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Volksseuche Nihilismus am Beispiel einer Wirtschaftsmeldung auf Spiegel Online:
Bier, Burger, Busen. Lohnschreiber schreiben für Lohn. Verkaufen tun sie sich als Meinungsmacher. Sie machen Meinungen, besonders bei denen die nie gelernt haben Nachrichten kritisch zu lesen. „Spiegel-Leser wissen
mehr“ ist der Slogan, der uns suggerieren will, daß man durch lesen des Spiegel mehr Wissen anhäuft. Das kann in Ausnahmefällen sein, zunächst aber ist der Spiegel ein Nachrichtenmagazin und meldet uns Nachrichten. Nachrichten aber sind kurzlebig, verlassen die grauen Speicherzellen ebenso schnell wie sie abgespeichert wurden im Cache der
Erinnerung. Neue Nachrichten drängen permanent nach. Inzwischen ist auch längst erwiesen das Zeitungslesen nicht bildet – zur Bildung, also zur Aufnahme von Tiefenwissen, bedarf es nach wie vor zusammenhängend geschriebener Bücher. Happen, Petit Fours reichen da nicht. Nachrichten können neutral verkauft werden, dann sind sie meist
langweilig, der Leser aber will nicht nur informiert, er will auch unterhalten werden. Dem kommt der Spiegel mit seiner Schreibe entgegen. Unterhaltend informieren. Ja das kann er, dafür kaufen ihn die Leute, klicken sein Online-Angebot an. Allerdings verkauft der Spiegel seit 40 Jahren Nihilismus. Schon als ich Schüler war, fiel mir auf,
daß das Blatt eine ständige Tendenz hatte zu negieren, nach unten zu ziehen, Frustrationen zu wecken oder zu hinterlassen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Heute, 40 Jahre später rollen die 68 Bärbeißigkeiten durch alle Redaktionsstuben, die Mitarbeiter sind durchweg vom linken Mainstream infiziert, die Viren haben sich eingenistet,
resistent gegen alle Appelle und das Medikament Vernunft. Ganz gelegentlich taucht ein Beitrag auf von Broder oder Malzahn, der andere Positionen verheißt, aber das wirkt eher wie ein Feigenblatt, und der Virus ist rezidiv. Schon am nächsten Tag, manchmal am gleichen Tag, 2 Spalten tiefer, beißt er um so böser zu. Wenn ich Franziska von
Augstein richtig verstanden habe, will sie die Infektionsrate erhöhen, ist die Virenschleuder noch nicht stark genug. Linke Positionsviren, sozialistische Gutmenschenbazillen, sollen stärker schleudern, so wie in der Süddeutschen.
Es ist ja irre, da werden Millionen für eine „Du bis Deutschland“- Kampagne ausgegeben, sollen Menschen motiviert, positive Stimmung erzeugt werden. Deutschland soll aufwachen, der
Schlafbazillus, die Nihilismusviren bekämpft, das Volk immunisiert und fit gemacht für einen neuen Aufbruch. Die Intellektuellen rümpfen die Nase, das Volk lacht, die Agentur verdient, die Kritiker haben was zu schreiben, die Historiker konstatieren „Alles schon mal da gewesen!“ Man sieht das im Fernsehen, auf Plakaten, in Zeitschriften. Aber
dann klickt man den Spiegel an und liest Nachrichten wie diese: Bier, Burger, Busen. Der Spiegel
verkauft uns eine Nachricht, eine eigentlich trockene Wirtschaftsnachricht. Er schreibt sie für genau den unkritischen Bürger, der gerade eben noch mit Kampagnen erweckt und gegen Nihilismusviren immunisiert werden sollte. Er verkauft sie unterhaltsam, aber nihilistisch, tendenziös, antiamerikanisch, feministisch, antifreiheitlich,
antiwirtschaftlich, negierend, falsch und dumm. Er bedient jeden, er kitzelt das latent antiamerikanische Bewusstsein seiner links-libral-sozialistischen Gutmenschen, er schleimt sich an die Emanzen ran, und bedient gleichzeitig die Spanner und Voyeure. So kommt jeder auf seine Kosten. Informiert wurde nur halb und falsch. Aha-Effekte
ausgelöst. Ein Artikel gänzlich frei von positiver und zukunftsorientierter perspektive, Anerkennung,
Motivation. Infiziert von ganzen Virenstämmen, alle Vorurteile werden bedient. Worum geht es? Eine
amerikanische Fresskette eröffnet ihre erste Deutschlandfiliale. Natürlich werden das übliche Schnellsortiment angeboten, Fast-Food-Küche, Burger, Bier und vielleicht verschämt auch Salate. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden werden junge Frauen eingestellt, die man erfreulicherweise nicht wie Alice Schwarzer kleidet, sondern die das
zeigen was junge Frauen ohne Ausbildung mitbringen können, eine ansehnliche Oberweite. Außerdem sollen sie gute Laune rüberbringen und die Leute motivieren. Einerseits um wiederzukommen, andererseits um den Rest des Tages an die erfrischende Bedienung zurück zu denken. Das Konzept ist erfolgreich, es gibt 400 Hooter-Filialen in 19 Ländern.
