| |
Mein neues Buckle ist ein weiteres Symbol für die Haltung die für uns verbindlich ist. Besonders in Deutschland ist es gleichsam ein Sakrileg sich zu einem Recht auf die eigene
Waffe zu bekennen. Heftiges Kopfschütteln mit allen Anzeichen des Ekels ist noch die mildeste Reaktion. Man wird verdächtigt gewalttätig zu sein, ein Killer, mit schlechtem Schulabschluß, unfähig im Dialog Konflikte zu lösen. Wahrscheinlich erblich vorbelastet, vermutlich eine Familie von Säufern, Schlägern, bestenfalls noch Hinterwäldler.
Jedenfalls nicht von dieser Welt. Oder aus Amerika. Vermutlich ein Republikaner. Denn da laufen ja auch nur wildgewordene Cowboys rum, der Präsident ist auch ein Killer. Die rot-grünen Turnschuhträger haben ja das Weltbild einer ganzen Generation geprägt und nehmen für sich in Anspruch alle humanitären Ideale zu verkörpern. Daneben ist kein Platz.
Und nachdem Michael Moore mit seinen schlecht recherchierten Kassenknüllern eher auf den Bauch der Deutschen, als auf ihren Verstand zielte, klemmt der Abzug an der eigenen Denke gewaltig. Alles Quatsch, als Deutscher mit bürgerlichem Hintergrund, Vater und Großväter staatstreue Beamte und hoch dekoriert, durfte ich, nach dem Kriege geboren, zu
meiner Cowboyausrüstung zwar den Hut, aber nicht Holster und Waffe haben. Nie wieder Gewalt, habe ich die Stimmen meiner Eltern im Ohr.
Und tatsächlich: Wir sind eine Gewalt verabscheuende und friedliebende Familie. Wie geht das mit "Equal Rights For Gunowners" zusammen?
rebbellog als Ausdrucksmittel unserer Gedanken und Vorstellungen steht einerseits für Frieden, Deeskalation und Dialog. Andererseits ist es nicht gegen unser Prinzip unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Nicht entscheidende Grundrechte an staatliche
Institutionen zu delegieren. Warten darauf, daß andere, subalterne, staatliche, also aus enteignetem Geld bezahlte, Befehlsempfänger unsere ureigensten Interessen vertreten. Die Freiheit sich selbst zu verteidigen ist ein Naturrecht. Es gibt keinen Bürger der ein gleichwertiges Vertragsverhältnis mit dem Staat auf dessen Boden er sich befindet,
eingegangen ist. Und es ist nicht gegen libertäre Prinzipien sein Recht auf Leben, das Leben seiner Familie in letzter Konsequenz auch selbst mit der Waffe zu ferteidigen. Die Waffe also als Verteidigungsinstrument. Sie zum Zwecke eines Angriffs einzusetzen ist gegen libertäre und gegen rebellog-Prinzipien. Die europäische Ächtung der Waffe in
Privathand ist ursächlich auch auf ein Staatsverständnis zurück zu führen, daß man mit Obrigkeitsdenken umschreiben kann. Dieses auf (staatliche) Autoritäten schauen hat seine historischen Wurzel im Absolutismus. Der Herrscher war derjenige dem Gewalt (und Recht) von "Gottes Gnaden" verliehen war. Amerikanische Einwandere mußten zunächst selbst ihr
Schicksal in die Hand nehmen. Unser heutiges Warten auf staatliches Handeln, seien es "staatliche Anschubfinanzierung" "Pakt für Arbeit" "Harz sowieso", was auch immer ist symptomatisch für "sich dem Schicksal ergeben". Die Waffe, im Sinne einer aktiven Selbstverteidigung, kann ein Symbol sein gegen staatliche, steuerliche Enteigung, gegen
bürokratische Gängelung, gegen jedes passive Verharren. Mehr Information zum Recht auf eigene Waffen:
http://www.olegvolk.net/home.shtml
http://www.buergerbewaffnung.de/index.html
http://www.buergerbewaffnung.de/index_eng.html
|
|