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  Page 021 - 2006

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Robin Renitent,   30. Januar 2006

 

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Solidarität mit Dänemark

Wissen ist Freiheit

Insomnia - Schlaflosigkeit

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Der braune Dreck

Uuh, bin ich stolz ein  Deutscher zu sein...

Vom Verlust der Verantwortlichkeit

The Quilting Universe

KING KONG

Lesen, nicht suchen...

Does Iran have the nuclear bomb?

Weltkarte der Vorurteile

Mein Weg zur Freiheit

Ein Poster

 

 

 

   

Solidarität mit Dänemark

Nicht nur weil ich mal mit einer Dänin verheiratet war, zwei Kinder und zwei Enkelkinder in Dänemark habe und dort zwei Jahre wohnte. Aber die Dänen sind sowas von tolerant, großherzig, aufgeschlossen und gastfreundlich. Ein kleines, sauberes Land mit fleissigen Einwohnern, friedlich, harmonisch. Ein Traumland in vieler Beziehung. Jeder kennt Dänemark und schätzt seine Produkte. Spontan fallen mir Kekse ein, die man, in Runddosen verpackt, noch im letzten Winkel der Welt findet, der wundervolle Käse, Dannfoss Ventile. Solche Ventile bräuchten vielleicht einige Moslems um ihre Temperatur zu drosseln. Denn noch immer schlagen die Wellen wegen der Mohammed-Karikaturen hoch. Die Welt schreibt heute:

Dänische Freiheit, arabische Erpressung

"Kunst ist immer frei, gelegentlich Geschmackssache, bisweilen beleidigend und deshalb Gegenstand von Gerichtsverhandlungen - aber nie Sache von Regierungen. Deshalb ist es inakzeptabel, daß einige arabische Staaten wegen umstrittener Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Zeitung jetzt versuchen, Kopenhagen unter Druck zu setzen. (...) Vermutlich geht es den Regierungen Kuwaits und Saudi-Arabiens aber nicht um die Gefühle dänischer Moslems auf Jütland, sondern um eine machtvolle Demonstration der Unantastbarkeit des Islam. Der Aktionismus der Herren der arabischen Welt zeigt allerdings nur etwas anderes, aber das einmal mehr deutlich: Dem Islam fehlen bei allen kulturellen Schöpfungen, mit denen er in der Vergangenheit die Welt bereichert hat, ein eigenes Zeitalter der Aufklärung und die Trennung von Staat und Religion, die unser Leben bestimmt. Deshalb sollte - auch wenn unter anderem wegen der Pressefreiheit eine künstlerisch-religiöse Frage eigentlich nicht Sache des Staates ist - der dänische Ministerpräsident standhaft bleiben. Selbst wenn er geneigt ist nachzugeben, um diesen eigentlich lächerlichen Streit zu entschärfen, muß Anders Fogh Rasmussen sich bewußt sein, daß es eben nicht nur um einige Karikaturen, sondern um westliche Freiheit geht."

Genau, das ist auch unsere Hoffnung, das Rasmussen standhaft bleibt und nicht einknickt. Aus Solidarität sollten wir alle vermehrt dänische Produkte kaufen, damit der Verlust für Dänen nicht zu schmerzhaft wird.

Bedauerlicherweise gibt es aber auch Dänen, die jetzt bereits klein beigeben. Hoffentlich aber beweist sich die Mehrheit so standhaft und mutig wie nach der Okkupation von Nazideutschland.

Die Welt 1, Die Welt 2, Politically Incorrect

   

Antisemitismus ist nicht nur rechts...

Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht Baader lesen

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Robin Renitent,   30. Januar 2006

 

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Wissen ist Freiheit

Nein, ich bin kein Mensch der zur Panik oder zu Hysterie neigt. Politisch schon gar nicht, weil man die großen geschichtlichen oder zeitgeschichtlichen Abläufe gar nicht beeinflussen kann. Auch bin ich kein Revolutionär sondern halte es lieber mit der Aussage von Vera Lengsfeld die ich neulich gelesen habe und die ungefähr so war: Es bringt gar nichts Revolutionär zu sein, monatelang im Knast zu schmoren, Frau und Kinder der Unsicherheit auszusetzen. Angesichts der Tatsache, daß damit niemandem geholfen ist, ist es besser den „kleinen“ Widerstand zu leisten, auszuweichen und dann aufrecht und zielstrebig seinen Weg zu gehen.

