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Steuern hinterziehen - aber richtig!
"Die gefühlte Last" überschreibt der STERN einen Artikel. http://www.stern.de/wirtschaft/geldanlage/finanzen/index.html?id=547612&nv=rss
Danach (Zitat:) „ Liegt die Steuerbelastung der Deutschen nicht über dem internationalen Durchschnitt. Nur außerhalb der EU werden teilweise deutlich weniger Steuern gezahlt.
Deutschland liegt nach jüngsten Berechnungen der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bei der Höhe der Steuern und Abgaben im internationalen Mittelfeld.´
Im Jahr 2003 habe die Summe der Steuer- und Abgabenlast bei 35,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) gelegen, heißt es in einem Bericht der Organisation. Der OECD-weite Durchschnitt beträgt 36,3, der Durchschnitt der 19 Staaten der Europäischen Union 39,4 Prozent. In den vergangenen 29 Jahren sei der auf das BIP berechnete Anteil
gesunken, während er etwa in Spanien, Korea oder Frankreich deutlich gestiegen sei.
Nun helfen Statistiken dem Einzelnen nichts wenn er seinen Scheck ans Finanzamt schicken muss und das Gefühl bleibt er wurde vom Staat in Wegelagerermanier geplündert. Der Euro hat ja statistisch, angeblich, auch nicht unser Leben verteuert. Doch wenn das Gefühl bleibt drauf zu zahlen stellt sich Unzufriedenheit ein.
Es bleibt also die legitime und nur vom Einzelnen für sich zu entscheidende Überlegung wie rette ich mein Eigentum. Dazu einige einfache Grundüberlegungen:
Sie sind mit Ihrem Leben zufrieden und es stört Sie nicht Steuern zu zahlen. Auch die Höhe der Steuern stört Sie nicht und wofür die Steuern verwendet werden. Dann brauchen Sie nicht weiterlesen, holen Sie sich
ein Bier oder widmen Sie sich Ihrer Frau.
Es stört Sie, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
Sie sind zu phlegmatisch etwas zu unternehmen. Sie schimpfen zwar, aber lassen alles wie es war. Damit gehören Sie zu den 97 Prozent der Bürger die ganz ähnliche Verhaltensweisen haben. Der
Vorteil ist: Sie kommen nicht mit dem Gesetz in Konflikt.
Sie sind ein Macher. Sie raffen sich auf. Sie sind bereit ein Risiko einzugehen. Dann gehören Sie zu den 3 Prozent die das auch tun, aber nicht an die große Glocke hängen. Nun gibt es wieder
zwei Möglichkeiten:
a) Sie
machen das aus reiner Raffgier. Dann können Sie zwar weiterlesen, aber haben nur noch wenige Prozente meiner Sympathie. b) Sie
haben eine politische Überzeugung. Hoffen wir mal Sie sind ein konsequent denkender und handelnder Libertärer, prokapitalistisch orientiert und lehnen Sozialismus und Umverteilung, Enteignung und Fremdbestimmung ab. Dann sind Sie mein Mann/Frau und dürfen jetzt weiterlesen.
Als b) Typ haben Sie sich Gedanken gemacht über Ihr Selbstbestimmungsrecht, über Ihre Self-Ownership, das unveräußerliche Eigentumsrecht an Ihrem Geist, Körper, Ihrem Besitz, Ihren erarbeiteten, ersparten oder ererbten Werten. Sie sind durch Erfahrung im Laufe Ihres Lebens zu der Einsicht
gekommen, daß ständig Angriffe auf diesen Ihnen wichtig erscheinenden Werte stattfinden und Sie darüber hinaus dauerhaft schleichend enteignet werden. Sie haben in Ihren Papieren gesucht und festgestellt, daß Sie nie einen Vertrag abgeschlossen haben mit dem Staat auf dessen Boden Sie sich zufällig gerade befinden. Sie sprechen zwar die
Sprache dieses Gebietes aber Ihre Geburt oder Ihr Zuzug erfolgte fremdbestimmt, war also von Ihren Eltern initiiert. Sie lieben die Kultur, die Musik, die Literatur, die landschaftliche Schönheit, die Küche, das Bier dieser Gegend aber den Begriff Heimat machen Sie eher an Ihrer Frau, Ihren Kindern, Ihrer Familie oder Ihren Neigungen fest.
