| |
|
Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
|
|
|
       |
|
|
|
Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
|
|
 |
|


 |
|
|
|

 |
|
 |
|
| |
|
|
|
der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
|
|
|
|
| |
|
|
|
update on top Online Tagebuch
aktuell oben Page 025 - 2006 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
|
|
|
|
|
|
|
|
Today: |
|
|
|
|
|
|
|
|
<<< new pages - previous pages >>> |
|
|
|
| |
Denk mal nach... |
|
|
|
Bookmark rebellog diary |
|
|
|
Think about it... |
|
| |
Archiv Page
 |
|
|
|
click
click |
|
|
|
Archiv Page |
|
| |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 25. Februar 2006 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Scherzartikel im Kapitalismus. Über Humor 2
"Kennen Sie den?" Über Humor 1 Geschichte Israels Die Geburt eines Künstlers Die, die sich nicht verbiegen lassen Die Kloranrolle Der Hass des Islam Oh, wundervolles Samarra...
Ni Putes Ni Soumises Freiheit des Einkaufens Kampf der Lüge! Wie's innen aussieht geht niemand was an.... The year of freedom That’s the difference
Where all the bad shirts go Der rotlackierte Nazi Moha-Flash Wilde Zeiten Rebellog-Poster Der Marlboro Cowboy |
|
|
|
click on the picture to see the Amazon-Link |
"Kennen Sie den?" Über Humor 1 Über Humor und innere Freiheit
Lässt ein SS-Mann in Auschwitz 3 Juden antreten:
"Schaut mir tief in die Augen! Wem etwas auffällt soll es sagen. Wem nichts auffällt oder wer die falsche Antwort gibt der wird erschossen! Du da, komm her!"
Der Jude schaut lange in die Augen des SS-Mannes und sagt: “Ich glaube links haben Sie eine Konjunktivitis.“
"Falsch", schreit der SS-Mann und erschießt ihn. Der zweite Jude schaut zitternd in die Augen des Schergen:
„Rechts sind Sie farbenblind, scheint mir…“
"Falsch!", der SS-Mann erschiesst ihn. "Und DU da?"
Der letzte Jude schaut tief in die Augen seines Peinigers und sagt zitternd:
„Links haben Sie ein Glasauge!“
"Richtig", brüllt der SS-Mann, "wie hast Du das erkannt?“
Der Jude sagt jetzt ruhig: „Es schimmert so menschlich!“ Ich habe nie viel für Witze übrig
gehabt, habe nie zu den Schenkelklopfern gehört die sich halb totlachen können. Auch konnte ich nie Witze erzählen. Es gibt einen einfachen Grund, - ich behalte sie nicht. Ja, ich habe Humor, ich kann herzlich lachen, ich kann auch aus der Situation entstehende Witze machen und Menschen zum Lachen bringen. In der Schule war ich eine Zeit lang
Klassenclown und später war ich mal aushilfsweise einige Tage „Entertainer“. Aber vorproduzierte Witze aufzusagen ist mein Ding nicht und bei einigen kläglichen Versuchen habe ich die Pointe zuerst erzählt. So kenne ich denn auch überhaupt nur 2 Witze auswendig. Der obige Witz wurde von einem Juden, dem einzigen Überlebenden einer großen
Familie die den Holocaust nicht überlebt hat, bei einem Abendessen im Hause meiner Eltern erzählt. Mir stockte der Atem und erst als er herzlich lachte, hatte das eine befreiende Wirkung für uns und die anderen Gäste. Aber es war die Art von Witz die ich mochte. Politisch, intelligent und von einem tiefen Humanismus. Diese Art von Witzen, die
eine Ideologie ins Wanken bringen, eine Diktatur unterwandern, die zur Auseinandersetzung mit der Geschichte, den Betroffenen oder dem System auffordern, - diese Witze gefallen mir.
...hier weiterlesen |
|
|
|
 Hans-P. Raddatz
Die türkische Gefahr
Amazon

Bat Ye'or
Eurabia-The Euro-Arab Axis Amazon
 Hans-P. Raddatz
Allahs Frauen Amazon |
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 25. Februar 2006 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Scherzartikel im Kapitalismus. Über Humor 2
"Kennen Sie den?" Über Humor 1 Geschichte Israels Die Geburt eines Künstlers Die, die sich nicht verbiegen lassen Die Kloranrolle Der Hass des Islam Oh, wundervolles Samarra...