Also kann mich weder Umwelthysterie, Ökowahn, noch PETA aus der Ruhe bringen. Die Dummheiten und den Rassismus der Rechten kann ich in der Öffentlichkeit zurückweisen ohne mich mit einer Glatze deswegen prügeln zu müssen (sie, die Glatze würde kurzzeitig siegen, weil jünger, schmerzunempfindlicher und sportlicher, langfristig aber nicht, weil argumentativ unterlegen) und ungeprügelt kann ich intensiver wirken. Würde die Glatze mich aber auf meinem Grundstück drangsalieren würde ich sie über den Haufen schießen. Auch die Linken können mir nicht gefährlich werden, ihr systemumwandelndes Gehirngift und ihre Indoktrination aber meinen Kindern. Noch kann man ausweichen.

Was mir aber Sorgen macht ist die Anmaßung des Islam der versucht Einfluss auf unsere Freiheiten zu nehmen. Freiheiten für die wir Jahrzehnte, ja 200 Jahre, gekämpft haben. Da draußen sind um die 300 Millionen junge Männer, kampfbereit, sehnsuchtsvoll sich nach 72 Jungfrauen verzehrend. Sie, vertreten durch dutzende von Organisationen, tausende von Mullahs, die sich bei jeder Karikatur, bei jedem Vorschlag, Artikel, jeder Anregung auf den Schlips getreten fühlen. DISKRIMINIERT fühlen!!! Und doch nicht bereit sind eine Parität herzustellen damit WIR uns nicht diskriminiert fühlen. Aber sie sind ungebildet, uninteressiert, aufgehetzt und Freiheit ist ihnen ein Fremdwort. Freiheit des Wortes, des Ausdrucks, der Kunst, der Wissenschaft. Nie gehört. Nur das Rufen des Muezzins, der Hass der Mullahs findet den Weg durch ihre ungeschulten Ohren in ihre verstopften Köpfe.

Das haben wir offensichtlich zu ertragen. ...hier weiterlesen

   

Sie sollten sich die Freiheit nehmen dieses Buch zu lesen

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Nicht nur für

Menschen mit Kindern

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          Photo © 2006 rebellog  und Dr. Eussner von ihrer Webpage          
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   29. Januar 2006

 

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Insomnia - Schlaflosigkeit

Tatsächlich, es gibt diese Schlaflosigkeit nach einem langen Tag, wenn man todmüde ist aber den Weg ins Bett nicht findet und durchs Web surft. Am Anfang, wenn man noch einigermassen drauf ist, liest man sich durch die Nachrichtenmagazine und Blogs.  Manchmal postet man einen Kommentar. Später, wenn man frustriert ist von all den Linken, ihrem ermüdenden wiederkehrenden Gesülze, ihrem Ruf nach mehr Staat, mehr Regeln, ihrer Sympathie für die Hamas und den Islam, ihren Ökoideen und ihrem Schubkastendenken, daß jeder, der nicht ihre Meinung teilt ein Neocon ist  erlahmt die Begeisterung. Dann stolpert man noch über rechte Feinde der Freiheit, klickt nochmal auf seinen Lieblingsblog und zum Schluss auf seinen eigenen Blog um zu sehen wie viel Besucher da waren und klappt die Politik für diesen Tag innerlich zu. Dann, weil man Fotografie als Hobby hat, surft man noch einige Fotoseiten an, Portrait, Natur, Kinder, und natürlich, zum Anwärmen und kurz bevor  zur Liebsten ins Bett steigt auch noch erotische Fotografie. Heute habe ich eine Seite gefunden, wo man zwar bezahlen muss, was ich nicht tun werde, die aber bereits in ihren Samples viel versprechende Arbeiten zeigt. Ihr Name Insomniagallery.com, der Name passt zu meinem Zustand, die Seite ist empfehlenswert und das schönste Foto habe ich einfach geklaut. (Sorry, es handelt sich um ein Bildzitat mit ordnungsgemäßer Verlinkung). Damit habe ich auch gleich meinen Sonntagsbeitrag eingestellt und kann morgen mit den Kindern spielen.