Sie sind bereit für Leistungen die sie in diesem Gebiet, auf dem Sie sich befinden, morgen könnte es theoretisch ein anderes sein, in Anspruch nehmen, zu zahlen. Sie sind bereit für gute
Leistungen einen guten Preis zu bezahlen, für schlechte Leistungen eher weniger. Sie werden das freiwillig tun im Rahmen und im Umfang der Inanspruchnahme dieser Leistungen. Die Höhe des Entgeltes wollen Sie frei mit dem die Leistung zur Verfügung stellenden Vertragspartner unter Berücksichtigung und im Wettbewerb mit den Preisen der
Konkurrenz aushandeln. Eine zwangsangeordnete und per Strafandrohung durchgesetzte Enteignung durch den Staat lehnen Sie ab, einer gießkannenprinzipähnlichen Umverteilung durch subalterne
abhängige Staatsbüttel werden Sie sich entziehen. Sie sind auch nicht unsozial sondern sind bereit sich in angemessenem Umfang freiwillig um in Not geratende Mitmenschen zu
kümmern und ihnen ggfs, unter die Arme zu greifen. Sie werden Hilfe zur Selbsthilfe geben, also für den unmittelbaren Notfall. Eine Daueralimentierung der Hilflosigkeit und der Bequemlichkeit lehnen Sie aber ab. Gegen den Vorwurf sozialer Kälte wehren Sie sich vehement, denn Sie haben erkannt, daß dieses Vokabular lediglich dazu dient
moralischen Druck auf sie auszuüben um die fortgesetzte Enteignung zu legitimieren. Sie haben all dies erkannt und durchdacht. Sie haben sich in entsprechende Literatur versenkt, mit gleich
Gesinnten gesprochen und Sie waren in Ihrer Entscheidung nicht schwankend. Gut. Dann sind Sie jetzt reif:
Hinterziehen Sie Steuern!
Entziehen Sie sich der Enteignung!
Verweigern Sie sich der Umverteilung!
Zeigen Sie den Staatslobbyisten was eine Harke ist!
Leben Sie Ihr selbstbestimmtes Leben!
Mein Name ist nicht KONZ, ich bin kein Steuerfachmann und kein Rechtsanwalt. Was ich Ihnen berichte sind Erfahrungen die ich selbst gemacht habe (zu 80 Prozent), ergänzt mit Erfahrungen die Freunde oder Bekannte gemacht haben (20 Prozent) Es sind positive und negative Erfahrungen, aus den negativen Erfahrungen habe ich gelernt. Sie werden,
wenn Sie diese Erfahrungen umsetzen auf einem schmalen Grad wandern, denn es sind Grenzwege zwischen legalem und illegalem Handeln. Ich werde mich zurückhaltend äußern, denn ich habe nicht die Absicht mich selbst zu belasten und mir mit meiner Webpage unnötige Schwierigkeiten zu machen. Aber Sie haben sicherlich Fantasie genug um bestimmte
Gedankengänge in bestimmte Richtungen selber weiter entwickeln zu können. Auch verweise ich in diesem Zusammenhang auf mein Impressum, Zitat: „Alle Texte sind als Denkmodelle anzusehen und stellen keine Aufforderung zu einer Straftat dar. Wenn Sie den Denkmodellen folgen und sie umsetzen freut es uns aber wir sind nicht dafür
verantwortlich. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und für die Folgen seines Handelns.“ Sie sehen also, es handelt sich (offiziell) um Denkmodelle und denken ist (noch) nicht wieder verboten. Da die folgenden Kapitel nicht in diesen Blog gehören habe ich sie gehyperlinkt und in das libertäre Cabinet von Rebellog einsortiert. Da dieser Beitrag heute spontan nach dem Lesen des STERN-Artikels entstanden ist bitte ich um einige Tage Geduld bis ich die entsprechenden Kapitelseiten mit Inhalt gefüllt habe:
Gliedern wir also unsere Verweigerung in folgende Kapitel:
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