Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!           Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!  

 

 

 

 

        der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet        
       

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  Page 050 - 2007

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Freedom is not negotiable !

       
       

 

   

 

   
 

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Freedom is not negotiable !

       
       

Robin Renitent, 15. Januar 2008

   

 

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Bye-bye and Hello again!

Dieses ist unser letzter Blogartikel auf einem vier Jahre lang in Handarbeit gestalteten Blog. Unsere Hilfsmittel waren MS Frontpage Kenntnisse, die bis zur Perfektion, und HTML-Basic-Kenntnisse. Wir hatten keine Kommentarfunktion und wir wollten keine Sklaven unseres Blogs sein. Das wollen wir auch in Zukunft nicht.

 

Dieser Artikel ist auch der erste Artikel auf unserem neuen Blog. Dieser Blog ist CMS gesteuert und hat einen Kommentarbereich. Vorerst lassen wir den Kommentarbereich unmoderiert und unzensiert. Ohnehin treffen auf uns deutsche Gerichtsbarkeiten glücklicherweise nicht zu.

 

Wenn einer in meinem Haus ein Fäkalwort benutzt kann ich, aber ich muss ihn nicht rausschmeißen. Letztlich entlarvt er sich selbst. Genauso werde ich es (vorerst) mit meinem Blog halten. Jeder ist für seinen Kommentar selbst verantwortlich. Und die deutsche Rechtsprechung, mich in Haftung für die Äußerung eines Fremden nehmen zu wollen, ist hochgradig weltfremd und bescheuert. Wenn also einer schreibt Lafontaine oder Hugo Chavez ist ein Arschloch lasse ich es stehen. Es kann sein, dass ich seine Ansicht teile, eventuell aber auch nicht. (In diesem Gedankenspiel tue ich es…) Ich würde aber begrüßen, wenn man begründet, warum man Lafontaine für ein Rektumsende hält.

 

In den Ferien, und wir reisen ja sehr ausgiebig, werde ich den Blog nur gelegentlich updaten (können) und wollen. Denn ersten reisen wir sehr exzessiv und kaum unter 3 Monaten und zweitens gibt es oft keine Internetverbindung. In dieser Zeit schalten wir den Kommentarbereich ab. Nicht, das wir bei der Rückkehr ein Chaos vorfinden, vergammelte Butterstullen, alles voller Chips und Wodkaflecken.

 

Dieser Blog wurde installiert und technisch nach Kundenwunsch aufbereitet von Herrn Nitin, einem Mitarbeiter der Firma Joomla-Garage in Neu-Dehli, wohin wir die Arbeit ge-ousourced hatten. Das Design lag wie üblich in meinen Händen. Sollten Sie weitergehende Informationen benötigen gebe ich auf Anfrage genauere Auskunft. Tatsache ist, das es sich gelohnt hat.

 

Ich bin noch nicht ganz geübt in allen Möglichkeiten, es gibt hunderte von Einstellungen, aber das wird schon noch kommen. Anfangsschwierigkeiten bitten wir nachzusehen. Gegen WORDPRESS habe ich mich entschieden, weil es zu wenig gestalterische Möglichkeiten bietet.

 

Wir werden versuchen zum Wochenende online zu sein. Ein Schnupperprobe schon mal hier: Ich arbeite noch dran, also nur eingeschränkt funktionsfähig und noch unter der Probelaufdomain.

Also bis dann….

 
   

 

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Movie of the moment

 

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennegelernt.

 

 Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

 

 Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

 

Robin Renitent

         

 

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 14. Januar 2008

 

 

Up today ca.

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"Der Islam vertröstet

auf das Paradies, die Sozial-

demokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

 

Ayaan Hirsi Ali

 

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Die Angstmacher

Nein, wir haben keine Angst. Das habe ich neulich schon geschrieben. Denn, wer Angst hat gibt auf. Wir haben nicht mal Angst vor der, mit Sicherheit kommenden, Weltwirtschaftskrise. Obwohl, genau besehen, wird das ein Schreckerlebnis für die Meisten von uns, wie wir es seit dem Jahre 1929 nicht kannten. Also selbst nicht erlebt haben. Und Angst vor einem Überfall habe ich auch nicht. Denn wir haben uns vorbereitet. Da kann der Nobelpreislügner Grass an dem Koch rummäkeln solange er will. Während man sich dort noch verbale Gefechte liefert, sind wir selbst praktisch gefechtsbereit.

