Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!             Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!  

 

 

        zu Rebellog - The libertarian Cabinet        
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

Today:  

   
         

- ARCHIV -

         
 

Denk mal nach...

     

click  Welcome and position   click

     

Think about it...

 
 

Archiv Page

     

back to Blog - Mainpage

     

Archiv Page   

 
 

     

 

       
       

Robin Renitent,  28. März 2005

   

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

   
 

Von neuen Hüften und vierten Zähnen

Klar wollen wir uns auch im Alter bewegen können. Reisen, Enkel besuchen, eine neue Freundin anlachen. Das Recht darauf haben wir in jedem Fall. Nur, - warum soll unser Enkel das bezahlen? Vielleicht will er uns ja gar nicht sehen. Aber im Ernst: Die Initiative junger Bundestagsabgeordneter erscheint mir sinnvoll. Es kann nicht sein, daß junge Menschen, die sich eine Zukunft gestalten wollen, zweimal geschröpft werden. Einmal von den staatlichen Enteignern und dann noch von der Väter, bzw. Großvätergeneration. Das um so weniger als heute junge Menschen mehr und mehr einen Großteil der Kosten einer Ausbildung selbst aufbringen  müssen. Also der Einwand, sie zahlen nur zurück, was sie bekommen haben, schwer zu halten ist - jedenfalls auf Dauer. Aber auch die "Alten" können nicht dauernd (per Steuer) enteignet werden um die Kosten einer dritten Umschulung zu bezahlen. Mein eigener Bruder, diese Flöte, hat zunächst 22 Jahre (in Worten: zweiundzwanzig = 44 Semester) studiert. Dann einige Zeit als Taxifahrer zugebracht und sich zum Versicherungskaufmann umschulen lassen. Da ihm das auch nicht gefiel wird er nun, von enteignetem Geld, zum Altenpfleger ausgebildet. Das mag nach Einzelfall klingen, aber allein aus meiner Abschlußklasse und der meiner Geschwister kann ich zahlreiche Beispiele benennen, wo entweder drei Neigungsstudien oder 4 Umschulungen begonnen und wieder abgebrochen wurden. (Übrigens hier in Nordamerika muß man eine solche Umschukung sinnvollerweise selbst bezahlen!)

Wenn sich also ein sozial verträgliches Mieinander ergeben soll, dann kann das nur gehen, wenn Menschen die Zuwendung zur Elterngeneration von selbst verantwortlich empfinden und nicht per Umlage zur "Humanität" gezwungen werden. Und die Elterngeneration sollte ohnehin ein starkes Interesse daran haben ihren Kindern eine bestmögliche Ausbildung zukommen zu lassen. Dabei stellt sich für einige Mitmenschen schon gar keine andere Möglichkeit als die, daß ihre Kinder "natürlich" studieren. Wieso eigentlich?

Diejenigen die diesen Anspruch per se haben, sollte ihn auch aus zunächst eigener Inititaive umsetzen. Die Selbstorganisation im Austausch zwischen Alten und Jungen und Jungen und Alten kann klappen wenn sie durch Erziehung als Aufgabe vermittelt und verantwortlich empfunden wird.  Der Entfremdungsprozeß, das Versagen der Pädagogik bei dem Heranführen an das Verständnis der Bedürfnisse der anderen Generation, seit Jahrzehnten, hat uns verlernen lassen unsere Bedürfnisse, aber auch Notwendigkeiten selbst zu organisieren. Der Schrei nach Vater Staat, und der Klüngel derer die diesen Schrei erhören und sofort bereit sind ihn in Umverteilung und weitere Bevormundung umzusetzen, hat uns unmündig und unfähig gemacht selbst für unsere Rechte und Bedürfnisse einzustehen. Wenn deshalb über eine Grundgesetzänderung nachgedacht wird und auch umgesetzt wird hat das ein positives Signal. Da ein Verstoß (z.B. Staatsverschuldung) aber sanktionslos bleiben soll, ist das Ganze nichts weiter als Makulatur.