Ni Putes Ni Soumises Freiheit des Einkaufens Kampf der Lüge! Wie's innen aussieht geht niemand was an.... The year of freedom That’s the difference
Where all the bad shirts go Der rotlackierte Nazi Moha-Flash Wilde Zeiten Rebellog-Poster Der Marlboro Cowboy |
|
|
|
 |
|
 |
Animation - a must see - watch now
Start here |
|
Animation - sehr empfehlenswert - anschauen
Start here |
|
Eine Animation der sehr interessanten Seite - Please support this private page
Conceptwizard
Conceptwizard is not an anonymous organization. Udi and I are a married couple, living in central Israel, with two grown-up children. We spend many hours creating our presentations and info page, and answering as many of your letters as possible. We do this voluntarily, after our regular
bread-and-butter jobs (Udi runs a design studio, and I work at the Israel Sport Center for the Disabled) because we care deeply about the future of our region, and we feel that we have something to contribute. Our goal is to provide quickly viewed educational tools to help people better understand and explain the roots of the Mid-East conflict.
Udi & Mal Ohana |
|
|
|
 Wer hoffnungsvoll in neue Jahr schauen will, hier findet er Unterstützung
Amazon-Link |
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 24. Februar 2006 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Scherzartikel im Kapitalismus. Über Humor 2
"Kennen Sie den?" Über Humor 1 Geschichte Israels Die Geburt eines Künstlers Die, die sich nicht verbiegen lassen Die Kloranrolle Der Hass des Islam Oh, wundervolles Samarra...
Ni Putes Ni Soumises Freiheit des Einkaufens Kampf der Lüge! Wie's innen aussieht geht niemand was an.... The year of freedom That’s the difference
Where all the bad shirts go Der rotlackierte Nazi Moha-Flash Wilde Zeiten Rebellog-Poster Der Marlboro Cowboy |
|
|
|
Die Geburt eines Künstlers
oder wie Luigi Pepperoni das Licht der Welt erblickte
Gelangweilt habe ich mich noch nie. Meistens ist der Tag zu kurz. Meistens? Immer. Wenn ich etwas ändern könnte würde ich den Tag auf 48 Stunden erweitern. Aber auch das wäre wahrscheinlich zu wenig. Aber wenn man geschieden ist, gibt es Momente, wo einem doch die Decke auf den Kopf fällt. 1984 war ich
geschieden. Sie kennen das, vielleicht. Da zieht es manchmal in den Lenden und man hat so ein unbestimmtes Gefühl, vielleicht eine Sehnsucht nach, na sie wissen schon. Nun könnte man sich vor den Fernseher pflanzen oder was anderes machen um sich abzulenken. War aber nie mein Ding. Man ist zur Passivität verurteilt, bzw. verurteilt sich selbst.
Aber die Decke kommt bedrohlich näher, ist kurz davor auf den Kopf zu fallen. Also nahm ich ein Stück Leinwand, etwas blaue Farbe, und weil die eingetrocknet war und ich kein Malmittel hatte, etwas Speiseöl und malte, in Anlehnung an Franz Marc’s „Blaues Pferd“,
meine „Nackte in Blau“. Sie hatte keinen Kopf und die Arme endeten, naja wie bei Contergankörpern und die Beine verschwanden unter dem unteren Bildrand. Aber alles wesentlich war da. Ihre kleinen Brüste, der flache Bauch und das was eben sonst noch wichtig schien. Mäßig gelungen, aber ich wollte es ja auch nicht einschicken, weder an die Neue
Nationalgalerie noch ans Guggenheim Museum. Stattdessen „nagelte“ ich es im Schlafzimmer an die Wand. Da hing es einige Zeit und als ich meine neue Frau kennen lernte verschwand es taktvoller Weise im Keller. Dann zogen wir nach Nordamerika und auch da blieb die nackte Blaue verpackt, eingehüllt in eine Tüte wie ein Leichnam in Erwartung des
Krematoriums.
Nun gibt es in Nordamerika einen Brauch. ...hier weiterlesen |
|
|
|
 Wer noch Wut und Stolz
empfinden kann, hier sollte er lesen: Amazon-Link
 |
|
| |
|
|
|
|
Picture © 2006 rebellog |
|
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 24. Februar 2006 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Scherzartikel im Kapitalismus. Über Humor 2
"Kennen Sie den?" Über Humor 1 Geschichte Israels Die Geburt eines Künstlers Die, die sich nicht verbiegen lassen Die Kloranrolle Der Hass des Islam Oh, wundervolles Samarra...