   

Hervorragend. Fragezeichen weglassen!

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Eine der beeindruckensten Frauen unserer Zeit

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Robin Renitent,   28. Januar 2006

 

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Google China - Creativity against Censorship

Eine neue Welle kreativer Einfälle ist losgetreten. Google in der Diktatur. Photoshop machts möglich. Schön das es das Internet gibt - schön wenn es freibleibt. Frei von staatlichen Eingriffen. China ist vielleicht das krasseste Beispiel dafür, neben Nordkorea. Aber die Zensoren sitzen überall in den Startlöchern. Wir sind nicht auf der absolut sicheren Seite - auch in Deutschland nicht. Weitere Google-Protest-Logos auf Michelle Malkin's Webpage. Diese hier gefallen mir besonders gut.

by Michelle Malkin

 

by The Unalienable Right  and

 

by The Swanky Conservative

please be creative by yourself. Fight against censorship an send you logo to Michelle Malkin

   

Schein und Wirklichkeit

des Sozialstaates

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Eine der ganz wenigen Politikerinnen die mich beeindrucken

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          Poster on top rebellog - nach einem Hinweis von H.E.          
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   28. Januar 2006

 

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Der braune Dreck von den Experten für angewandte Judäophobie

Ich habe das Buch von Hajo Meyer «Das Ende des Judentums» nicht gelesen. Es ist schwierig hier nach Nordamerika deutsche Bücher zu bekommen. Deshalb sammle ich meine Wünsche immer und lasse sie mir mitbringen. Das Porto bei Amazon.de ist nämlich recht happig und dafür kann man schon wieder andere Bücher kaufen. Aber vermutlich hätte ich es mir auch gar nicht bestellt. Nicht, daß ich andere Gedankengänge nicht interessant finde und mich mit Gegenpositionen auseinander setzen möchte. Aber allein die Zitate die in den letzten Wochen im Internet kursierten reichen im Prinzip aus um sich ein (vorläufiges) Bild über das Buch machen zu können. Jedenfalls ausreichend um die Entscheidung zu treffen: Bestellung JA/NEIN.

Also habe ich mit Aufmerksamkeit die Auseinandersetzungen um die Äußerungen von Henryk M. Broder verfolgt. Dabei interessieren mich die persönlichen Animositäten der beiden Kontrahenten Broder/Melzer eher weniger weil das Privatsachen sind die von Thema ablenken. Aber in der Konzentration auf die Aussagen von Melzer/Meyer muss ich als Leser Position beziehen dürfen. Ja ich kann mich um eine persönliche Urteilsfindung gar nicht drücken. Und da lese ich von dem Urteilsspruch des Frankfurter Landgerichts zu Broders Aussage
„dass Melzer eine von ihm selbst entdeckte Lücke (im Antisemitismus) «fleißig mit braunem Dreck» fülle und gemeinsam mit Meyer als «Kapazität für angewandte Judäophobie» (Judenfeindlichkeit) anzusehen sei“ die Richter hätten befunden, Zitat: "daß sie hiermit in die Nähe nationalsozialistischen Gedankenguts gerückt und in sarkastischer Weise als besonders scharfe Antisemiten gezeichnet werden," und  bestätigten die von Melzer und Meyer erwirkten Verfügungen gegen Broder.

 

Ja, sind sie das nicht? Nun schaue ich, zur Erinnerung, in meinem Programm Content-Saver nach bisherigen Zitaten. Fangen wir mit Melzer an:

1.) Wenn es heute irgendwo Demonstrationen mit Fahnen gibt, dann kann man fast mit Sicherheit davon ausgehen, dass es Juden sind, die für Israel demonstrieren. (Brief an Arno Lustiger)

Falsch, Lüge: Meine Wahrnehmung ist absolut gegensätzlich. Wenn ich irgendwo Fahnen sehe sind es Pro-Palästinensische, Nazi oder Gwerkschaftsflaggen. Zur Dichte der Flaggen auf einer Pro-Israelischen Demo siehe hier, gerade mal 100 Figuren kamen zusammen. ...hier weiterlesen

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   27. Januar 2006

 

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Uuh, bin ich stolz ein  Deutscher zu sein...