 

SPIEGEL ONLINE - 16. April 2005, 16:27
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,351726,00.html
Grundgesetzänderung

Aufstand der jungen Generation

Von Dominik Cziesche und Markus Verbeet

Überwiegend jüngere Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen wollen das Grundgesetz ändern: Die Alten sollen nicht auf Kosten der Jungen leben dürfen.

Berlin - Das Gesicht des fünffachen Vaters ziert ein grauer Bart, ein weißer Resthaarschopf rahmt den markanten Kopf: Ernst Ulrich von Weizsäcker, 65, ist wohl so ziemlich der letzte Bundestagsabgeordnete, den man verdächtigen würde, er wolle einen Jugendaufstand anzetteln. Doch der SPD-Mann hat gemeinsam mit anderen - wesentlich jüngeren - Parlamentariern einen großen Plan. 49 zumeist junge Abgeordnete aus allen Fraktionen wollen mit einer Gesetzesinitiative für mehr Generationengerechtigkeit sorgen: Die Alten, so sehen es die Jung-Politiker, sollen in Deutschland nicht länger auf Kosten der Jugend leben dürfen.

Daher wollen sie nun gleich das Grundgesetz ändern und haben einen neuen Artikel 20b formuliert: "Der Staat hat in seinem Handeln das Prinzip der Nachhaltigkeit zu beachten und die Interessen künftiger Generationen zu schützen." Der Vorschlag soll in dieser Woche im SPD-Fraktionsvorstand beraten werden.

Es ist der Aufstand einer Generation, deren Unmut angesichts düsterer Zukunftsaussichten wächst. "Alte, gebt den Löffel ab", tönte kürzlich der Chef der FDP-Nachwuchsorganisation Junge Liberale, Jan Dittrich, 28. Und im Sommer 2003 vergriff sich der damals 23-Jährige Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, im Ton: Er halte nichts davon, "wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen", sagte er - der Protest war gewaltig.

Die Parlamentarier formulieren im Methusalem-Konflikt nun weniger polemisch, aber genauso deutlich: "Politischen Entscheidungen wohnt ein Strukturproblem inne, nämlich eine Tendenz zur Bevorzugung der Gegenwart und zur Vernachlässigung der Zukunft", schreiben sie in ihrem Entwurf vom 4. April und nennen drei Probleme: Staatsverschuldung, Umweltzerstörung und unzureichende Investitionen in Bildung und Forschung.

Gegen all das soll eine doppelte Verfassungsänderung helfen. Neben dem neuen Artikel 20b soll der bestehende Artikel 109 geändert werden: In der Finanzpolitik müssten Bund und Länder dann womöglich stärker an künftige Generationen denken, allzu leichtfertige Schuldenmacherei könnte das Bundesverfassungsgericht wohl leichter unterbinden.

Solche Änderungen des Grundgesetzes erfordern eine Zwei-Drittel-Mehrheit, 401 der 601 Abgeordneten müssten zustimmen. Doch das Vorhaben wird in den Fraktionen misstrauisch beäugt. Auch, weil die jungen Kollegen, darunter die SPD-Leute Sabine Bätzing, 30, und Marco Bülow, 33, klammheimlich an dem Entwurf gearbeitet haben. Sie wollen ihn jetzt nicht einmal öffentlich kommentieren.

Kaum machte der Antrag Ende vergangener Woche die Runde, regte sich Widerstand. Die SPD-Abgeordneten Christine Lambrecht, 39, und Florian Pronold, 32, warnten eilends in einem Brief an Fraktionschef Franz Müntefering, dass durch das Vorhaben ihrer Altersgenossen "der Eindruck entstehen könnte, der viel zitierte 'Kampf der Generationen' zwischen Jüngeren und Älteren breche nun auch in der SPD-Fraktion aus". Zudem fürchten die beiden Parlamentarier, dass noch mehr Macht von Berlin nach Karlsruhe wandere: "Politische Entscheidungen müssen vom Parlament und nicht vom Bundesverfassungsgericht getroffen werden."