Ni Putes Ni Soumises Freiheit des Einkaufens Kampf der Lüge! Wie's innen aussieht geht niemand was an.... The year of freedom That’s the difference
Where all the bad shirts go Der rotlackierte Nazi Moha-Flash Wilde Zeiten Rebellog-Poster Der Marlboro Cowboy |
|
|
|
 Die, die sich nicht verbiegen lassen
und deshalb unsere Hochachtung verdienen Ich bin ja schon lange ein Fan von Ayaan Hirsi Ali und habe ihr auf Rebellog-Seiten
mehr als einmal einen Artikel oder ein Update gewidmet. Und mit Oriana Fallaci habe ich eine andere große Frau unserer Zeit gewürdigt die durch aufrechten Gang besticht. Wenn ich mir meine, zugegeben sehr kurze, Liste politischer Persönlichkeiten anschaue die mich beeindrucken, fällt auf, daß es,
zumindest im aktiven politischen Leben, überwiegend Frauen sind. Männer kommen, wenn sie nicht gerade Schriftsteller oder Journalisten sind wie Henryk M. Broder, Roland Baader, Hans-Peter Raddatz oder Wolfgang Leonhardt, deutlich zu kurz. Ich habe echte Mühe Männer zu finden die durch aufrechten Gang
auffallen und die auch einmal den Mut haben unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Nicht, daß ich nicht persönlich den einen oder anderen kennen würde. Aber sie sind nicht prominent. Gesucht also nach wie vor: Männlich, prominent, aufrecht!
Ovid, vom Blog Täglich alles hat mich nun auf eine Persönlichkeit aufmerksam gemacht die gut in meine Ahnengalerie Galerie aufrechter Frauen und Männer passt. Hinzu kommt, daß ich ja gerade neue iranische Freunde gefunden habe, die in ihrer Ausstrahlung und unserem relaxten Umgang mit dem Leben, also auch ihrer Religion angenehm auffallen. Es ist also eine
glückliche Fügung in Professor Afshin Ellian einen weiteren iranischen Intellektuellen zu sehen, der dem Abbau westlicher Freiheitswerte vehement und unter großer persönlicher Gefahr entgegentritt. Afshin Ellian unterhält auch einen Blog den man unbedingt von Zeit zu Zeit besuchen sollte.
Afshin Ellian (38), 1983 aus dem Iran in die Niederlande geflohen, ist Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Leiden. Ellian ist wie Hirsi Ali eine der 30 am meisten gefährdeten Menschen der Niederlande. Sogar innerhalb der Universität wird Ellian stets von zwei Leibwächtern begleitet. Der gebürtige Perser ist
Professor für Staatsrecht und Philosophie - und einer der prominentesten und provokantesten Islamkritiker. Er kennt beide Kulturen, kann sei miteinander vergleichen. Er fordert einen toleranten, einen aufgeklärten Islam. Und Ellian sagt den entscheidenden Satz: "Wir brauchen die Freiheit wie die Luft zum
Atmen, ohne Freiheit können wir nicht leben und nicht arbeiten. Aber ohne Zivilcourage kann die Freiheit nicht existieren.“
Links zu Afshin Ellian Weltspiegel Die WELT
washingtonpost.com "Afshin Ellian fled from the Iran of Khomeini to the Netherlands. On the basis of his
knowledge of the Middle East, he looks at and comments on the world and Dutch society. In recent years he has become well known in the Netherlands and is an important figure in discussions on multiculturalism, identity and Islam." |
|
|
|
 Eine der ganz wenigen Politikerinnen die mich beeindrucken
Amazon-Link
 Seyran AtesGroße Reise ins Feuer Amazon |
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 23. Februar 2006 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Scherzartikel im Kapitalismus. Über Humor 2
"Kennen Sie den?" Über Humor 1 Geschichte Israels Die Geburt eines Künstlers Die, die sich nicht verbiegen lassen Die Kloranrolle Der Hass des Islam Oh, wundervolles Samarra...
