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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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update on top Online Tagebuch
aktuell oben Page 019 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Robin Renitent, 12. Januar 2006 |
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Was uns noch fehlte No Blood For Sauerkraut zu Guantanamo den Adolf machen New: www.rebellog.de Frühlingssehnsucht Sex - nicht zum Vergnügen Lobster - ein Essvergügen! Why we create this pages? Brett-vorm-Köpfchen.de Todeskandidat Clarence Ray Allen Betr.: Disclaimer Persisch meist benutzte Bloggersprache Wem kann man heute noch vertrauen? An Klara Kugler Raubritter unter uns! Woman of the Year!
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Was uns noch fehlte
Meine Frau hat mich ziemlich gepiekst vor Neujahr: ich soll abnehmen. Wie soll ich wenn ich am Computer sitze. Aber Recht hat sie. Also laufe ich jetzt wieder mehr, esse nur die Hälfte und nichts mehr nachts (obwohl ich immer erst um 1 Uhr ins Bett gehe und da schon wieder Hunger habe) und fahre wieder mehr Fahrrad.
Ich habe jedenfalls beim Treppensteigen gepustet und das soll auch anders werden. Übrigens wenn ihr Hund pustet und schnauft und es nicht mehr schafft zu Ihnen ins Bett zu hopsen (igittigitt - wir haben keinen Hund) können Sie sich die Hundetreppe bestellen:
Doggy Steps - Helps your pet climb with ease! "Does Your Pet Have Difficulty Climbing Up To His Favorite Spot?
The solution is Doggy Steps. It’s just the right height to help smaller and older dogs step up where they want to go - up to couches and beds. It’s also great for pets to step up into cars or trucks. It’s lightweight and portable so it goes anywhere and no more bending over to help your pet up… so there’s less stress on your back too! "
Nur $ 39.99 US plus Tax natürlich. Einfach irre... Gefunden bei: Majikthise |
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 Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht Baader lesen
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Robin Renitent, 12. Januar 2006 |
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No Blood For Sauerkraut zu Guantanamo
No Blood For Sauerkraut ist eine Webseite die wir
häufig besuchen. Ich konnte schon oft den Eindruck gewinnen, daß hier Positionen vertreten werden die wir teilen. Nachdem ich auf Politically Incorrect den offenen Brief an Angela Merkel mitunterzeichnet habe, aber mit der Formulierung nicht ganz glücklich war, bin ich heute
auf einen hervorragenden Kommentar bei No Blood For Sauerkraut gestossen. Zunächst wird aus einem Spiegelartikel zitiert, dessen Anfang auch ich hier übernehmen möchte:
"Jeder hofft, dass wir an einen Punkt gelangen, an dem wir keine Einrichtung wie diese mehr benötigen", sagte US-Außenamtssprecher Sean McCormack in Washington.
"Guantanamo dient einem Zweck, und seine Existenz hat einen Grund", sagte McCormack. "Es hält sehr gefährliche Leute von der zivilisierten Gesellschaft fern. Wir dürfen uns keiner Illusion hingeben: Wenn diese Leute frei gelassen würden, würden sie sofort wieder den Kampf aufnehmen. Wir haben solche Fälle schon erlebt."
Dann der No Blood For Sauerkraut Kommentar, der mir so gefällt das ich lieber darauf verweise als selbst was zu schreiben (und statt dessen
lieber mit den Kindern spiele): "Da hat er recht. De facto ist Guantanamo eben ein stinkmormales Kriegsgefangenenenlager, das, wie der Name schon sagt, erst nach
Kriegsende aufgelöst wird. Und wenn sich die Islamisten endlich mal dazu bequemen würden, Uniformen anzuziehen und sich selber an jene Konventionen zu halten, die sie hier so lautstark einklagen (lassen), wäre es das auch de jure. Wobei die das natürlich nicht wirklich wollen (die Forderung dient nur der weiteren geistigen Verwirrung uninformierter
Gutmenschen), weil dann mit dem lustigen Herumliegen in der karibischen Sonne ein für allemal Schluß wäre." Das ist genau der Punkt. Ich kann doch keine
Unterhaltung im Freundes- und Bekanntenkreis mehr führen, ohne daß nicht nach dem Wetter und der Frage nach den Kindern sofort das große Amerika-Bashing anfängt. Hatte man das bisher an Bush festgemacht und die heiße Empörung übertraf die vom Grill ausgestrahlte Hitze ist es nun Guantanamo. Dabei wird oft übersehen, daß die Genfer Konventionen gem.