 

Wir haben auch deshalb keine Angst weil wir kein Fernsehen haben und uns nicht von Angstmachern kirre machen lassen. Und Blätter wie Stern, Zeit oder Spiegel kommen uns gar nicht erst ins Haus. Ich lese sie, online, habe aber den Brecheimer immer griffbereit. Nicht, dass wir so ignorant wären ernsthafte wissenschaftliche Erkenntnisse zu verharmlosen. Aber die Lohn- und Lügschreiber des Massenmedien jubeln uns nahezu täglich ein bis zwei „neue“ Erkenntnisse unter, die bei unbedarften Gemütern nur Sorge und Angst auslösen können. Und sollen!

 

Kaum, das ein pensionierter Lehrer brutal zusammengeschlagen wurde, wartet man mit der „Erkenntnis“ von „Experten“ auf, das Senioren auch nicht so ohne sind. Man warnt uns vor „reifen“ Verbrechern, Rentnern mit Waffen, Serientätern die Supermärkte und Banken überfallen. Es ist ja auffällig, dass so was genau in der Woche veröffentlicht wird, wo man über jugendliche Serientäter und die angemessenen Strafen öffentlich debattiert. Welch grandioser zeitlicher Zusammenhang.

 

Die Mitglieder unserer Gesellschaft sind ja so kaputt. Die Jugendlichen „immigrationsgeschädigt“, die Rentner durch Langzeitarbeitslosigkeit geschädigt. Und zu knappe Rente, ja Herr Blüm. Das Signal ist klar. Wir brauchen mehr Therapeuten. Und Wissenschaftler. Statistiker. Und Geld zur Vorsorge.

 

Wie wir uns gegen schwarze Löcher schützen können ist noch nicht ganz raus. Und ob sie uns bedrohen auch nicht. Liest man aber die Headlines, bekommt man den Eindruck die Erde verschwindet, noch bevor wir das Rentenalter erreichen, in so einem gefräßigen Ungetüm. Die Klimastalinisten in alle den Redaktionen schüren täglich Ängste. Und jeden Morgen schauen wir aus dem Fenster, ob das Wasser schon bis zum Fensterbrett reicht. Bisher allerdings muss ich, wenn das Auto nicht in der Garage war, kräftig Eis kratzen.  

 

Heute verbreitete sogar unser örtlicher Computerladen Angst. Er warnte auf aufwendig gemachter Internetseite vor den Gefahren der Kinderpornografie. Der Polizeichef war zu sehen, alle möglichen wichtigen und unwichtigen Warner kamen zu Wort. Von einem üblen Täter, angeblich 4000 Bilderchen auf dem PC,  in der Nachbarschaft wurde berichtet und eine „Betroffene“ interviewt, die fast, ja fast, einem dirty old Man auf den Leim gegangen wäre. Angst erregend das alles. Nachdem Durchlesen der Seite hatte ich den Eindruck in unserem Ort wimmelt es nur so von Pädophilen und ich selbst stünde schon fast mit einem Bein im Knast. Tatsache ist, das ich in 14 Jahren intensivster Internetnutzung zwar schon auf einem Menge Pornografie aber noch nie auf Kinderpornografie gestoßen bin. Sinnlose Angstmache von Wichtigtuern über ein hochgejubeltes Nischenproblem.

 

Leute habt einfach Angst. Im Moment ist gerade ein dicker LKW auf Deutschlands Straßen unterwegs. Voll mit Sprengstoff. Er sucht noch sein Ziel.

 

Es wird wahrscheinlich Ihre Haustür sein.

 
   

 

 

"Diejenigen,

die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an.´"

Robin Renitent

 

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„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

 

Pim Fortuyn

         

 

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 13. Januar 2008

 

 

 

 

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Ich bastele immer noch an meinem neuen CMS Blog. Ziemlich aufwendig, dauert noch einige Tage bevor ich online gehen kann. Deshalb hier eine einkopierte Buchvorstellung. Vorgestellt auf Daniel Pipes Webseite:

 

Liberal Fascism
The Secret History of the American Left, From Mussolini to the Politics of Meaning
Written by Jonah Goldberg
Political Science - Political Ideologies - Fascism & Totalitarianism | Doubleday | Hardcover | January 2008 | $27.95 | 978-0-385-51184-1 (0-385-51184-1)

“Fascists,” “Brownshirts,” “jackbooted stormtroopers”—such are the insults typically hurled at conservatives by their liberal opponents. Calling someone a fascist is the fastest way to shut them up, defining their views as beyond the political pale. But who are the real fascists in our midst?