Ni Putes Ni Soumises Freiheit des Einkaufens Kampf der Lüge! Wie's innen aussieht geht niemand was an.... The year of freedom That’s the difference
Where all the bad shirts go Der rotlackierte Nazi Moha-Flash Wilde Zeiten Rebellog-Poster Der Marlboro Cowboy |
|
|
|
 Mohammed Ratgeber Reihe
Die Kloran-Rolle Dr. Rüdiger von Bechelaren
Fatwa-Verlag ISBN 3937229766 broschiert, € 9.95
Aus dem Inhalt:
Dr. v. Bechelaren: Das Fehlurteil
Dr. Beineisen: Freislers Erben
H.-E. Rüpel: Psychogramm des Richters Carsten Krumm
Bettina Weinert: Drucktechniken auf Tissue
Ibn Ala Ben Nemsi: Der Prophet und sein Humor
Sayed Harasiri: Die Grenzen der Ausdrucksfreiheit
Dr. Rüdiger von Bechelaren, Oberstaatsanwalt am Bremer Landgericht A.D. nimmt ausführlich Stellung zu dem am 23. Februar 2006 ergangenen Urteil gegen Manfred von Howe. Das Urteil, im Volksmund Klorollen-Urteil genannt, wird in die Geschichte der deutschen Rechtsprechung eingehen als ein beschämendes Beispiel für den vorauseilenden
Gehorsam eines deutschen Gerichtes, des Amtsgericht Lüdinghausen, gegenüber einer ausländischen Macht, in diesem Fall des Iran.
Von Bechelaren untersucht wie weit die Scharia bereits Einfluss auf die die deutsche Rechtsprechung genommen hat, das deutsche Recht also sharifiziert wird. Er untersucht die alternativen Urteilsmöglichkeiten und macht den theoretischen Versuch eines Freispruchs.
Dr. Wolfgang Beineisen beschreibt auch für den Laien verständlich die Entwicklung der deutschen Justiz vom Volksgerichtshof unter Roland Freisler bis heute. Er interviewt jüngere Juristen deren Lehrer noch „neben“ Freisler wirkten. In einem besonderen Absatz versucht er eine Analyse des Treueverhältnisses deutscher Richter und
Staatsanwälte zu ihrem Arbeitgeber und der daraus resultierende Einfluss auf die Rechtsprechung.
Horst-Eberhard Rüpel, Psychoanalytiker mit Lehrstuhl an der Universität Hohenwart, Bayern, langjähriger Prozessbeobachter bei politischen Prozessen in der BRD versucht ein Psychogramm des urteilsfällenden Richters Carsten Krumm.
Bettina Weinert beschreibt anschaulich die Schwierigkeiten des Drucks auf Toilett-Tissue-Papier. Insbesondere arabische Schriftzeichen sind schwierig aufzubringen und es erfordert großes Fingerspitzengefühl hier zu befriedigenden Ergebnissen zu kommen.
Ibn Ala Ben Nemsi, Kunstdozent, leitet eine Meisterklasse für Kalligrafie an der Universität Kairo und setzt sich in seinem Essay ausführlich mit dem islamischen Kunstverständnis auseinander. Besonders berücksichtigt Ben Nemsi den aus dem Koran herauslesbaren Humor des Propheten und seine Umsetzung in Ausdrucksformen der „Temporary
Art“.
Sayed Harasiri ist leitender Botschaftssekretär und Stellvertreter des Botschafters an der Botschaft der islamischen Republik Berlin. Er begründet ausführlich die Gründe für die Einflussnahme seines Landes in die deutsche Rechtswirklichkeit und die Erwartung seiner Regierung an das Amtsgericht Lüdinghausen. Mit Faksimile der diplomatischen Note des Iran.
Fazit: Dieses Buch ist ein Muss für jeden an der Einführung der Scharia in
Deutschland interessierten Leser.
weitere Ratgeber hier
weitere Links hier:
WDR, SPIEGEL,
Kölner Stadtanzeiger, ZDF,
Lizas Welt,
Fakten und Fiktionen Gudrun Eussner
Gegenstimme
Nachtrag:
Um Missverständnissen vorzubeugen.