§49ff (Sauerkraut) noch ganz andere Optionen für die Kriegsgefangenen vorhalten: Danach wäre nämlich „Zwangsarbeit in nicht kriegswichtigen Betrieben angesagt“.
"Eine Institution wie Guantanamo kann und darf auf Dauer so nicht existieren", sagte die Kanzlerin in dem Interview. "Es müssten Mittel und Wege für einen anderen Umgang mit den Gefangenen gefunden werden.“
Sauerkraut: „Merkel ist eben auch nur ein Schröder mit menschlichem Antlitz, denn sie will schließlich von denselben Deutschen gewählt werden wie dieser.“
Geanau und ihr scheint unbekannt, daß die Gefangenen durchschnittlich 3 kg zunehmen und frische Feigen eingeflogen bekommen. Folter kann wirklich hart sein.
Die ganzen Sauerkraut Kommentare hier: Merkel-Kritik: USA verteidigen Gefangenenlager Guantanamo und der ganze Spiegelartikel hier:
Merkel-Kritik USA verteidigen Gefangenenlager Guantanamo |
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 Antisemitismus ist nicht nur rechts...
Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz Amazon-Link
 Wer hoffnungsvoll in neue Jahr schauen will, hier findet er Unterstützung
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Robin Renitent, 11. Januar 2006 |
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"den Adolf machen" Mir gehen ja
immer die Schürsenkel auf wenn ich Statements höre, Kommentare lese oder Webpages finde die die Existenz Israels in Frage stellen. Dass sich auf diesem eigentlich rechten Terrain besonders viele Linke tummeln erstaunt nur auf den ersten Blick. Ich habe denn ja auch verschiedentlich hier schon meine „besonderen Freunde“ besprochen, also genau die
Typen bei denen ich mich immer vorsehen muss, daß ich nicht doch mal versehentlich mein Keyboard vollkotze. Dieser Superkünstler Arendt, sein Freud/in Krienen, der linke
Vorzeigejude T.I. Steinberg und unsere Knödeler vom Dienst Christian Anders oder Konstantin Wecker.
Nun gibt da offensichtlich noch viel mehr Bastler, die die Landkarte nach deutschen Vorstellungen im Nahen Osten neu gestalten möchten. Liest man u.a. die regelmäßigen Berichte bei Henryk M. Broder ist man, auch wenn man weit weg wohnt, schon ansatzweise
informiert wohin bei einigen Leuten die gedanklichen Neuordnungen so gehen. So hatte ich mir mit meinen Lieblingsprogramm Content-Saver auch Broders Beitrag auf „Der Achse des Guten“ gespeichert. Wie gut, denn heute las ich in der Welt, das gerade die, die sonst kräftig austeilen, sich auf ihren Schwanz getreten fühlen wenn sie sich in flapsigen,
aber zutreffenden Formulierungen bei anderen wieder finden.
So findet am kommenden Donnerstag um 12.15 Uhr vor der Pressekammer des Landgerichts Frankfurt eine Termin statt wo Broder gegen eine einstweilige Verfügung Einspruch erheben wird die ihm folgende Äußerungen untersagt:
"Mein Freund Abraham (Abi) Melzer hat da eine Lücke entdeckt, die er fleißig mit braunem Dreck füllt. Letzten Montag trat er zusammen mit seinem besten Pferd im Stall, dem Berufsüberlebenden Hajo Meyer, an der Leipziger Uni auf ... Ich hatte vor, mir diese beiden Kapazitäten für angewandte Judäophobie aus
der Nähe anzusehen, mußte leider wegen eines Malheurs kurzfristig umdisponieren."