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Uuh, bin ich stolz ein  Deutscher zu sein...

Zunächst die Nachricht:

 

München (AP) Nur rund 100 Menschen haben sich am Donnerstagabend in München an einer Lichterkette für das Existenzrecht Israels beteiligt. Angesichts der iranischen Drohungen hatte die Deutsch-Israelische Gesellschaft zu der Kundgebung am Vorabend des Holocaust-Gedenktages aufgerufen. Bei der abendlichen Veranstaltung habe es keine Vorkommnisse gegeben, sagte ein Polizeisprecher.

 

Ich meine, ich bin so froh, daß es keine Vorkommnisse gab, ja, und dann bin ich froh, daß 100 Leute gekommen sind und nicht 99. Da haben wir doch ein  Zeichen gesetzt, nicht wahr. Ein Zeichen für Israel. Ich meine... wenn der richtige Kameramann das aus der Froschperspektive gefilmt hat, ist man in Israel von unserer aufopfernden Freundschaft sicher echt beeindruckt.

 

Na, mal sehen, sollte die Hamas sich demnächst wieder zu Selbstmordattentaten bekennen und Israel dann einen Verteidigungsschlag vornehmen, dann haben wir etliche tausend Friedendemonstranten auf der Straße die Solidarität mit den Palästinensern fordern. Herr Steinberg kann irgendeinen Versteher posten, Ehrhard Arendt irgendwas auf sein  Palästinaportal kotzen, Konstantin Wecker einen Solidaritätssong texten.

 

Wenn sich nun noch die Juden für Auschwitz entschuldigen und Horst Mahler unkritisiert und unbestraft weiter behaupten darf, daß "Hass auf Juden ein "untrügliches Zeichen eines intakten spirituellen Immunsystems" ist, dann bin ich wirklich "stolz" ein Deutscher zu sein.

   

                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   27. Januar 2006

 

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Vom Verlust der Verantwortlichkeit oder die inhalierte Lüge
Es gab eine Zeit da wurde Kindern in den öffentlichen Schulen beigebracht, daß es eherenvoll sei fürs Vaterland zu sterben. Und tatsächlich liebte die Bevölkerung ihren Kaiser so sehr, daß sie den Verlust eines Kindes im Feld als zwar tragischen Schicksalsschlag empfand, aber die Notwendigkeit der Liebe an das Vaterland nicht in Frage stellte. Das Vaterland, das war das kaiserliche (oder zaristische – Russland, oder königliche – England, etc.) Deutschland also das politische System des Obrigkeitsstaates.

Aus den Erinnerungen meiner Großtante Hanna Haupt:

Als er (Söhnchen, 9 Jahre) im Frühjahr in Magdeburg war, hatte er denn auch gesagt: Tante ich halte unseren Kaiser für so gut, daß ich glaube, er ist ohne Sünde. Was ist denn Sünde, hat Berta gefragt. „Wenn man gegen das Gebot handelt, wenn man zaubert, lügt oder trügt. Es ist wahr, er liebte den Kaiser über alle Maßen und betete auch immer am Abend für ihn wie für   Sophiechen (seine große Schwester, meine Urgroßmutter). Im Frühjahr war Theodor mit ihm nach der großen Frühjahrsparade in die Friedrich Straße gegangen, um die hohen Herrschaften durchfahren zu sehen und wie hatte das den Jungen beglückt!

