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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
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update on top Online Tagebuch
aktuell oben Page 020 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Robin Renitent, 21. Januar 2006 |
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Der Bumerang im Falle Boris Floricic Die Wandlung Pelz ja bitte! Mount ? Mohammed für Kunstliebhaber Mitochondriales DNA. Aha.
NACHHALTIGKEIT Kubanische und israelische Orangen
Daily Deadly Terror Attacks
France mon amour!
Das Geschäft mit dem Tod
Speed test
IRAN Eine zivilisierte Gesellschaft
Mit Irren bevölkert Berufsbeamte
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Der Bumerang im Falle Boris Floricic Mal ist es
Güther Klum der die Welt des Internet nicht kennt und fehl einschätzt, mal sind es die Eltern eines Hackers. Es ist offensichtlich schwer zu lernen: Der Gang zum Anwalt, das Einschalten der Gerichte endet meist als Bumerang. Das was man unter den Teppich kehren wollte
entwickelt eine Eigendynamik die nicht mehr zu bremsen ist. Zudem sind Gerichtsbeschlüsse nur national wirksam. Das Internet ist aber ein englischsprachiges Medium und die Domains, die Server, andere Gerichte weltweit platziert. So verdienen letztlich nur die Juristen und der Schuss geht nach Hinten los. Worum geht’s eigentlich? Die Eltern eines
Hackers der eine gewisse Berühmtheit erlangte (siehe unten) wollten Wikipedia.de verbieten auf Wikipedia.org umzuleiten um den bürgerlichen Namen ihres Sohnes geheim zu halten. Das hat nicht
geklappt. Der Name war zuvor schon auf etlichen Webseiten, in Foren und auf CD’s zu finden. Wer ich bisher nicht kannte, kennt ihn nun. Hier was die zeitweilig gesperrte Wikipediaseite uns mitteilt (Auszug.)
Tron (* 8. Juni 1972; † im Oktober 1998 in Berlin), mit bürgerlichem Namen Boris Floricic, war ein Hacker. Er beschäftigte sich mit Angriffen auf kommerzielle Verschlüsselungs- und Authentifizierungssysteme wie z.B. Pay-TV und Telefonkarten. 1997 entwickelte er eine neue Technologie zur
Verschlüsselung von Sprachtelefonie und demonstrierte sie in seinem "Cryptophon", welches er im Rahmen seiner Diplomarbeit entwickelte. Die Weiterentwicklung des "Cryptophon" zum "Cryptron", das zum kommerziellen Massenprodukt für die Nutzung im Internet avancieren sollte, wurde durch Trons frühen Tod verhindert. Über die offiziell geklärten
Todesumstände ranken sich bis heute verschiedene Spekulationen.
Auf Wunsch der Eltern wurde in deutschsprachigen Medien der Name meist mit "Boris F." abgekürzt. Einige in- und ausländische Berichte (etwa eine Meldung der Computerwoche von Dezember 1998 oder ein Artikel des Guardian von 2002 nannten jedoch auch den vollen Nachnamen. |
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 Schein und Wirklichkeit
des
Sozialstaates Amazon-Link
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Robin Renitent, 21. Januar 2006 |
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Die Wandlung Nicht der Mensch wandelt sich, die Medien wandeln den Menschen. Eben war Osama noch ein Terrorist auf dessen Kopf
25 Millionen Dollar vom FBI ausgesetzt wurden. Heute ist er bei AP zu einem Saudischen Dissidenten im Exil avanciert. Vermutlich bewunderungs- und verehrungswürdig wie Vaclav Havel oder Lew Kopolev. Man kann das
weiterdenken und sagen er wurde ausgebürgert, schließlich wollten ihn die Saudis nicht mehr haben, und er sitz auf der gleichen Bank wie Wolf Biermann. Sein Instrument ist die Kalaschnikov, nur ein gradueller Unterschied zur Gitarre. Warten wir ab und lassen die Zeit vergehen. Demnächst wird uns Osama als Backpackwanderer in den
pakistanischen Gebirgszügen verkauft. Watch Blog:
"Any statement made by an enemy of the United States is news— and apparently so is what the ‘exiled Saudi dissident’ (Osama Bin Laden) says… I wonder what kind of world the AP lives in?"