Ja und auch "den Adolf machen", "Lücke",
"brauner Dreck" und "angewandte Judäophobie" soll er im Zusammenhang mit den Klägern Abraham Melzer und Hajo Meyer nicht mehr sagen dürfen. Es ist der Versuch politische Korrektheit auch im verbalen
Bereich zu erzwingen. Mich beeindruckt ja immer wie man ein einmal geschriebenes Wort per Gerichtsurteil wieder „rückgängig“ machen will. Es gab ja schon oft Versuche Auflagen von Büchern, Zeitschriften etc, zurückzurufen und einzustampfen. Aber – das Internet ist da trickreicher: Es lagert Texte in Caches, in Suchmaschinen und in Programmen wie
Content-Saver. So ist das Begehren vielleicht de jure in Form eines Titels umsetzbar. Aber die Worte sind entfleucht, der Text gespeichert – es gibt in der Lebenswirklichkeit kein zurück. Und so fallen solche albernen Verfügungen und Prozesse auf den Hansel zurück und geben ihn der Lächerlichkeit anheim. Hätte er doch souverän geschwiegen! Aber wer
die Größe Israels nicht vertragen kann, hat eben auch nicht die Größe über einigen flapsigen Bemerkungen zu stehen.
Das wirklich interessanet an dem Fall ist aber, ob ein Schriftsteller, in diesem Fall selbst Jude, einen anderen Juden lächerlich machen und mit diesem literarischen Stilmittel kritisieren darf. Es drängt sich der Verdacht auf, daß das Unbehagen an der Kritik der Auslöser für die Verfügung ist. Aber Kritik, ob flapsig oder nicht, konnte mit
Gerichtsurteilen noch nie aus der Welt geschafft werden.
Zu Hajo Meyer kann ich nichts sagen, weil ich noch nie was von ihm gelesen habe und auf Drittinformationen angewiesen bin. Abraham Melzer aber, der sich in etlichen Briefen die im Internet kursieren ausgekotzt hat, verrät sich selbst. Da ist wieder so ein Zwergrehpinscher der in der Meute der
Kläffer, siehe seine Freunde oben, einer Bulldogge versucht an die Wade zu pinkeln.
Ich drücke Henryk M. Broder die Daumen, daß er am Donnerstag die Anmaßungen der Kläger zurückweisen kann und die Kläger mit ihrer eigenen Dummheit vorführt.
Bericht in der Welt von Hannes Stein. "Wer ist Antsemit" Artikel auf Achse
des Guten "Holo mit Hajo" Leon de Winter: Verrückt nach
Folklore Update 12.01.2006: Ein stolzer Jude, der Israel liebt |
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Sie sollten sich die Freiheit nehmen dieses Buch zu lesen
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Robin Renitent, 10. Januar 2006 |
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New: www.rebellog.de
Um es für Sie einfacher zu machen: Ab heute sind wir auch unter der Domain www.rebellog.de zu erreichen. Und hier unsere Webpages:
Rebellog - The libertarian Cabinet = www.rebellog.com und www.rebellog.de Blog-Rebellog: www.blog.rebellog.com
Sveta's Studio for Art and Design: www.quilt.rebellog.com Alexander's Webpage: www.alexander.rebellog.com
Luigi Pepperoni Photography: www.luigi.rebellog.com |
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Robin Renitent, 10. Januar 2006 |
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 Frühlingssehnsucht
Kaum ist Weihnachten und Neujahr vorüber erwacht die Frühlingssehnsucht. Heute waren bei uns 5 Grad plus und diese Woche sollen es 13 Grad am Tage werden. Ist das ein Januar? Komm Winter, mach, einmal richtig Schnee und dann hau ab. Laß den Frühling ran.
Frühlingssehnsucht Rudi Raabe
Dunkle Todesahnungen, die mich den immer Fiebernden umkrallen, und der Winter,
der hart und grausam die Ebenen beherrscht, hat müde Erschlaffung
dem nach Sonne und Wärme dürstenden gleichsam zugesandt. Und nun, da die ersten Frühlingsboten
zögernd ihre grünenden Zeichen in die noch weißen Fluren senden, kommt ein erster Schauer des Entzückens,
lebendig wird die Erinnerung an in vergangenen Zeiten geschaute Schönheiten. 3. und 4.