Liberal Fascism offers a startling new perspective on the theories and practices that define fascist politics. Replacing conveniently manufactured myths with surprising and enlightening research, Jonah Goldberg reminds us that the original fascists were really on the left, and that liberals from Woodrow Wilson to FDR to Hillary Clinton have advocated policies and principles remarkably similar to those of Hitler's National Socialism and Mussolini's Fascism.

Contrary to what most people think, the Nazis were ardent socialists (hence the term “National socialism”). They believed in free health care and guaranteed jobs. They confiscated inherited wealth and spent vast sums on public education. They purged the church from public policy, promoted a new form of pagan spirituality, and inserted the authority of the state into every nook and cranny of daily life. The Nazis declared war on smoking, supported abortion, euthanasia, and gun control. They loathed the free market, provided generous pensions for the elderly, and maintained a strict racial quota system in their universities—where campus speech codes were all the rage. The Nazis led the world in organic farming and alternative medicine. Hitler was a strict vegetarian, and Himmler was an animal rights activist.

Do these striking parallels mean that today’s liberals are genocidal maniacs, intent on conquering the world and imposing a new racial order? Not at all. Yet it is hard to deny that modern progressivism and classical fascism shared the same intellectual roots. We often forget, for example, that Mussolini and Hitler had many admirers in the United States. W.E.B. Du Bois was inspired by Hitler's Germany, and Irving Berlin praised Mussolini in song. Many fascist tenets were espoused by American progressives like John Dewey and Woodrow Wilson, and FDR incorporated fascist policies in the New Deal.

Fascism was an international movement that appeared in different forms in different countries, depending on the vagaries of national culture and temperament. In Germany, fascism appeared as genocidal racist nationalism. In America, it took a “friendlier,” more liberal form. The modern heirs of this “friendly fascist” tradition include the New York Times, the Democratic Party, the Ivy League professoriate, and the liberals of Hollywood. The quintessential Liberal Fascist isn't an SS storm trooper; it is a female grade school teacher with an education degree from Brown or Swarthmore.

These assertions may sound strange to modern ears, but that is because we have forgotten what fascism is. In this angry, funny, smart, contentious book, Jonah Goldberg turns our preconceptions inside out and shows us the true meaning of Liberal Fascism.

 


About the Author
JONAH GOLDBERG is a columnist for the Los Angeles Times and contributing editor to National Review. A USA Today contributor and former columnist for the Times of London, he has also written for The New Yorker, Commentary, the Wall Street Journal, and many other publications. He lives in Washington, D.C.

 
   

 

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We say what we mean and do what we say!

         

 

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 12. Januar 2008

 

 

 

 

   
 

Inder statt Spinner

Die Zeit des Tages ist begrenzt. Kaum kommt man selbst zum Bloggen. Man kann froh sein wenn man es schafft andere Blogs und Medien zu lesen. Jeden Tag bin ich dankbar das wir kein TV haben.

 

Die Zeit fehl auch, weil ich dusslig bin. 4 Jahre schon gestalte ich jede Blogseite von Hand. Doch nun habe ich die Lust verloren. Ich verplempere nicht nur damit Zeit, sondern auch mit all den Emails, denn wir haben ja keinen Kommentarbereich. Das wird anders. Ich habe Joomla installiert. Natürlich kann ich weder php noch MySQL, was immer das ist. Also habe ich nach einem Fachmann ausschau gehalten der mir ein Custom-Template, passend zum bisherigen Aussehen von blog-rebellog bastelt. Aber erstens findet man kaum jemanden, niemand hat wirklich Lust Geld zu verdienen, aber der, den ich hier um die Ecke fand, wollte 1500 Dollar haben. Idiot.

 

Nun habe ich die Sache ge-outsourced, also nach Neu-Dehli in Indien gegeben. Inder statt Spinner. Klappt bisher ganz gut, kostet nur 300 Dollar, dauert dafür länger, weil der gute Inder auch noch „richtig“ arbeitet. Und natürlich mache ich mit und fülle das Template langsam mit Content. Kommuniziert wird über Skype. Einfach Super.

 

Werde mich also noch einige Tage in Zurückhaltung üben. Das ist echt ne Menge Arbeit. Dann mit neuem Template und CMS gesteuertem Blog zurückkehren.