Ich bin ziemlich sicher das Osama demnächst von einer bundesdeutschen Friedensinitiative eingeladen wird und beim Kongress "Freunde des Islam-Aktionstage internationaler Friedenskämpfer" ein Grußwort sprechen darf. Sophia Deeg
wird das alles organisieren und Claudia Roth wird die Schirmherrschaft übernehmen. Weitere Redner werden sein Günter Grass und Johan Galtung.
http://news.yahoo.com/photo/060119/481/ny19001191530&g=events/ts/011906binladen |
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Eine der beeindruckensten Frauen unserer Zeit
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 Eine der ganz wenigen Politikerinnen die mich beeindrucken
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nach einem Hinweis von Leser H.E. |
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Robin Renitent, 20. Januar 2006 |
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IRAN Eine zivilisierte Gesellschaft
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 Pelz ja bitte!
Ich erinnere mich noch deutlich einiger Bilder aus meiner Kindheit. Die Fleischerei bei der meine Eltern ihre Fleisch- und Wurstwaren einkauften hieß Geserich und war ein hervorragend geführtes Geschäft im Norden Berlins. Er, der Meister kam aus einer
alten Fleischerfamilie, die so glaube ich mich zu erinnern bereits einige Fleischereigeschäfte gehabt hatte. Sie, die Meisterin, täglich im Laden mitarbeitend, kam war ebenfalls eine Fleischerstochter. Die Leute waren extrem fleißig. Geserich fuhr
jeden morgen um 4 Uhr zum Fleischmarkt und trug anschließend die nicht gerade leichten Schweine- und Rindshälften selbst in den Laden. Unübertroffen frische Ware. Meine Mutter freundete sich mit der Familie an und eines Tages gestand Frau Geserich meiner Mutter, daß sie neben ihrem Opel auch noch einen Mercedes haben der aber weiter weg in
einer Seitenstraße in der Garage stehen würde. Und das sie den Mercedes am Wochenende zu einer Fahrt zum Ku’Damm nutzen würden. Ihren Pelzmantel, und damit wären wir beim Thema, trüge sie in einer großen Tüte zur Garage und zöge ihn erst dort an. „Damit die Leute nicht sagen, da laufen meine Koteletts durch die Gegend…“ Das war der erste Fall von selbst erlebter Political Correctness dessen ich mich erinnere.
Es erschien mir schon damals wie eine Art "vorauseilender Gehorsam", zumindest aber unnötige Konzession an den (nein Zeitgeist gab es noch nicht), an die Erwartungen der Umwelt. Später, als es meinen Eltern etwas besser ging kaufte
mein Vater meiner Mutter ihren ersten Pelzmantel und noch mal 20 Jahre später schenkte er einen zweiten Mantel, eine Pelzjacke und eine wundervolle lange Stola. Der sehr seriös wirkende und gut erzogene Chef des Pelzladens gestand meinen Eltern, daß er demnächst schließen werde, Der Druck der Anti-Pelzkämpfer und Tierschützer sei einfach zu groß.
Die Politik würde sie, die Pelzhändler und Kürschner, im Stich lassen. Ich kaufte schnell noch eine wundervolle Bibermütze und er schenkte mir einen Gospodin-Kragen dazu. Erste Sahne. Das war vor 15 Jahren. ....hier weiterlesen |
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Hervorragend. Fragezeichen weglassen!
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Photos © 2006 rebellog |
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Robin Renitent, 19. Januar 2006 |
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 Mount ?
3910,28 m hoch Dieser Berg ist nach meinem Ur-Ur-urgroßonkel (1833-1913) benannt. Mehr möchte ich hier nicht
verraten. Vielleicht kennt den Berg ja jemand. Dann würde ich mich über eine Email freuen. Mount ?
12829 ft. This Mountain is named after my 3rd great-granduncle (1833-1913). I will not more give away. May be somebody knows this moutain. I'd be
happy about an email. |
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Robin Renitent, 19. Januar 2006 |
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Die Wandlung
Pelz ja bitte!
