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Wieviel Schutz braucht der Mensch? Nachdem wir also nun herausgefunden haben, daß wir die Angst brauchen zum Überleben
(siehe
Beitrag vom 26. März) machen wir uns mal wieder etwas Gedanken über den Schutz den wir benötigen. Mir ist das Thema Elektrosmog ja nicht so präsent, erstens habe ich bewußt kein Handy; wäre ja noch schöner, wenn ich meine Unabhängigkeit aufgeben würde und plötzlich ungefragt und uneingeladen jede
Knalltüte in mein Leben platzen könnte. Seufz - ich weiß ich sehe ohne Handy weder wichtig aus noch up-to-date....aber dafür habe ich meine Ruhe. Und WLAN habe ich auch nicht, ich hänge doch tatsächlich noch am Kabel - da allerdings in Hochgeschwindigkeit. Trotz meiner Zurückhaltung soll ja noch genug E-Smog durch die Luft schwirren. Dagegen gibts
jetzt was. Farbe!! Ja-ha, Farbe. Pinseln sie die Wände und Sie sind zu 99,99999999999 Prozent geschützt öder so ähnlich. Sagt der Hersteller. Vielleicht gibt es auch bald eine Hautcreme, dann können Sie sich selbst einschmieren, Was er noch sagt, der Hersteller, Pressemeldungen
„Mr. Spock, das Schutzschild bitte“
Eine Farbe gegen Elektrosmog? Keine Zukunft, sondern Realität!
Neue Untergrundinnenfarbe dämpft elektromagnetische Strahlungen. Erste Präsentation des "sichtbaren Schutzschildes" auf der "Farbe 2005" in Köln.
Die negativen Auswirkungen elektrischer Energie, so genannter Elektrosmog, umgibt uns fast überall und nimmt immer mehr zu. Neben schnurlosen Festnetz-Telefonen und Mobilfunk-Handys, Fernsehern, Radios und Mikrowellen tragen vor allem moderne kabellose Kommunikationstechnologien wie WLAN und Bluetooth mit dazu bei, dass die gepulste, digitale
Strahlung einen rasch steigenden Anteil am Elektrosmog darstellt. Dabei wünschen sich schon lange nicht mehr nur elektrosensible Menschen einen wirksamen Schutz davor. Immer mehr Bundesbürger möchten - zumindest zu Hause - geschützt sein. Das eigene Wohlbefinden und der richtige Biorhythmus sind wichtiger denn je. Vor allem im Schlaf- und
Kinderzimmer, denn in der Schlafphase ist der menschliche Organismus erheblich sensibler als im Wachzustand.
Nicht zuletzt aus diesen Gründen hat die Zulieferindustrie der Maler und Stuckateure verschiedene, elektrosmoghemmende Produkte wie spezielle Wärmedämm-Verbundsysteme, Schutzplatten für den Innenausbau, Dünnputze und sogar Tapeten mit Kunstfasergeweben auf den Markt gebracht. Absolut neu hingegen ist die Spezial-Untergrundbeschichtung des
Herstellers "Caparol", eine Farbe, die insbesondere elektromagnetische Strahlungen im Niederfrequenzbereich dämpft, und erstmals auf der "Farbe 2005", der internationalen Messe für Farbe, Gestaltung und Bautenschutz, der Öffentlichkeit vorgestellt wird.
Das Produkt mit dem passenden Namen "ElectroShield" ist aber nicht nur für den privaten Bereich lohnend. Auch Praxisräume, Kindergärten und Schulen dürften zu den großen Interessentengruppen gehören. Die Spezial-Beschichtung dämpft nachweislich elektromagnetische Strahlung (hochfrequent) wie Radar- und Mobilfunkstrahlungen, die durch Außen- oder
Zwischenwände in Räume dringen, bis zu 99,9 Prozent (30 dB). Elektrische Wechselfelder (niederfrequent), wie sie von Installationen, Stromleitungen in Wänden und elektrischen Geräten kommen, werden sogar bis zu 99,999 Prozent (50 dB) reduziert. Dabei lässt sich "ElectroShield" einfach auftragen. Am besten in zwei Arbeitsgängen, da sich die
Abschirmwirkung mit der Schichtdecke erhöht. Zusätzlich wird es über ein Kupferband durch eine Elektrofachkraft geerdet. Die neue Untergrundfarbe ist wasserverdünnbar, dampfdiffusionsfähig und live auf der "Farbe 2005", vom 6. bis 9. April 2005 in Köln zu erleben.
Die Farbe 2005, die Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung und Bautenschutz, ist vom 06. bis zum 09. April 2005 täglich von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, die Tageskarte kostet 11,- Euro. Weitere Informationen unter 0221-821 3065 oder im Internet unter www.farbe-cologne.de. |
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