Der Spiegel verkauft uns diese Wirtschaftsnachricht wie folgt. Zunächst wird der Manager madig gemacht, wir sehen vor unserem geistigen Auge einen schwabbeligen Fettklos, neben den wir uns im
Restaurant auf keinen Fall setzen würden: „Inzwischen ist Grindrod 55. Er wiegt 150 Kilogramm und
muss Herztabletten nehmen. Manchmal, so Grindrod, esse er auch einen Salat. "Aber irgendwie brauch ich immer noch was dazu." (…) „Der Amerikaner saugt das fettige Fleisch vom Knochen. Die scharfe Sauce klebt an seinem Kinn.“
So ein Ekel. Dieser Amerikaner in Deutschland, brauchen wir den überhaupt? Nee, und überhaupt, der Typ legt direkt die Axt an die deutsche Eßkultur:
„Schon seit Jahren bewegt sich der Burger-Boss im Souterrain des guten Geschmacks: Er half, Europa mit Dunkin' Donuts- und Burger-King-Läden zu überziehen, und war für die Kette Thank God
it's Friday's unterwegs. Nun soll er die Deutschen zu Hooters bringen.“ Stop, stop, halten
wir mal fest was uns der Spiegel sagen will und welchen Virus er auf unsere graue Festplatte packt: Der Typ ist Ami, fett und hat keinen Geschmack. Was sich allerdings nicht ganz verschweigen lässt: Der Mann war und ist erfolgreich, hat etliche tausend Arbeitsplätze geschaffen und macht was. Hätte er das nicht getan hätte man ihn gefeuert.
Als Ami hätte er auf der Straße gestanden und sich zusammen reißen müssen. Ein Deutscher wäre zum Arbeitsamt gegangen.
Nach dem zuerst die antiamerikanischen Ressentiments bedient wurden erfreut der Spiegel nun die Emanzen:
"Kann ich noch was für dich tun, Harry?", fragt Hooters-Bedienung Sandy, die an diesem Tag ihre ersten Testgäste bedient und über ein Casting an den Job gekommen ist. Sandy trägt ein enges Top, ein kurzes Höschen und beugt sich so tief zu Grindrod, als sollte der ihr Dekolleté auf Pigmentstörungen
untersuchen. Die 22-Jährige hat bisher vergebens versucht, zum Film oder zum Fernsehen zu kommen. "Das hier", glaubt sie, "könnte aber ein Sprungbrett sein."
Na so ein dummes Huhn, natürlich auch Amerikanerin. Wo man doch auch Therapeutin, Logopädin, oder Gleichstellungsbeauftragte hätte werden können. Aber Sandy ist froh den Job zu haben, liegt der (USA) Sozialhilfe nicht auf der Tasche und fand überhaupt, daß wir schon genug Therapeutinnen, Logopädinnen, oder
Gleichstellungsbeauftragte haben. Jetzt kommen diese Schweine dran, diese Kapitalisten. Voyeure sind
sie auch noch. Und Landeier, irgendwo aus dem Mittleren Westen: „Die Gründer der Kette, sechs
voyeuristische Kleinunternehmer aus dem Mittleren Westen der USA,…“ Was kann man von solchen
Banausen anderes erwarten als: „1983 legten die Männer 140.000 Dollar zusammen
und eröffneten die erste Hooters-Beach-Bar in Florida. Es gab Finger-Food, Oldies aus der Jukebox und lecker Mädchen. Das ungehemmte Spannen bei Bier und Burger schien eine Marktlücke.“
Friedrich Jahn war da natürlich von ganz anderem Format. Der stand mit einem Topf mit Hühnerbrühe auf der Straße, hatte keine 140 000 Dollar, aber dafür
Krachlederne an – und außerdem war er kein Amerikaner. Er steckte seine Girls, ääh Mädels in Dirndl. Die sollten fesch aussehen, Busen hatten sie auch. Manchmal waren sie allerdings ziemlich mufflig.