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 Mohammed für Kunstliebhaber
Artikel 5 Abs. 3 unseres Grundgesetzes gewährleistet die Kunstfreiheit. Ich kenne die dänische Verfassung nicht genau, es ist aber zu vermuten, daß sie einen ganz ähnlichen Artikel enthält. Auch die Religionsfreiheit ist in unseren westlichen Demokratien gewährleistet. Das was in einer Religion erlaubt ist und
praktiziert wird kann in einer anderen Religion verboten sein. Die beiden scheinbar weit von einander entfernten
verfassungsmäßigen Rechte ergänzen sich auf ganz treffliche Weise. In einer säkularisierten Gesellschaft, die unter ihrem Dach allen religiösen und nichtreligiösen Bürgern die gleichen Rechte einräumt, könnte es bei Anwendung dieser beiden Grundrechte eigentlich keine
Konflikte geben. Das setzt voraus, das sich keine Religion anmaßt allein vertretend zu sein. Hier ergibt sich das erste Konfliktfeld mit dem Islam. Seine Anmaßung Nichtmoslems als Ungläubige und nicht als Andersgläubige zu verstehen macht es schwierig ihn in westliche Demokratien zu
integrieren. Es bleibt also die Frage, egal ob bei uns oder in Dänemark, ob die Parlamentarier, die Integrationsbeauftragten, die Multikultifunktionäre der letzten Jahrzehnte überhaupt gewusst haben worüber sie entschieden und abgestimmt haben.
Was ich von einem Politiker der sich in meinem Wahlkreis zur Wahl stellt erwarten kann ist, daß er sich, zumindest zu seinen Schwerpunktthemen sachkundig macht und seine Ansichten nicht nur aus den Massenmedien abkupfert. Hier
haben sie alle versagt, hier wurde es einmal offensichtlich, bei anderen Schwerpunktthemen wird späteres Aufwachen erst kommen, oder aber nicht, und wir finden uns plötzlich in einer gesetzmäßig verabschiedeten Situation die schlecht umkehrbar ist. Jedenfalls wurden unnötig künstliche Minderheitenprobleme geschaffen und niemand wusste mal wieder
Bescheid. Nun ist die erste Konfrontation da. Ein Land, besonders berühmt wegen seiner Toleranz und Großzügigkeit
wird international vorgeführt, verleumdet und angegriffen. Gut das es einen Ministerpräsidenten mit Rückrat hat, der die Anmaßungen islamischer Organisationen und Funktionäre zurückweist. ...hier weiterlesen |
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Robin Renitent, 18. Januar 2006 |
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Mitochondriales DNA. Aha.
Ich bin enttäuscht. Genetisch spielen wir Männer offensichtlich eine völlig untergeordnete Rolle. Dabei haben wir uns bis zur Erschöpfung angestrengt. Wenn ich also mal 1000 Jahre weiterdenke, also an das Jahr 3006, wird von mir in dem "mitochondrialen DNA" nichts nachzuweisen sein. Wozu mache
ich das dann eigentlich alles. 4 Kinder und einen Blog? Wozu? Nur meine Frau wird man nachweisen können. Na jedenfalls nach heutigem Erkenntnisstand. Aber ich bin kein Jude. Vielleicht kann man bei mir überhaupt nichts nachweisen. Jedenfalls wurde die Untersuchung auf die ich mich hier beziehe nur an den Aschkenasim
vorgenommen. Dazu der Spiegel: "Ein großer Teil der europäischen Juden stammt offenbar von nur vier Frauen ab. Die
"Urmütter" von rund 3,5 Millionen Mitgliedern des Volksstamms der Aschkenasim lebten vor rund 1000 Jahren in Europa, wie Genforscher herausfanden."
Was mich ja wirklich beruhigt an dieser Untersuchung ist, das sie aus Israel kommt und offensichtlich rein medizinische Neugier ihre Triebfeder war. Wäre das aus Deutschland berichtet worden hätte ich mich sofort geschämt und irgendwelche historischen Assoziationen gehabt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,395551,00.html
http://www.journals.uchicago.edu/AJHG/ |
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 Ebenfalls ein Lesemuß der Fallaci
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Robin Renitent, 17. Januar 2006 |
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Der Bumerang im Falle Boris Floricic Die Wandlung Pelz ja bitte! Mount ? Mohammed für Kunstliebhaber Mitochondriales DNA. Aha.
