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Kein Meter für die
linken Feinde der Freiheit!
Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!
radical-libertarian - mainstream-resistent - unconventional - critical
- straight forward |
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der Blog zu
Rebellog - The libertarian Cabinet |
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Robin Renitent,
15. Januar 2008 |
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Up today ca.
1000 blog
articles
Die Angstmacher
Liberal Fascism
Inder statt Spinner
Freiheit
der Wahl
Der Sonnenkönig
Freiheit für die Sucht
Watch out, boys!
Denn Serkan ist ein Opfer
Kuschelpädagogen
Der
deutsche Schäferhund
Neturei
- Israels jüdische Gegener
Happy -hicks- New Year!

Amazon

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Bye-bye
and Hello again!

Dieses ist unser letzter Blogartikel
auf einem vier Jahre lang
in Handarbeit gestalteten Blog. Unsere Hilfsmittel waren MS
Frontpage Kenntnisse, die bis zur Perfektion, und HTML-Basic-Kenntnisse.
Wir hatten keine Kommentarfunktion und wir wollten keine
Sklaven unseres Blogs sein. Das wollen wir auch in Zukunft
nicht.
Dieser Artikel ist auch der erste Artikel
auf unserem neuen Blog.
Dieser Blog ist CMS gesteuert und
hat einen Kommentarbereich. Vorerst lassen wir den
Kommentarbereich unmoderiert und unzensiert. Ohnehin treffen
auf uns deutsche Gerichtsbarkeiten glücklicherweise nicht zu.
Wenn einer in meinem Haus ein
Fäkalwort benutzt kann ich, aber ich muss ihn nicht rausschmeißen.
Letztlich entlarvt er sich selbst. Genauso werde ich es (vorerst)
mit meinem Blog halten. Jeder ist für seinen Kommentar selbst
verantwortlich. Und die deutsche Rechtsprechung, mich in Haftung
für die Äußerung eines Fremden nehmen zu wollen, ist hochgradig
weltfremd und bescheuert. Wenn also einer schreibt
Lafontaine
oder Hugo Chavez ist ein Arschloch lasse ich es stehen. Es
kann sein, dass ich seine Ansicht teile, eventuell aber auch
nicht. (In diesem Gedankenspiel tue ich es…) Ich würde aber
begrüßen, wenn man begründet, warum man Lafontaine für ein
Rektumsende hält.
In den Ferien, und wir reisen
ja sehr ausgiebig, werde ich den Blog nur gelegentlich updaten
(können) und wollen. Denn ersten reisen wir sehr exzessiv und
kaum unter 3 Monaten und zweitens gibt es oft keine
Internetverbindung. In dieser Zeit schalten wir den
Kommentarbereich ab. Nicht, das wir bei der Rückkehr ein Chaos
vorfinden, vergammelte Butterstullen, alles voller Chips und
Wodkaflecken.
Dieser Blog wurde installiert
und technisch nach Kundenwunsch aufbereitet von Herrn Nitin,
einem Mitarbeiter der Firma
Joomla-Garage in Neu-Dehli, wohin wir die Arbeit ge-ousourced
hatten. Das Design lag wie üblich in meinen Händen. Sollten Sie
weitergehende Informationen benötigen gebe ich auf Anfrage genauere
Auskunft. Tatsache ist, das es sich gelohnt hat.
Ich bin noch nicht ganz geübt
in allen Möglichkeiten, es gibt hunderte von Einstellungen,
aber das wird schon noch kommen. Anfangsschwierigkeiten bitten wir
nachzusehen. Gegen WORDPRESS habe ich mich entschieden, weil es
zu wenig gestalterische Möglichkeiten bietet.
Wir werden versuchen zum Wochenende online zu
sein. Ein Schnupperprobe
schon mal hier: Ich
arbeite noch dran, also nur eingeschränkt funktionsfähig und noch
unter der Probelaufdomain.
Also bis dann…. |
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"Rechte habe ich, glücklicher-
weise, bisher nicht kennegelernt.