„Das Schlimmste in solchen Läden und überhaupt scheinen für Grindrod unmotivierte Kellnerinnen zu sein.“
Da haben wir’s, dieser Leuteschinder will mangelnde Motivation nicht durchgehen lassen. Jeder habe Probleme, "aber die lassen wir zu Hause".
Aber diese Scheißarbeitsbedingungen. Mensch, keine 6 Wochen zum Quartal, keine 4 Wochen Urlaubsanspruch, keine Unkündbarkeit nach einigen Jahren, der reinste Manchesterkapitalismus. Wenn das Regel wird bekommt Deutschlands Sozialismus ein Loch.
"Prekäre Arbeitsverhältnisse sind für die rund 15.000 Hooters-Bedienungen die Regel: In der gerade eröffneten Filiale in Neunkirchen etwa sind die wenigsten der 40 Kellnerinnen fest
angestellt. Sie sind eine ständig erneuerbare Ressource.“ Tja, mein Liber, aber nicht in
Deutschland, da nölen wir uns erstmal aus. Und das ist auch gut so und soll so bleiben! Nun bedienen wir noch etwas die Notgeilen unter den Spiegellesern:
„Einstellungsvoraussetzung für Hooters-Girls in Amerika sind offenbar auf XXL-Format operierte Brüste. Auch kleine Sprachfehler (Lispeln) scheinen hilfreich.“
Genau das was Mann sucht, „…wenn sie möglichst wenig anhaben. Bei Wet-T-Shirt-Contests etwa oder als Kalender-Girls.“
Deshalb würde Nils Klawitter, der Spiegel-Mann der uns mit diesen erstklassigen Informationen versorgt auch nie einen Burger bei Hooters
verdrücken. Oder nur heimlich, schließlich sollen wir Leser ja glauben, daß er ein Mann ist, der weit über solchen profanen Erfreulichkeiten steht. Denen aber, die dort ihr Geld lassen, in diesem verkommenen Fetttempel, und den Mädchen die dort um Arbeit nachsuchen (die aber ohnehin keine Spiegelleserinnen sind) gibt er dann noch eine
scheinheilige Warnung mit auf den Weg: „Geradezu vorbildlich verlief die Karriere der berühmtesten
Hooters-Kellnerin Jesse Jane* aus Texas. Bereits mit 17 kam sie zu Hooters. Sie ließ sich die Brüste operieren, arbeitete fünf Jahre als Bedienung und Ausbilderin, dann als Pin-up-Girl.
Inzwischen dreht sie Porno-Filme.“ Schrecklich dieses Schicksal.
Mädchen lasst euch das eine Warnung sein. Nun sind wir alle umfassend informiert, unsere Vorurteile
wurden bestärkt und der Wirtschaftsstandort Deutschland auch. Oder eher nicht. Denn irgendeine positive, motivierende Message war da ja wohl nicht herauszulesen. Bei Artikeln wie diesem verwundert es allerdings, daß überhaupt noch jemand in Deutschland
investiert. Ach, da fällt mir noch ein, sollte Deutschland demnächst mit Falafelketten mit burkabekleideter
Bedienung überzogen werden....Ich würde weiter zu Hooters gehen.....
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-387013,00.html http://www.hooters.com/
http://www.jessejane.com/ Photo © 2004 Jesse
Jane.com
This is an example about american business
efficiency: From the Hooters Webpage, about:
Hooters of America, Inc. is the Atlanta-based operator and franchiser of over 375 Hooters locations in 46 states, Argentina, Aruba, Austria, Brazil, Canada, Chile, England, Guatemala, Mexico, Singapore, Switzerland, Taiwan, Taipei and Venezuela. The privately held corporation owns 118 units.
The first Hooters opened October 4, 1983, in Clearwater, Florida. During its history, the Hooters concept has undergone very little change. The current logo, uniform, menu and ambiance are all very similar to what existed in the original store. This lack of change is understandable given the tremendous success the Hooters concept has enjoyed.
Hooters has continued to rank high amongst the industry's growth leaders. Hooters has proven successful in small-town America, major metropolitan areas and internationally.