Die Richter könnten die Grundgesetzänderungen tatsächlich heranziehen; die Länder etwa könnten sich in Finanzstreitigkeiten mit dem Bund auf Artikel 109 berufen, die Opposition hätte womöglich ein weiteres Druckmittel. Doch wird es einzelnen Bürgern wohl nicht möglich sein zu klagen, ein "Generationengrundrecht" gewähren die neuen Bestimmungen nicht: Die vorgeschlagenen Regeln enthalten verbindliche Richtlinien für den Staat, nicht aber einklagbare Rechte für den Bürger.

So genannte Staatszielbestimmungen sind unter Staatsrechtlern umstritten. Manchen gelten sie als wichtige Signale, anderen nur als überflüssige "Verfassungslyrik". 1994 wurde der Umweltschutz im Grundgesetz verankert, 2002 folgte der Tierschutz, und im vergangenen Herbst hat sich eine Enquete-Kommission des Bundestages noch dafür ausgesprochen, Schutz und Förderung der Kultur ebenfalls mit Verfassungsrang auszustatten.

Die "Generationengerechtigkeit" müsse es da auf jeden Fall auch ins Grundgesetz schaffen - damit "die Gestaltungsspielräume der heutigen Generation und der künftigen Generationen in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen", so die Abgeordneten. Doch sie wissen, dass der Widerstand erdrückend sein wird: Der letzte, der sich bei dem Thema vergaloppierte, der Jung-Liberale Dittrich, muss immer noch erfahren, welche Folgen derartige Entgleisungen haben können. Dittrich musste zurücktreten und tat noch in der vergangenen Woche Buße: Da setzte er sein öffentlich gegebenes Versprechen um und arbeitete fünf Tage lang in einem Senioren-Stift.

 

 

 
   

Amazon

 

Amazon-Link

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Der schnellste Weg

Amazon

                     
 

     

back - zurück

       
                     
         

back to Blog - Mainpage

 

You can go from article to article

 

         
         

All articles and links, not written by rebellog,  are quotations. The articles and links we present in these pages we found at the time to be interesting. As a matter of principle, we cannot accept any restrictions to links with pages of dubious content. Judgement is left to the responsibility of the visitor. 

 

Any occasional infringement on the copyright of others is unintentional.  Please advise me of such cases by e-mail so that the text or photo in question can be immediately removed.  Foreign texts are generally marked by stating the author or the source, provided that the author is known. Such texts are to be regarded as quotations.  If in rare situations pictures or graphics are displayed, they are marked also and should be seen as a meaningful part of the citation.  None of the rebellog pages are commercial. (more under Copyright)

     

Hinweis in eigener Sache: Ich empfehle diese Bücher weil ich sie mag. Ich bin nicht an irgendwelchen  Punktesystemen von Amazon beteiligt und bekomme keinen Klick bezahlt!!!

 
         

Photo of the Week   Start

         
                     
                     
 

Archiv Page

     

Best view with 1280 x 1024

     

Archiv Page

 
         

 

         
         

home | headquarter | news | bio | help | links | banner | guests | mail | impressum | copyright

Rebellog-Fullindex

Statistics

 

Editor:  Robin Renitent   Graphic content designed by rebellog:  Berthold Byte   

© 2006 rebellog

 

 

         
   

       
 

rebellog stands for:


Libertarianism – Anarchism - Anarchistic-Capitalism - Self-Governance - Individualism - Free-Trade - Global Competition - Right to Self-Defence – Cosmopolitanism - Freedom of Expression - Self-Determination – Optimism - Environmental Stewardship - Gender Equality – Liberty - Independent Thinking - Right to Bear Arms - Critical Thinking - Right to Refuse Taxation - Right to Notaxable Income - Friendship with America and Israel - Right to Abortion-Pornography - Prostitution - Mild Stimulants
 

rebellog rejects:


Conservativism-Social - Democratism-Liberalism - Socialism-Collectivism - Government Control - Collectivism-Majority Rule - Protectionism -Tarifs – Duties - Wealth Redistribution – Nationalism – Censorship - Extreme Social Programs - Passivism-Nihilism - Environmental Fanaticism - Feminism – Quotas - Peace Activism - Fad Activism - Arms Control - Intellactual Submissivness - Compulsive Government Taxation - Unions -Government Employment Regulation - Anti-Americanism - Anti-Semitism - Government Privacy Invasion