 

Gleiche Stelle, gleiche Welle, Ihr Robin.

 
   

 

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Robin Renitent, 10. Januar 2008

 

 

 

 

 

 

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Freiheit der Wahl

"Ein Plakat ist ein großer bedruckter Papierbogen, der an öffentlich zugänglichen Stellen senkrecht auf einem Plakatträger aufgeklebt wird, damit die Botschaft des Plakats möglichst viele Passanten erreicht." Sagt Wikipedia. Und weiter heißt es: "Plakate werden überwiegend als Werbeträger der Produktwerbung eingesetzt."

 

Das Produkt, das zur Zeit gefragt ist, heißt Sicherheit. Also haben findige Leute aktuelle Themen aufgegriffen und als Plakat verarbeitet. Um genau das zu erreichen was der Sinn einer jeden erfolgreichen Plakatgestaltung ist: Menschen auf das Produkt Sicherheit aufmerksam zu machen. Aber das es weder um Schokolade, Nudeln oder Kondome geht, muss das Plakat politisch korrekt sein. Ist es auch in meinen Augen. Denn es ist absolut korrekt was dort dargestellt wird. Der Überfall auf einen Lehrer. Es hätte auch Sie oder mich treffen können.

 

Doch die SPD-Verweigerer der Wirklichkeit wollen das nicht zulassen. Und die beruflichen Lügschreiber stoßen ins gleiche Horn. „Entgleisung“ nennt der mohammedanerfreundliche Oberlügner Ude aus dem Münchener Rathaus das Plakat. Dabei hatte sein Oberlügner-Altkanzler Gerhard Schröder doch selbst noch zu Amtszeiten folgenden Satz hinausposaunt: "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins, raus und zwar schnell." Es war nicht weniger Wahlkampfgetöse als jetzt die Forderungen von Koch. Damals, 1997, forderte er noch „nicht so zimperlich zu sein mit ausländischen Straftätern“. Doch was schert einen Politiker sein Gequatsche von gestern.

 

Das einen Bürger, der nicht in das Horn der Multikultiverliebtheit stößt, umgehend der Vorwurf des Rassismus trifft, und eine gedankliche Nähe zu nationalsozialistischem Gedankengut unterstellt wird, ist inzwischen gängige Praxis. Es gibt allerdings einen gewissen Ermüdungseffekt. Jedenfalls bei mir. Denn dagegen umgehend Protest, Widerspruch und Gegenbeweis anzutreten gleicht ebenfalls einem Ritual. Nicht ständige Verlautbarungen und Statements zählen, sondern ablesbare Handlungen und aufrechte Gangart.

 

Das Eigentum an Leib und Leben und Sachwerten, im GG noch garantiert, wird von der Politik jedenfalls nicht ausreichend geschützt. Insofern dient das Plakat allenfalls dazu dem Bürger Politikversagen zu verdeutlichen. Es war ein Fehler des Lehrers und vieler anderer Opfer den Sicherheitsgarantien des Staates zu vertrauen. Seinem, des Staates, Wunsch, dem er in entsprechenden Gesetzen Nachdruck verleiht, die Verteidigung des ICH vertrauensvoll in seine Hände zu legen, nachzukommen, wäre auch künftig ein fundamentaler Fehler. Wer aus seinen Beobachtungen nicht lernt ist mitschuldig. Wer es unterlässt Vorsorge für sich, sein Leben und das seiber Familie zu treffen handelt unverantwortlich. Schröders Vorsorge ist ein gepanzerter Mercedes.

 

Konkret: Als Libertärer kann ich meine Verteidigung nicht an unzuverlässige Subalterne delegieren. Auf eine Selbstbewaffnung könnte man verzichten, wenn der Staat seinen Auftrag, die Sicherheit des Bürgers zu schützen, zuverlässig nachkäme. Das ist nachweislich nicht der Fall. In der Güterabwägung entscheide ich mich bewusst für einen Strafrahmen vom 3 Jahren wegen „unerlaubten“ Waffenbesitzes. Im Falle eines Angriffs hätte der Täter ein Loch im Kopf - genau zwischen den Augen. Das fördert das Nachdenken.

 

Die Alternative wäre im günstigsten Fall ein dreifacher Schädelbruch. Ich nehme mir die Freiheit der Wahl.

 
   

 

 

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