Was für ein Mensch Manfred von Hove ist, ist mir völlig schnuppe. Inzwischen schreiben einige Medien, daß er vorbestraft war. Abgesehen davon, daß das an sich noch nichts ehrenrühriges ist, jedenfalls nicht dann, wenn für die entsprechende Tat durch Strafe gebüßt wurde, hat auch der
Verweis auf diese dunklen Punkte seines Lebens nichts mit der zur Diskussion stehenden Richterschelte zu tun. Auch ging es in meiner Kritik, und so wie ich auch andere Kritiken des Urteils verstanden habe, nicht um eine Solidarisierung mit der mehr- oder weniger geschmackvollen Aktion von Hove. Wobei generell zu klären wäre, ob die von Laien
veranstalteten Protestaktionen, die ihr persönliches Unbehagen, ihre Kritik an gesellschaftlichen Zuständen artikulieren, den Aufnahmekriterien einer Kunstakademie entsprechen müssen. Es sei denn man erwartet vom Bürger ein lediglich passives Akzeptieren aller gesellschaftlichen Veränderungen. Der Aufruf der Politiker mitzuwirken am
politischen Leben wäre dann das Lippenbekenntnis was wir in diesen Aufrufen schon immer vermutet haben.
Die Kritik setzt dort an wo der öffentliche Frieden, im gewünschten Sinne einer ausländischen Macht, vorbeugend gesichert werden soll. Richter haben ihre Urteile im Sinne des Strafrechtsparagrafen zu fällen und nicht um „deutliches Zeichen nach außen zu setzen“.
Update, 25. 02. 2006: Zu dem Interview mit Manfred van Hove auf Lizas Welt:
Wenn dieses Interview tatsächlich so gelaufen ist und nicht nachträglich von Liza „korrigiert“ wurde, in dem Sinne das sprachliche Ungenauigkeiten ausgebügelt wurden, dann zeigt es einmal mehr, daß Manfred von Hove ein Mensch ist, der sich zu den aktuellen politischen
Problemen Gedanken gemacht hat. Von Laien veranstaltete Protestaktionen, die ihr persönliches Unbehagen, ihre Kritik an gesellschaftlichen Zuständen artikulieren, müssen nicht den Aufnahmekriterien einer Kunstakademie entsprechen. Es sei denn man erwartet vom Bürger ein lediglich passives Akzeptieren aller gesellschaftlichen Veränderungen.
Der Aufruf der Politiker, mitzuwirken am politischen Leben, wäre dann genau das Lippenbekenntnis welches wir in diesen Aufrufen schon immer vermutet haben.
Die ruhigen, souveränen und situationsanalytischen Formulierungen in den Antworten zeigen doch, daß Hove nicht ein durchgeknallter Frührentner ist, wie von vielen Mainstreammedien süffisant geschrieben wurde, sondern er zu Recht eine Gleichbehandlung des Umganges mit dem Christentum und dem Islam (heraus-) fordert. Nicht wenige
Wissenschaftler verweisen denn ja auch ausdrücklich darauf, daß es sich beim Islam um eine politische, in ihrem Absolutheitsanspruch faschistische, Ideologie handelt. Wäre der Islam die Religion die er vorgibt zu sein, hätte das Gericht allenfalls auf den Protest, in Form einer Anzeige, einer Religionsgemeinschaft und nicht auf die
Intervention einer fremden Macht reagieren müssen. Wenn man sich die Vita des Richters im Internet aufruft und seinen bisherigen Werdegang liest, scheint er offensichtlich überfordert gewesen zu sein. Unabhängig davon das ihm die Souveränität fehlte, einen entsprechenden Fachmann wie z.B. Hans-Peter Raddatz zu laden. Nach diesem Urteil steht
zu befürchten, daß in Deutschland erneut Urteile im politisch opportunen Sinne gesprochen werden und die kurze Phase der Unabhängigkeit und nichtpolitischer Prozesse der Vergangenheit zuzurechnen ist. |
|
|
|
 Jedem ein Broder!
Amazon-Link
 Man kann an Deutschland leiden
Amazon-Link
 Schein und Wirklichkeit des
Sozialstaates Amazon-Link

Amazon-Link

Sie sollten sich die Freiheit nehmen dieses Buch zu lesen
Amazon-Link
 Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht Baader lesen
Amazon-Link
 Hervorragend. Fragezeichen weglassen!