The casual beach-theme establishments feature '50s & '60s jukebox music, sports on television, and a menu that includes seafood, sandwiches, salads and spicy chicken wings. Hooters, system-wide, generates and averages 72% of its sales from food, 5% from merchandise, and 23% from beer and wine. Notably, Hooters does not serve liquor.
The element of female sex appeal is prevalent in the restaurants, and the company believes the Hooters Girl is as socially acceptable as a Dallas Cowboy cheerleader, Sports Illustrated swimsuit model, or Radio City Rockette. The Hooters system employs over 25,000 people - over 15,000 of which are Hooters Girls. The "nearly world famous"
Hooters Girls are the cornerstone of the Hooters concept, and as part of their job, these all-American cheerleaders make promotional and charitable appearances in their respective communities. Hooters hires women who best fit the image of a Hooters Girl to work in this capacity. The chain hires both males and females to work in management and
host, staff, service bar, and kitchen positions. The Hooters Girl uniform consists of orange shorts and a white tank top, short-sleeve or long-sleeve T-shirt. Pantyhose and bras are required.
Claims that Hooters exploits attractive women are as ridiculous as saying the NFL exploits men who are big and fast. Hooters Girls have the same right to use their natural female sex appeal to earn a living as do super models Cindy Crawford and Naomi Campbell. To Hooters, the women's rights movement is important because it guarantees women
have the right to choose their own careers, be it a Supreme Court Justice or Hooters Girl.
Women occupy management positions all the way from Vice President of Training and Development, Kat Cole, who started her career at Hooters as a Hooters Girl.
The chain acknowledges that many consider "Hooters" a slang term for a portion of the female anatomy. Hooters does have an owl inside its logo and uses an owl theme sufficiently to allow debate to occur over the meaning's intent. The chain enjoys and benefits from this debate. In the end, we hope Hooters means a great place to eat.
Hooters characterizes itself as a neighborhood place, not a typical family restaurant. Sixty-eight percent of customers are male, most between the ages of 25-54. Hooters does not market itself to families, but they do patronize the restaurants. Ten percent of the parties we serve have children in them. Hooters is in the hospitality business
and provides the best possible service to anyone coming through the door. For this reason, the chain offers a children's menu.
According to ever-increasing sales figures, the Hooters concept must be acceptable to a large majority of American consumers. Hooters believes critics of the concept are a vocal minority of politically correct minded individuals. This group sometimes states the concept "constitutes a hostile work environment," but just the opposite is true.
Hooters of America, Inc. has taken a pro-active lead in the industry addressing issues raised by individual acts of sexual harassment. Hooters of America, Inc., like all responsible corporations, deplores such acts and prohibits this behavior in the workplace. The company has a long-standing non-harassment policy forbidding unwelcome physical
or verbal behavior, and specifically mentions sexual harassment. This policy includes a confidential reporting system for complaints, including a toll-free phone number. Since 1983, Hooters has employed over 200,000 Hooters Girls, and while even one incident is too many, this large number of employees, compared to the limited number of sexual
harassment lawsuits filed, indicates this policy works.
For a distinctly different reason, Hooters ran into problems with the Equal Employment Opportunities Commission (EEOC) in 1991. The agency brought forth a commissioner's charge against Hooters claiming its hiring practices discriminate against men. Following an intensive four-year investigation the EEOC determined what executives had told
them all along, Hooters only hires women as Hooters Girls. On November 15, 1995, the chain took the EEOC's charge public with a 100 Hooters Girl march on Washington D.C. Hooters received support from the nation's media, calling the charge "another example of ridiculous government waste," and some 500,000 Hooters customers supported the chain
by sending postcards to Congress.
Because of this action, 23 members of the 104th Congress, led by Rep. Charles Norwood (R- Ga.), wrote the EEOC requesting it drop this matter. On May 1, 1996, news reports announced that the federal agency would not pursue litigation. To date, Hooters has not received formal notification from the EEOC, however believes the matter is
concluded.
But this was not the end of the legal issues surrounding the Hooters Girl. A group of men in Chicago and a group in Maryland brought forth class action lawsuits challenging the Hooters restaurant chain's right to hire only women in front-of-house positions. On November 25, 1997, federal magistrate Morton Denlow in Chicago approved a
settlement of these class actions. Under the parties' agreement, Hooters will continue to be allowed to hire only women for the job of Hooters Girl.
Most importantly, the settlement agreement acknowledged that "being female is reasonably necessary" to the performance of the Hooters Girl's job duties, forever preserving the integrity of the Hooters Girl concept.