Strophe hier |
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Photo © 2005 rebellog |
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Robin Renitent, 10. Januar 2006 |
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Sex - nicht zum Vergnügen
Die Wirklichkeit ist erfreulicherweise anders als sich das Universitätsköppe so vorstellen. Auf einem meiner iranischen Lieblingsblogs jedenfalls fand ich das:
(Visual: Driver, small, thin, older: maybe early 60s; white knit cap on his head typical of village men, grey wool suit coat)
Driver: “Our country has really fallen apart. We have no freedom, no nothing anymore.”
Me: “I always wonder what people mean when they say ‘freedom’?”
Driver: “We were freer during the time of the Shah. We were going to be more free. At least we could drink and women could wear whatever they wanted. Now we can’t even do that. Now women wear almost nothing because they are forced to wear hijab. Sometimes I think it would be better for women to walk around naked than to wear what they wear now.
There is too much pressure. All of our lives are lived under pressure.”
Welche geheime Wünsche verrät uns dieser Taxi-Talk? Ja und das passt dann ja auch genau zum Thema. Schon bei Betty Mahmoody’s „Nicht ohne meine Tochter“, was ich vor Jahren las, erinnere ich mich der Schilderung heißer
Verkleidungs-und Entkleidungszusammenkünfte hinter verschlossenen Türen. Auch Mosleminnen haben unter ihren Schleiern natürlich feminine Bedürfnisse und den Wunsch sich zu schmücken und zu präsentieren.
Und es ist, bei allen uns fremden Zwangsverheiratungs- Beschneidungs- und Bleib-im-Hause-Vorschriften nicht auszuschließen, dass auch Moslems ab und zu aneinander Gefallen finden. Einen Gefallen, daß über die zeugungspflichtige Vereinigung hinausgeht. Vulgär gesprochen: Wer rammelt schon gern eine Katze im Sack? Also bin ich mir, herrjeh, es ist
halt Lebenserfahrung und das Gespräch mit zwei, drei Säkularisierten, ziemlich sicher, daß man sich auch optisch genießen will.
Nun kommt also wieder so ein Universitäts-Bettlakenmufti ...hier weiterlesen |
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Photo © unbekannt/Internetfundstück |
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Robin Renitent, 09. Januar 2006 |
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Lobster - ein Essvergnügen!
Am Sonnabend war russische Weihnacht. Weil meine Frau Russin ist feiern wir also zweimal Weihnachten. Das gefällt uns, aber besonders natürlich den Kindern. Geschenke gibt’s aber nur einmal. Wir machen uns also ein schönes Essen, das begeistert die ganze Familie. Dieses Essen ist eine mittelprächtige Ferkelei
und man sollte auf die Tischdecke verzichten. Was wir essen? Ach so: Lobster natürlich! Auf deutsch Hummer. Sehr delikat. Lobster mit frisch gebackenen Brötchen, heißer Butter, Champagner – Herz, bzw. Magen was willst Du mehr. Hinterher ist man ziemlich satt, denn so ein Lobster ist sehr
eiweißhaltig. Wir bevorzugen übrigens die Lobster, die etwa 750 Gramm auf die Waage bringen. Größere sind nicht so delikat. Wir kaufen Sie bei unserem Freund einem Lobsterfischer, direkt vom Boot wenn er von der Fangfahrt um 17 Uhr zurückkommt. Das Rezept und weitere Fotos findet man bei Gigi Kelle in der
Rebellog-Kulinaria Abteilung. Aber weil bei mir keine Verdauung, ääh Handlung ohne politische Gedanken, denke ich,
ob es wohl Menschen auf der Welt gibt, die mir selbst so ein unschuldiges Weihnachtsvergnügen vermiesen wollen? Und komme natürlich auf meine Intimfeinde PETA. Genau die, diese Lustfeinde, aggressiven Weltverbesserer und Miesepeter die immer die Prominenten vor ihren Karren
spannen die hoffen eine Platte oder einen Film mehr verkaufen zu können. Also google ich mal PETA und Hummer. Natürlich, gut das ich schon verdaut habe. Erst wollten sie mir meine Pelzmütze vermiesen und nun haben sie auch was zum Hummer zu sagen:
Zitate von der PETA-Seite "Viele Menschen fühlen sich unwohl bei dem Gedanken, Hummer
zu kochen und zu essen, und das aus gutem Grunde. Hummer können schweren, langanhaltenden Schmerz empfinden, wenn sie bei lebendigem Leibe in Stücke geschnitten oder gekocht werden." "...daß Hummer
ihre Jungen neun Monate lang austragen und eine lange Kindheit und eine tölpelhafte Teenagerzeit verleben." "Hier von Tierquälerei in reinster Form zu sprechen ist wohl
nicht übertrieben! Natürlich habe ich vielen meiner Bekannten davon erzählt, alle zeigten sich geschockt."