Anders
sah es und sieht es mit den Linken aus.
Davon habe
ich zwangsläufig viele kennen gelernt.
Es war und ist schlechterdings unmöglich
ihnen
auszuweichen."
Robin
Renitent
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Robin Renitent,
14. Januar 2008 |
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Up today ca.
1000 blog
articles
Die Angstmacher
Liberal Fascism
Inder statt Spinner
Freiheit
der Wahl
Der Sonnenkönig
Freiheit für die Sucht
Watch out, boys!
Denn Serkan ist ein Opfer
Kuschelpädagogen
Der
deutsche Schäferhund
Neturei
- Israels jüdische Gegener
Happy -hicks- New Year!
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"Der Islam
vertröstet
auf das
Paradies, die Sozial-
demokraten
auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."
Ayaan Hirsi Ali
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Die
Angstmacher
Nein, wir haben keine
Angst. Das habe ich neulich schon geschrieben. Denn, wer Angst
hat gibt auf. Wir haben nicht mal Angst vor der, mit Sicherheit
kommenden, Weltwirtschaftskrise. Obwohl, genau besehen, wird
das ein Schreckerlebnis für die Meisten von uns, wie wir es seit dem
Jahre 1929 nicht kannten. Also selbst nicht erlebt haben. Und
Angst vor einem Überfall habe ich auch nicht. Denn wir haben
uns vorbereitet. Da kann der
Nobelpreislügner Grass an dem Koch rummäkeln solange er will.
Während man sich dort noch verbale Gefechte liefert, sind wir
selbst praktisch gefechtsbereit.
Wir haben auch deshalb keine
Angst weil wir kein Fernsehen haben und uns nicht von
Angstmachern kirre machen lassen. Und Blätter wie Stern, Zeit oder
Spiegel kommen uns gar nicht erst ins Haus. Ich lese sie,
online, habe aber den Brecheimer immer griffbereit. Nicht,
dass wir so ignorant wären ernsthafte wissenschaftliche Erkenntnisse
zu verharmlosen. Aber die Lohn- und Lügschreiber des
Massenmedien jubeln uns nahezu täglich ein bis zwei „neue“
Erkenntnisse unter, die bei unbedarften Gemütern nur Sorge und
Angst auslösen können. Und sollen!
Kaum, das ein pensionierter
Lehrer brutal zusammengeschlagen wurde, wartet man mit der
„Erkenntnis“ von „Experten“ auf, das
Senioren auch nicht so ohne sind. Man warnt uns vor „reifen“
Verbrechern, Rentnern mit Waffen, Serientätern die Supermärkte
und Banken überfallen. Es ist ja auffällig, dass so was genau in der
Woche veröffentlicht wird, wo man über jugendliche Serientäter
und die angemessenen Strafen öffentlich debattiert. Welch
grandioser zeitlicher Zusammenhang.
Die Mitglieder unserer
Gesellschaft sind ja so kaputt. Die Jugendlichen „immigrationsgeschädigt“,
die Rentner durch Langzeitarbeitslosigkeit geschädigt. Und zu
knappe Rente, ja Herr Blüm. Das Signal ist klar. Wir brauchen mehr
Therapeuten. Und Wissenschaftler. Statistiker. Und Geld zur
Vorsorge.
Wie wir uns gegen schwarze
Löcher schützen können ist noch nicht ganz raus. Und ob sie uns
bedrohen auch nicht. Liest man aber die Headlines, bekommt man den
Eindruck die Erde verschwindet, noch bevor wir das Rentenalter
erreichen, in so einem gefräßigen Ungetüm. Die Klimastalinisten
in alle den Redaktionen schüren täglich Ängste. Und jeden Morgen
schauen wir aus dem Fenster, ob das Wasser schon bis zum Fensterbrett
reicht. Bisher allerdings muss ich, wenn das Auto nicht in der Garage
war, kräftig Eis kratzen.
Heute verbreitete sogar unser
örtlicher Computerladen Angst. Er warnte auf aufwendig
gemachter Internetseite vor den Gefahren der Kinderpornografie.