Sex appeal is legal and it sells. Newspapers, magazines, daytime talk shows, and local television affiliates consistently emphasize a variety of sexual topics to boost sales. Hooters marketing, emphasizing the Hooters Girl and her sex appeal, along with its commitment to quality operations continues to build and contributes to the chain's
success. Hooters' business motto sums it up, "You can sell the sizzle, but you have to deliver the steak."
The Hooters system uses television ads, the Hooters Magazine and Hooters Girl billboards to advertise the concept.
It also generates awareness through successful sports partnerships with the National Golf Association Hooters Tour and the United Speed Alliance Hooters Pro Cup racing series, as well as the Hooters IHRA racing series. These properties enjoy extensive television coverage and fan support. Other sponsored sports properties include Formula One
powerboat racing and an AMA Motorcycle Team. In 2003 the Hooters Brand literally took to the skies when Hooters Air Airline was launched. The Airline features "Club Class" seating, food service and two Hooters Girls join the regular pilots and flight attendants to provide the best service in the air.
Hooters not only reaches the sports fan, but reaches out to the communities in which it operates. The Hooters Community Endowment Fund (HOO.C.E.F.) raises money for local and national charities such as the Jimmy V Foundation for Cancer Research, Make-A-Wish Foundation, the U.S.O., Special Olympics, Juvenile Diabetes Foundation and Muscular
Dystrophy Association. Since 1992, HOO.C.E.F. has raised more than $8 million for these and other worthwhile organizations. A portion of this money comes from a VIP grand opening party each location holds to benefit a local charity. These openings generate thousands annually and prepare staff for the hungry customers to come.
The first years have been a "Hoot" and the chain looks forward to a bright future. The company has no plans to alter the concept and feels doing so would be a tremendous disservice to its franchisees, employees, and customers.
© 2005 Hooters of America -------------------------------------------------------------------------------------------
Mss. Jane hat offensichtlich begriffen was Selfownership meint und die Spielarten des Kapitalismus verinnerlicht. Damit hat sie Selbständigkeit bewiesen und liegt den Sozialbehörden nicht auf der Tasche. Auch muß man fairerweise sagen, daß nicht alle Mädchen studieren können oder wollen.
Jesse wußte jedenfalls ihre Chance zu nutzen. Auf ihrer Webpage lesen wir: Jesse Jane
VITALS:
Measurements: 34D/22/33
Eyes: Green
Hair: Blonde
Height: 5’3"
Weight: 108 lbs.
Website: JesseJane.com
A superstar in her own right, Jesse Jane is an all American, blonde, green eyed, sultry girl originally from Fort Worth, Texas. In two short years, she ascended from Hooters manager, to Hawaiian Tropics model to international fame with a Digital Playground contract.A leader in marketing, branding and promotion, Digital Playground has
placed Jesse Jane on the cover of hundreds of adult magazines in addition to Maxim, Revolver, Front, MK, Access Unlimited, The Toronto Star’s “Health” section and People. She has been featured in Cleo, Burn, The Picture,The Independent, The National Enquirer, US
Weekly, In Touch, The Globe, Star, Zoo, Vegas, on E!’s Celebrities Uncensored and Howard Stern shows. She’s been quoted in Stuff and she is the “Sex Editor” for ICE magazine and Rock Confidential. Arena magazine featured JJ in their “150 Hottest Women of All
Time” issue. Jesse also appeared on the cover of Drowing Pool’s “Desensitized”, and she stars in their video, “Step Up”.
In 2003, Jesse landed recurring role on Showtime’s Family Business and Nightmoves presented her with their prestigious ‘Best New Starlet’ award. In 2004, Jesse was named “Best American Actress” at the Venus Award Show in Berlin, again at Italy’s Delta Di Venere and confirming her global appeal, CAVR declared her ‘MVP of the Year’. 2005
brought a starring role in HBO’s ‘Entourage’ and she landed her own show on Playboy TV, ‘Naughty
Amateurs Home Videos’. A superstar on the infinite rise, Jesse Jane is the world’s most desired sex symbol.Look for Jesse Jane online at http://www.JesseJane.com, and in
Digital Playground’s Beat the Devil, Three Timing, Loaded, Jesse
Jane: Erotique, Virtual Sex with Jesse Jane, Contract Star, Island Fever 3, Story of J, Posh Kitten and Joone’s 2005 blockbuster, Pirates. © 2004 Jesse
Jane.com |
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