Ich zeige das natürlich nicht meiner Familie. Wir wollen dem schönen Mahl ja nicht nachträglich einen bitteren Geschmack verleihen, gelle? Und so ganz die Wahrheit sagen die PETAisten auch nicht: ....hier weiterlesen |
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Photo © 2005 rebellog |
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Robin Renitent, 08. Januar 2006 |
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Why we create this pages? We get many emails with
questions why we create this pages. It is a surprise that people don't click on the "Welcome and position" headline. Our answer is: Because we can! You want know more about us? Read here:
Dear Visitor,
When we decided to create this web page, we knew that there are 80 or 100 million sites on the web and that new pages are added every day. There are hundreds of pages that have libertarian content alone. So what’s the purpose of building yet another page with libertarian content?
We couldn’t find a page that shows the path leading from libertarians to libertarianism to clearly show personal development; or a page that over and above its political content also shows the world and environment of people who stand for their libertarian ideas. Hopefully, the creation of a “personal” libertarian page will clarify the political
background and make it easier to follow this idea. Libertarians, neoliberals, proponents of globalism and anarcho-capitalists generally are demonized or ridiculed or
pushed into the “right” political corner. Many misunderstandings are created by a lack of knowledge of historical connections and by ignoring the failure of all forms of socialism (which is a foreign concept to human nature).
Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system. This should and could of course only be done by steadily increasing government bureaucracy and adding even more restrictions. ...continue here
(in English and German) |
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Robin Renitent, 07. Januar 2006 |
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Helles-Koepfchen.de wendet sich an Kinder. Die Seite ist als Suchmaschine aufgebaut und führt, nach Eingabe eines entsprechenden Suchbegriffs, zu einer Artikelauswahl. Diese werden von der Redaktion verfasst und sind mit dem Namen des
Redakteurs gekennzeichnet. Das ist positiv, besonders für Eltern, die ihren Kindern über die Schulter schauen. Sehr freundlich und übersichtlich ist auch das Lay-out. Die Seite ist insgesamt professionell gemacht und benutzerfreundlich. Mein Sohn, 10 Jahre hatte jedenfalls keinerlei Probleme hier zu navigieren, allerdings ist er auch ziemlich
internetgeschult und sucht normalerweise bei Google was ihn interessiert. In unserem Fall wäre also eine Kindersuchmaschine, die ja keine wirkliche Suchmaschine ist, weil sie nur die „internen“ Artikel aufruft, eine Einschränkung seiner „Suchfreiheit“. Aber das mag in anderen Familien anders sein. Auch gut, es gibt (fast) keine Werbung. Nicht das
da was zu befürchten wäre, aber es verführt nicht dazu sich aus versehen zu „verlaufen“. Die linke, übliche Werbebande ist also, mit einer Ausnahme, internen Verweisen vorbehalten. Unter dem Hauptlogo sind sechs sehr ansprechende Registerkarten angelegt. Auch ein „Du bist hier: z.b. Hauptseite“ ist hilfreich und man würde sich das für manche
Erwachsenenseite wünschen. Die einzelnen Artikel sind in verschiedenfarbigen Kästchen übersichtlich angeordnet und sauber und ohne Umwege verlinkt. Datum und – am unteren Rand Verweise für Erwachsene und Impressum runden dieses gute Lay-out ab.
Kommen wir zum Inhalt. Hier bricht der zunächst positive Eindruck dramatisch ein. Schauen wir uns die Startpage vom Freitag, 6. Januar 2006 an. hier weiterlesen |
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Robin Renitent, 06. Januar 2006 |
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