Der Polizeichef war zu sehen, alle möglichen wichtigen und unwichtigen
Warner kamen zu Wort. Von einem üblen Täter, angeblich 4000 Bilderchen
auf dem PC, in der Nachbarschaft wurde berichtet und eine
„Betroffene“ interviewt, die fast, ja fast, einem dirty old Man
auf den Leim gegangen wäre. Angst erregend das alles. Nachdem
Durchlesen der Seite hatte ich den Eindruck in unserem Ort wimmelt es
nur so von Pädophilen und ich selbst stünde schon fast mit
einem Bein im Knast. Tatsache ist, das ich in 14 Jahren
intensivster Internetnutzung zwar schon auf einem Menge Pornografie
aber noch nie auf Kinderpornografie gestoßen bin. Sinnlose
Angstmache von Wichtigtuern über ein hochgejubeltes Nischenproblem.
Leute habt einfach Angst.
Im Moment ist gerade ein dicker LKW auf Deutschlands Straßen
unterwegs. Voll mit Sprengstoff. Er sucht noch sein Ziel.
Es wird wahrscheinlich Ihre Haustür
sein. |
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"Diejenigen,
die den von
Palästinensern ausgehenden Terror als
„Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein
Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten
dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost
leugnen, widern uns in ihrer ideologischen
Unaufrichtigkeit an.´"
Robin
Renitent
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„Den Islam sehe
ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine
feindliche Gesellschaft."
Pim
Fortuyn
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Robin Renitent,
13. Januar 2008 |
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Die Angstmacher
Liberal Fascism
Inder statt Spinner
Freiheit
der Wahl
Der Sonnenkönig
Freiheit für die Sucht
Watch out, boys!
Denn Serkan ist ein Opfer
Kuschelpädagogen
Der
deutsche Schäferhund
Neturei
- Israels jüdische Gegener
Happy -hicks- New Year!

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Ich
bastele immer noch an meinem neuen
CMS Blog. Ziemlich
aufwendig, dauert noch einige Tage bevor ich online gehen kann.
Deshalb hier eine einkopierte Buchvorstellung. Vorgestellt auf
Daniel Pipes Webseite:
Liberal Fascism
The Secret History of the American Left, From Mussolini to the
Politics of Meaning
Written by
Jonah Goldberg
Political Science - Political Ideologies - Fascism & Totalitarianism |
Doubleday | Hardcover | January 2008 | $27.95 |
978-0-385-51184-1 (0-385-51184-1)
“Fascists,” “Brownshirts,” “jackbooted stormtroopers”—such are the
insults typically hurled at conservatives by their liberal opponents.
Calling someone a fascist is the fastest way to shut them up, defining
their views as beyond the political pale. But who are the real
fascists in our midst?
Liberal Fascism offers a startling new perspective on the theories and
practices that define fascist politics. Replacing conveniently
manufactured myths with surprising and enlightening research, Jonah
Goldberg reminds us that the original fascists were really on the
left, and that liberals from Woodrow Wilson to FDR to Hillary Clinton
have advocated policies and principles remarkably similar to those of
Hitler's National Socialism and Mussolini's Fascism.
Contrary to what most people think, the Nazis were ardent socialists
(hence the term “National socialism”). They believed in free health
care and guaranteed jobs. They confiscated inherited wealth and spent
vast sums on public education. They purged the church from public
policy, promoted a new form of pagan spirituality, and inserted the
authority of the state into every nook and cranny of daily life. The
Nazis declared war on smoking, supported abortion, euthanasia, and gun
control. They loathed the free market, provided generous pensions for
the elderly, and maintained a strict racial quota system in their
universities—where campus speech codes were all the rage. The Nazis
led the world in organic farming and alternative medicine. Hitler was
a strict vegetarian, and Himmler was an animal rights activist.
