetischem Vorbild und ganz im marxistischen Sinne die Kapitalisten, also die Unternehmer, also diejenigen die etwas unternommen haben, ihrer Produktionsmittel beraubt,
hat man in der Bundesrepublik Deutschland inzwischen die Einkommensenteignung zum Staatsziel erhoben. Das das quer durch alle Parteien vertreten wird und dort ein allgemeiner Konsens darüber besteht, daß Umverteilung und „Solidarität“ ausgebaut werden muss um mit mehr Abhängigkeiten auch mehr „Fürsorge“ und damit staatlichen Machterhalt
zu
schaffen ist kaum zu bestreiten.
Leben wir nun in einer Demokratie? Stimmt das so noch so? Leben wir nicht in Wirklichkeit inzwischen in einem freiheitsgefährdenden, ja freiheitsfeindlichen Sozialismus? „Soziale Gerechtigkeit“, Multikulturalismus, „Wohlfahrtsfreigebigkeit“ und „solidarische Hilfe“ sind Schlagworte geworden die vor allem eins bezwecken: Den Regierenden
Unterdrückungsinstrumente an die Hand zu geben. Jeder Freiheitsfreund muss hier hellhörig werden, versuchen den Freiheitscharakter unserer Demokratie zu wahren. Sollte sich der Zugriff auf das Eigentum, der unverfrorene Griff nach dem Erarbeiteten, nicht bremsen lassen ist es legitim über Auswege nachzusinnen. Freiheit in Eigenverantwortung
ist ein Grundrecht. Wenn unser Staat, die Vertreter unseres Staates, nicht mehr verantwortungsbewusst für den Erhalt unserer Freiheit eintreten, und unser Eigentum ist die Grundlage unserer Freiheit, dann müssen wir ihnen Manövriermasse entziehen uns ihnen und ihrem Enteignungsanspruch verweigern. Es gibt viele Möglichkeiten mit Fantasie das System zu unterlaufen. Wir können uns verweigern,
Abgaben und Steuern hinterziehen, Gelder ins Ausland schaffen und dort ausgeben, keine Zigaretten kaufen und Schwarzarbeiten. Politiker denen Verteilmasse fehlt sind in ihren Handlungen eingeschränkt. Es gibt legitime Formen des Widerstandes um unsere Freiheit zu erhalten. Seien wir mutig und liefern wir uns den Freiheitsfeinden,
Umverteilern, den Kleptokraten und Raubrittern nicht aus. Freiheit hat in Deutschland unter dem Dach des GG lange gut funktioniert. Die Zeichen mehren sich, daß es nicht so bleibt. |
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