Amazon-Link
 Liberale Positionen
Amazon-Link |
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 22. Februar 2006 |
|
|
mail |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
Animation - a must see - watch now
Start here |
|
Animation - sehr empfehlenswert - anschauen
Start here |
|
Eine Animation der sehr interessanten Seite
Conceptwizard
Conceptwizard is not an anonymous organization. Udi and I are a married couple, living in central Israel, with two grown-up children. We spend many hours creating our presentations and info page, and answering as many of your letters as possible. We do this voluntarily, after our regular
bread-and-butter jobs (Udi runs a design studio, and I work at the Israel Sport Center for the Disabled) because we care deeply about the future of our region, and we feel that we have something to contribute. Our goal is to provide quickly viewed educational tools to help people better understand and explain the roots of the Mid-East conflict.
Udi & Mal Ohana |
|
|
|
 Eine der ganz wenigen Politikerinnen die mich beeindrucken
Amazon-Link |
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 22. Februar 2006 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Scherzartikel im Kapitalismus. Über Humor 2
"Kennen Sie den?" Über Humor 1 Geschichte Israels Die Geburt eines Künstlers Die, die sich nicht verbiegen lassen Die Kloranrolle Der Hass des Islam Oh, wundervolles Samarra...
Ni Putes Ni Soumises Freiheit des Einkaufens Kampf der Lüge! Wie's innen aussieht geht niemand was an.... The year of freedom That’s the difference
Where all the bad shirts go Der rotlackierte Nazi Moha-Flash Wilde Zeiten Rebellog-Poster Der Marlboro Cowboy |
|
|
|
 Oh, wundervolles Samarra...
"Die goldene Kuppel über dem einen Schrein wurde von Nasr al-Din Shah gestiftet und unter Muzaffar al-Din Shah im Jahre 1905 fertiggestellt. Unter der Goldenen Kuppel befinden sich vier Gräber, jene von Imam Ali al-Naqi (10. Imam) und seinem Sohn, Imam Hasan al-Askari (11. Imam). Die anderen beiden
sind die von Hakimah Khatoon, der Schwester von Imam Ali al-Naqi, welche ausführlich über die Umstände der Geburt von Imam al-Mahdi berichtet hat, und von Nargis Khatoon, die Mutter von Imam al-Mahdi."
Das ist das was uns Wikipedia verrät. In dieser Stadt sind 70 Prozent aller jungen Männer zwischen 18 und 35 Jahren arbeitslos. Eine Bevölkerung die nie gelernt hat sich konstruktiv um die eigene Stadt zu bemühen und ein Gemeinwesen zu schaffen,
das jungen Menschen eine Perspektive bildet, kann über so viel Unverstand der sinnlosen Zerstörung eines architektonischen Schmuckstückes und Heiligtums nicht sonderlich verwundert sein. Die Extremisten sind, was anzunehmen ist, aus der Gegend, sie sind die Brut, die die Mullahs erzogen und beeinflusst haben. Eine Religion deren Vertreter es nicht
schaffen den pädagogischen Auftrag, der mit der Lehre verbunden ist, positiv den ihnen Anvertrauten zu vermitteln, ist es nicht wert vertieft zu werden. (Insofern sind die deutschen Konvertiten überhaupt nicht zu verstehen.) Bei aller Tragik und dem Kummer den jeder, auch derjenige der nicht dem Islam angehört, aber Sinn für Schönheit und Größe in
der Architektur hat empfinden muss, sollte sich die Frage stellen wann der Kölner Dom, das Ulmer Münster oder der Stephansdom in die Luft fliegen. Solange in Deutschland Staatsanwälte hinter bedruckten Klorollen und ihren Designern herjagen habe ich nicht die Hoffnung, das die Gefahr eines Terrorismus „empörter muslimischer Mitbürger“ wirklich
ernst genommen wird.
IRAQ the Model, ein interessanter irakischer Blog, eines Irakers der in Bagdad wohnt schreibt allerdings, er glaube, daß der Terror von außen, also von Ausländern verübt wurde:
" The quality of the target and the timing of the attack were chosen in a way that can possibly bring very serious consequences over the country. The situation in Baghdad is so tense now, it wasn't like this in the early hours of the morning as it took a few hours for the news to spread but on my way back from
clinic I saw pickup vehicles with loudspeakers roaming the streets calling on people to shut their stores in the name of the Hawza and join the protests after the noon prayer to condemn the attack on the holy shrine. (…)
I believe there are foreign terror groups behind this attack and I don't think local insurgent would do such a thing, simply because this particular shrine had been in Sunni territory for a thousand years and the residents of Samarra had always benefited from the movement of religious tourism and pilgrimage.
Things look scary here in Baghdad and I hope there won't be | |