Nicht lange danach gebar die Welt zwei Führer die die Liebe zu sich zur Doktrin erhoben. Der geliebte Führer tätschelte gerne kleinen Kindern die Wangen oder strich ihnen übers Haupt. Und Väterchen Stalin wurde so geliebt, daß die Nation fast ins Koma fiel und sich fragte wie es denn weitergehen solle ohne ihn. Aber, dass die Liebe zum Führer auch einer Liebe zum System gleichkam, dafür hatten jeweils Heere von subalternen Parteigängern, Bürokraten, Lehrern und Unterstützern gesorgt. Alle diese am Tropf des Systems hängenden Lügner und Tatsachenverdreher, die um der eigenen kleinen Sicherheit willen es nicht verurteilenswert fanden jungen Menschen die Köpfe zu verdrehen und zu unkritischen  ...hier weiterlesen

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   25. Januar 2006

 

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Uuh, bin ich stolz ein  Deutscher zu sein...

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Sveta entwirft Quilts in nichttraditionellem Ausdruck. Phantasie und Farbenpracht und ein hoher Wiedererkennungswert sind typisch für diese Temporyry-Art-Quilts. Dieses hier, "Trio", in der Größe 127 cam x 102 cm ist ein gutes Beispiel von Sveta's Ausdruckskunst. Alle Stoffe sind selbst projektbezogen handgefärbt. Lassen wir Sveta selbst zu Wort kommen:

The Quilting Universe
by © Sveta
“The appreciation of fine handmade objects is undergoing a rapid renaissance today.”
So begins the chapter “Crafts” from the book Art of Seeing by Paul Zelanski and Mary Pat Fisher. This is a very true statement supported by examples of development in the major craft media such as the various methods in ceramics, metals, wood, and glass. The chapter focuses on the weaving arts such as tapestry, rugs and baskets and only the last passage of this chapter mentions quilting. Though I do not disagree with any statements the authors of this book make, I do believe that the revival of quilting best illustrates the rapid renaissance they mention.
The history of quilting reminds me of the dynamics of the Big Bang ... hier weiterlesen

Mehr Information auf Sveta's Webpage  Sveta's Studio for Art and Design

   
          Photo © 2006 rebellog          
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   24. Januar 2006

 

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KING KONG

Irre was weiße Frauen so aushalten. Besonders wenn sie in England geboren wurden und in Australien aufgewachsen sind und Naomi Watts heißen. Und natürlich für Peter Jackson arbeiten. Bei ihm schlüpft sie in die Rolle der Ann Darrow und hat eine echte Romanze mit King Kong. Leicht bekleidet rennt sie barfüßig über Stock und über Stein, jeder andere Mensch müsste wenigstens Outdoorsandalen von Lowe haben. Auch ihr weißes Kleid wird nicht richtig schmutzig obwohl sich King Kong selten die Hände wäscht. Der absolute Hammer aber ist wie sie im Kleidchen auf Stöckelschuhen im verschneiten New York durch die Straßen hastet, schulterfrei und hauchdünn angezogen. Nichts wird da rot, nichts friert, nicht mal die Nase. Selbst in 200 m Höhe wird ihr nicht kalt, bleibt sie nicht am Metall kleben. Besonders gefallen hat mir aber, daß sie diesen Film ohne Schleudertrauma überstanden hat. Während mein Genick nach 3 Stunden sitzen schmerzte wurde Ann von King Kong hin und her geschleudert wie meine Tochter es ihrer Barbi-Puppe aus humanen Erwägungen nie zugemutet hat.  

 

Am Sonntag habe ich mich breitschlagen lassen und bin mit meinem Sohn ins Kino gegangen. KING KONG stand ganz oben auf der Wunschliste. Nun bin ich eigentlich gegen Remakes, ich erinnerte mich an ...hier weiterlesen

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   24. Januar 2006

 

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Um Blog-Rebellog Beiträge zu finden kann man ins Archiv schauen. Oder man geht gleich in den Rebellog Full-Index, der alles auflistet was auf Rebellog zu finden ist. Wem es allerdings zu umständlich war nach Ende eines Artikels zum Blog-Archiv zurückzuschalten hat jetzt die Möglichkeit sich chronologisch vorwärts oder rückwärts durchzulesen. Jede Archivseite enthält nun am unteren Ende diese beiden „back“ und „next“ Tasten.

 

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