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Das Diktat der NACHHALTIGKEIT
Machen Sie bitte eine Sekunde die Augen zu und sagen laut: „Nachhaltigkeit“. Sagt Ihnen das Wort etwas? Womit verbinden Sie das? Welchen Sinn oder welche Aussage ergibt sich für Sie wenn Sie das Wort lesen oder hören. Keins. Sie kennen das Wort gar nicht? Sollten Sie aber. NACHHALTIGKEIT ist das Lieblingswort
linker Gutmenschen, beflissener Eurobürokraten, grüner Tugendwächter und grauer Zukunftspessimisten. Was es nun eigentlich bedeutet? Ach ja, richtig. Befragen wir mal den Duden: Der sagt gar nichts. Aber der Brockhaus sagt uns zumindest, daß Nachhaltigkeit ein Begriff aus der Forstwirtschaft ist und „ein Bewirtschaftungsprinzip, das dadurch
charakterisiert ist, dass nicht mehr Holz geerntet wird, als jeweils nachwachsen kann.“
Toll, ja? Und warum findet man nun diesen Fachbegriff aller Waldschrate und Setzlingsplaner in jedem zweiten Aufsatz, Zeitungsartikel oder Vortrag? Weil er Eindruck macht, den Redner/Schreiber kompetent aussehen lässt und man ihm Verantwortung für die Zukunft unterstellt. Ein wichtiger Mensch, dem unser Wohl am Herzen liegt. Eingelullt mit diesem
so deutschen aber so unverständlichen Begriff schauen wir dann auch gar nicht mehr so genau hin was im Anschluss an den Wortgebrauch erneuten Einschränkungen, Regeln, Erlassen etc. durchgedrückt und verabschiedet wird.
Klingt ja auch alles vernünftig, zumindest auf den ersten Blick: Gewässernachhaltigkeit, Rentennachhaltigkeit, Luft-, Klima-, Boden-, Energie-und-weiß-der-Teufel-was-Nachhaltigkeit. Sollten Sie selbst irgendwo mal was öffentlich von sich geben, streuen Sie ruhig das Wort Nachhaltigkeit ein, so 5-6 Mal. Das klingt wichtig, und
sie ernten zustimmendes Kopfnicken. Also Sie wissen immer noch nicht genau was das eigentlich ist? Googeln Sie doch mal: Da gleich der erste Eintrag „Lexikon der Nachhaltigkeit“.
„Herzlich Willkommen im Lexikon der Nachhaltigkeit“, 1. Klick: Beispiele: Vision: Die globale Faktor 4-Strategie für Klimaschutz und Atomausstieg ...hier
weiterlesen |
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 Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht Baader lesen
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Robin Renitent, 16. Januar 2006 |
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Kubanische und israelische Orangen Man sollte dieser linken Kuh die Orangen an den Kopf schmeissen damit sie aufwacht:
Minister Kristin Halvorsen
Minister of Finance, (Socialist Left Party)
Date of birth: 2 September 1960, Marital status: married, two children
Political posts: 2005 - Minister of Finance, Jens Stoltenberg’s second government, 1997 - Leader of the Socialist Left Party, 1989-1993 Member of the Storting for Oslo, 1985-1989
Deputy Member of the Storting for Oslo Norway split over Israel boycott
BBC-News, 5 January 2006: Norway's Finance Minister Kristin Halvorsen is backing a planned consumer boycott of Israeli goods, contradicting the coalition government's policy.
Ms Halvorsen voiced support for a campaign of solidarity with the Palestinians, due to be launched by her Socialist Left party this month.
"It is a long time since I bought any Israeli products," she told Norway's Dagbladet newspaper. Norway's foreign ministry said such a boycott was not government policy. Ms Halvorsen insisted she was expressing her party's view and not that of the government. She would not front the campaign, she added.
