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Künftig Schmerkel? Oder was?
Das war sie, die Wahl. Vorgezogen. Weil der Kanzler „Misstrauen“ gefühlt hatte. Es bleibt ein Gefühl wie wenn man aus der Geisterbahn kommt und alles was man sah waren einige Pappkameraden. Mein Sohn, 10 Jahre nächsten Monat, heute vor der Schule am Frühstückstisch: „ Wer hat gewonnen?“ Er hat so eine
Wettbewerbsstellung wie beim Sport in der Schule. Also erkläre ich ihm wie privilegiert wir sind, das Deutsche im Gegensatz zu anderen Völkern angstfrei wählen dürfen. „Aber warum haben sie Schröder und Fischer gewählt?“ Ich hole etwas aus und erkläre ihm, daß wir auf der Welt 6.494.948.842 Menschen leben. Wenn man davon ausgeht, daß von 10
Menschen die man trifft 8 Doofe sind, bleiben 1.298.989.768 davon ist die Hälfte, also 649.494.884 tatsächlich schlau, die andere Hälfte gerade noch akzeptabel. Auf uns Deutsche übertragen, macht das 80.000.000, davon 20 Prozent sind 16.000.000. Nehmen wir nun die wirklich Cleveren bleiben 8.000.000. Die Hälfte davon sind aber Babys und
Greise. Bleiben 4.000.000, in Worten 4 Millionen, Menschen denen man zutrauen kann, etwas Übersicht zu haben. Na, und die waren einfach nicht genug um das Ruder herumzureißen.
Ab er nach der Wahl ist vor der Wahl, es tut uns Deutschen halt noch nicht richtig weh, es geht immer noch zu gut. Deshalb ist ein Ruck vorerst nicht zu erwarten, wäre er auch nicht mit der FCDU nachdem Herr Kirchhof schon beschnitten wurde bevor er richtig eindringen konnte. In die Politik, die ihm auf weiten Strecken die Mitarbeit versagte.
Es ist zu erwarten das die sozialistischen Apologeten der Umverteilung weitere 4 Jahre auf der Untiefe sitzen bleiben werden auf die sie die „Deutschland“ manövriert haben. Es ist eine Schande, daß die von unseren Eltern und von uns erarbeiteten Werte, die mehrheitlich nach dem 2. Weltkrieg geschaffen wurden, nun weiter über Bord geworfen
werden. Wem kann man Deutschland noch empfehlen? Andere Länder holen in ihrer Infrastruktur und ihrer Bildung mächtig auf, auf einigen Gebieten haben sie uns bereits erreicht und überholt.
Denen, die in Deutschland bleiben kann man nur raten ihr Eingemachtes vermehrt in Sicherheit zu bringen. Es ist keine Schande ein leckes Schiff zu verlassen und die Stürme von Land aus zu beobachten. Wohl dem, der für sich selbst denkt und nicht auf Vater Staat, oder Schröder und seine Gang wartet. Denen fällt mit Sicherheit demnächst eine
Regel ein, wie sie die Rettungsboote am Schiff festbinden. |
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