Do these striking parallels mean that today’s liberals are genocidal
maniacs, intent on conquering the world and imposing a new racial
order? Not at all. Yet it is hard to deny that modern progressivism
and classical fascism shared the same intellectual roots. We often
forget, for example, that Mussolini and Hitler had many admirers in
the United States. W.E.B. Du Bois was inspired by Hitler's Germany,
and Irving Berlin praised Mussolini in song. Many fascist tenets were
espoused by American progressives like John Dewey and Woodrow Wilson,
and FDR incorporated fascist policies in the New Deal.
Fascism was an international movement that appeared in different forms
in different countries, depending on the vagaries of national culture
and temperament. In Germany, fascism appeared as genocidal racist
nationalism. In America, it took a “friendlier,” more liberal form.
The modern heirs of this “friendly fascist” tradition include the New
York Times, the Democratic Party, the Ivy League professoriate, and
the liberals of Hollywood. The quintessential Liberal Fascist isn't an
SS storm trooper; it is a female grade school teacher with an
education degree from Brown or Swarthmore.
These assertions may sound strange to modern ears, but that is because
we have forgotten what fascism is. In this angry, funny, smart,
contentious book, Jonah Goldberg turns our preconceptions inside out
and shows us the true meaning of Liberal Fascism.
About the Author
JONAH
GOLDBERG
is a columnist for the Los Angeles Times and contributing
editor to National Review. A USA Today contributor and former
columnist for the Times of London, he has also written for The New
Yorker, Commentary, the Wall Street Journal, and many other
publications. He lives in Washington, D.C. |
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Robin Renitent,
12. Januar 2008 |
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Die Angstmacher
Liberal Fascism
Inder statt Spinner
Freiheit
der Wahl
Der Sonnenkönig
Freiheit für die Sucht
Watch out, boys!
Denn Serkan ist ein Opfer
Kuschelpädagogen
Der
deutsche Schäferhund
Neturei
- Israels jüdische Gegener
Happy -hicks- New Year!

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Inder statt Spinner
Die Zeit des Tages ist
begrenzt. Kaum kommt man selbst zum Bloggen. Man kann froh sein
wenn man es schafft andere Blogs und Medien zu lesen. Jeden Tag bin
ich dankbar das wir kein TV haben.
Die Zeit fehl auch, weil ich dusslig bin. 4
Jahre schon gestalte ich jede Blogseite von Hand. Doch nun habe
ich die Lust verloren. Ich verplempere nicht nur damit Zeit,
sondern auch mit all den Emails, denn wir haben ja keinen
Kommentarbereich. Das wird anders. Ich habe Joomla
installiert. Natürlich kann ich weder
php noch
MySQL, was immer
das ist. Also habe ich nach einem Fachmann ausschau gehalten der mir
ein Custom-Template, passend zum bisherigen Aussehen von
blog-rebellog bastelt. Aber erstens findet man kaum jemanden,
niemand hat wirklich Lust Geld zu verdienen, aber der, den ich
hier um die Ecke fand, wollte 1500 Dollar haben.
Idiot.
Nun habe ich die Sache
ge-outsourced, also nach Neu-Dehli in Indien gegeben.
Inder statt Spinner. Klappt bisher ganz gut, kostet nur 300
Dollar, dauert dafür länger, weil der gute Inder auch noch
„richtig“ arbeitet. Und natürlich mache ich mit und fülle das
Template langsam mit Content. Kommuniziert wird über Skype.
Einfach Super.
Werde mich also noch einige
Tage in Zurückhaltung üben. Das ist echt ne Menge Arbeit. Dann
mit neuem Template und
CMS
gesteuertem Blog zurückkehren.
Gleiche Stelle, gleiche Welle, Ihr Robin. |
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Robin Renitent,
10. Januar 2008 |
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Die Angstmacher
Liberal Fascism
Inder statt Spinner
Freiheit
der Wahl
Der Sonnenkönig
Freiheit für die Sucht
Watch out, boys!