 

 
         

 

       
         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         
 

Блог дневник

Go to   rebellog.com

 

 

Regellog is consistent:

 

  • radical-libertarian

  • anarchistic

  • mainstream-resistant

  • unconventional

  • critical

  • straight forward

  • individualistic

  • optimistic

  • acknowledging achievement and progress

  • pro-capitalistic

  • free-market

  • for the teachings of the Austrian School of Economics

  • for the return of the gold standard

  • in friendship with America and Israel

  • for tax evasion

  • anti-collective

  • anti-socialistic

  • against do-gooders and appeasers

  • anti-Islamic

  • against a levelling EU

  • against ideological currencies and the Euro

  • against the joining of the Turkey to the EU

 

more here

Welcome and position

 

Rebellog Departments

Headquarter

Rebellog updates

Blog-Diary

Libertarian Cabinet
Poster-Index

Literatur Club

Luigi Pepperoni

rebellog Gallerie

Gold-Rebellog

Sveta's  Art Studio

Concert Hall

Movie-Index

Alexander's Webpage

Children Playground

PC-Corner

Wallpaper

Gigi Kelle's Kitchen

Clitoria Phallodri Sex

Kamera Corner

 

 

 

 

 

 

 

 

Political Posters

Montages and Caricatures

Portraits

Filterplay

 

rebellog updates

 

rebellog - political posters

 

Ilan Halimi

1983 - 2006

 

Nicholas Evan Berg

1978 – 2004

for his colleagues

 

 

Rebellog is consistent against the joining of the Turkey to the EU

 

The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership

 

pdf-files Photo Portfolios downloads

 

 

diary Update almost everyday or second day

(not on Sundays - our attorneys usually can't get us out of jail before Monday morning)

 

 

 

My favorites

writers, musicians, photographers

 

tax is stolen money -

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

 

Open links in secondary window

 

Up today ca.

750 blog articles

Blog-Mainpages

Page 001 - 2005

Page 002 - 2005

Page 003 - 2005

Page 004 - 2005

Page 005 - 2005

Page 006 - 2005

Page 007 - 2005

Page 008 - 2005

Page 009 - 2005

Page 010 - 2005

Page 011 - 2005

Page 012 - 2005

Page 013 - 2005

Page 014 - 2005

Page 015 - 2005

Page 016 - 2005

Page 017 - 2005

Page 018 - 2005

Page 019 - 2006

Page 020 - 2006

Page 021 - 2006

Page 022 - 2006

Page 023 - 2006

Page 024 - 2006

Page 025 - 2006

Page 026 - 2006

Page 027 - 2006

Page 028 - 2006

Page 029 - 2006

Page 030 - 2006

Page 031 - 2006

Page 032 - 2006

Page 033 - 2006

Page 034 - 2006

Page 035 - 2006

Page 036 - 2006

Page 037 - 2006

Page 038 - 2006

Page 039 - 2007

Page 040 - 2007

Page 041 - 2007

Page 042 - 2007

Page 043 - 2007

Page 044 - 2007

Blog Start  (current)

 

>all kinds of socialism creates poverty<

 

 Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

Online Translator. To stop your Pop-Up-Stopper press "Strg"-Button.

 

Photo of the Week   Start

 

Rebellog FreedomT-Shirts

click

 



 

A blog for people with a critically rational individualist perspective.

 

* Visitors sharing rebellogs political beliefs in this pages are welcome to write their comments. Those Visitors with other political beliefs are encouraged to share them also. All guest comments are valid and respected. While

there is absolutely no censorship

obscene comments not related to the site contents or discriminating hate comments will not be accepted here and will not be posted. Commercial announcements will not be accepted. We do not get paid for linking banners or links.

 

 

Sept., 11th  2001

 

 

Interesting Blogs/Links

Germany