She gave the interview before Israeli Prime Minister Ariel Sharon suffered a stroke on Wednesday. Ms Halvorsen's party is a minority partner in a three-party coalition formed after elections in September, alongside the
Labour Party and Centre Party. Last month, the municipality of Soer-Trondelag in central Norway launched a boycott of Israeli goods and services. A finance ministry spokesman, Runar Malkenes, told the BBC News website that "there are no moves to push for a boycott of Israeli goods" at government level. He said such differences of view were part of
coalition politics." Dem Vernehmen nach schlägt Halvorsen vor an Stelle von israelischen Waren, z.B. Orangen, lieber Orangen
aus Kuba zu kaufen. Es bleibt zu hoffen, daß der Verbraucher zunächst Orangen nach Qualitätsmerkmalen wie Frische, Saftanteil, Vitaminhaltigkeit und Preis, und was der Kriterien beim Orangenkauf mehr sein können, kauft. Aber da sie einer sozialistischen Partei angehört ist von ihr ohnehin kein Gefühl für die Mechanismen freier Märkte zu erwarten.
Was wirklich empört ist, das der Boykott gegen Produkte die von Juden hergestellt oder geerntet worden sind aufruft. Das alles hatten wir schon einmal, es liegt gerade 72 Jahre zurück. Halvorsen ist erst 1960 geboren und wahrscheinlich hat sie im Geschichtsunterricht geschlafen. Aber die
Gnade der späten Geburt entschuldigt nicht. Auch ist es (wieder einmal) entlarvend für die sozialistische Linke, nicht nur in ihrem Lande, das angebliche Menschenrechtsverletzungen Israels zu einem Boykottaufruf genommen werden, auf die Menschenrechtsverletzungen des Diktators Castro aber seit Jahrzehnten niemand
reagiert und auf die Idee kubanische Waren zu boykottieren kommt schon gar niemand. Norwegische Gutmenschen mal wieder auf einem Auge blind. Aber ihre Gesinnungsgenossen sitzen auch mitten unter uns.
Deutsches Historisches Museum
Minister Kristin Halvorsen Norwegian premier rejects call for Israeli import
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 Wer hoffnungsvoll in neue Jahr schauen will, hier findet er Unterstützung
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Robin Renitent, 16. Januar 2006 |
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Daily Deadly Terror Attacks
Wir haben am 12.01.2006 zur nebenstehenden Seite verlinkt. Da waren es 4005 Tote die dem islamischen Terror zum Opfer fielen. Wie der aktuelle Stand ist kann man in der Spalte rechts ablesen. (Heute also von 4005 auf 4034). Hinter jeder einzelnen Nummer, die wir eben nur also solche
registrieren, steht ein Menschenleben, Familie, Freunde, Nachbarn. Dieser permanente Totenzähler, dieser Ticker des Grauens macht uns täglich bewußt, was im Namen Allahs für Verbrechen begangen werden. Nicht im Mittelalter. In einer Zeit wo Menschen die Möglichkeit haben sich zu informieren über Toleranz und Aufklärung, Technik und Fortschritt,
Wissenschaft und das Leben in anderen Ländern. Lest diesen Ticker täglich, ihre westlichen Versteher und Gutmenschen und erzählt bitte nichts von der Größe des Islam. |
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Robin Renitent, 16. Januar 2006 |
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Der Bumerang im Falle Boris Floricic Die Wandlung Pelz ja bitte! Mount ? Mohammed für Kunstliebhaber Mitochondriales DNA. Aha. NACHHALTIGKEIT Kubanische und israelische Orangen Daily Deadly Terror Attacks
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France mon grand amour malade!
Preisfrage: Wo wurden die nebenstehenden Bilder fotografiert? In Frankreich? In Russland? Vor kurzem, vor Jahren? Zerbrechen Sie sich nicht unnötig den Kopf. Die ersten beiden Fotos zeigen Situationen im heutigen Frankreich, und sind auf dem Blog
Le modèle social français zu finden. Die unteren beiden Bilder stammen aus Moskau, von mir bereits 1992 und 2002 fotografiert.
1992, das war kurze Zeit nach dem die wundervolle Sowjetunion, dieses, dem dekadenten kapitalistischen Westen überlegenen Modell einer gerechten Wirtschaftsordnung, |