Denn Serkan ist ein Opfer
Kuschelpädagogen
Der
deutsche Schäferhund
Neturei
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Freiheit
der Wahl
"Ein Plakat ist ein großer bedruckter
Papierbogen, der an öffentlich zugänglichen Stellen senkrecht auf
einem Plakatträger aufgeklebt wird, damit die Botschaft des Plakats
möglichst viele Passanten erreicht." Sagt
Wikipedia. Und weiter heißt es: "Plakate
werden überwiegend als Werbeträger der Produktwerbung eingesetzt."
Das Produkt, das zur Zeit
gefragt ist, heißt Sicherheit. Also haben findige Leute
aktuelle Themen aufgegriffen und als Plakat verarbeitet. Um
genau das zu erreichen was der Sinn einer jeden erfolgreichen
Plakatgestaltung ist: Menschen auf das Produkt Sicherheit
aufmerksam zu machen. Aber das es weder um Schokolade, Nudeln oder
Kondome geht, muss das Plakat politisch korrekt sein. Ist es
auch in meinen Augen. Denn es ist absolut korrekt was dort
dargestellt wird. Der Überfall auf einen Lehrer. Es hätte auch Sie
oder mich treffen können.
Doch die SPD-Verweigerer
der Wirklichkeit wollen das nicht zulassen. Und die
beruflichen Lügschreiber stoßen ins gleiche Horn. „Entgleisung“
nennt der mohammedanerfreundliche Oberlügner Ude aus dem
Münchener Rathaus das Plakat. Dabei hatte sein Oberlügner-Altkanzler
Gerhard Schröder doch selbst noch zu Amtszeiten folgenden Satz
hinausposaunt: "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es
nur eins, raus und zwar schnell." Es war nicht weniger
Wahlkampfgetöse als jetzt die Forderungen von Koch. Damals, 1997,
forderte er noch „nicht so zimperlich zu sein mit ausländischen
Straftätern“. Doch was schert einen Politiker sein Gequatsche von
gestern.
Das einen Bürger, der
nicht in das Horn der Multikultiverliebtheit stößt, umgehend der
Vorwurf des Rassismus trifft, und eine gedankliche Nähe
zu nationalsozialistischem Gedankengut unterstellt wird, ist
inzwischen gängige Praxis. Es gibt allerdings einen gewissen
Ermüdungseffekt. Jedenfalls bei mir. Denn dagegen umgehend Protest,
Widerspruch und Gegenbeweis anzutreten gleicht ebenfalls einem
Ritual. Nicht ständige Verlautbarungen und Statements zählen,
sondern ablesbare Handlungen und aufrechte Gangart.

Das Eigentum an Leib und
Leben und Sachwerten, im GG noch garantiert, wird von der
Politik jedenfalls nicht ausreichend geschützt. Insofern dient
das Plakat allenfalls dazu dem Bürger Politikversagen zu
verdeutlichen. Es war ein Fehler des Lehrers und vieler anderer
Opfer den Sicherheitsgarantien des Staates zu vertrauen.
Seinem, des Staates, Wunsch, dem er in entsprechenden Gesetzen
Nachdruck verleiht, die Verteidigung des ICH vertrauensvoll in
seine Hände zu legen, nachzukommen, wäre auch künftig ein
fundamentaler Fehler. Wer aus seinen Beobachtungen nicht lernt ist
mitschuldig. Wer es unterlässt Vorsorge für sich, sein
Leben und das seiber Familie zu treffen handelt unverantwortlich.
Schröders Vorsorge ist ein gepanzerter Mercedes.
Konkret: Als
Libertärer kann ich meine Verteidigung nicht an
unzuverlässige
Subalterne delegieren. Auf eine Selbstbewaffnung könnte man
verzichten, wenn der Staat seinen Auftrag, die Sicherheit des Bürgers
zu schützen, zuverlässig nachkäme. Das ist nachweislich nicht
der Fall. In der Güterabwägung entscheide ich mich bewusst
für einen Strafrahmen vom 3 Jahren wegen „unerlaubten“
Waffenbesitzes. Im Falle eines Angriffs hätte der Täter ein Loch
im Kopf - genau zwischen den Augen. Das fördert das Nachdenken.
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