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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
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aktuell oben Page 018 - 2005 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Robin Renitent, 31. Dezember 2005 |
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Neu: Rebellog durchsuchen
670 Tage Online Und noch ein Blog der gefällt View from Iran
Susanne in der Wüste
The Holy father Geschenke wie wir sie lieben
Danke lieber Weihnachtsmann! |
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Rebellog wünscht allen Freunden ein frohes Neues Jahr!
Prost! Und engagieren Sie sich weiter für Freiheit und Selbstbestimmung! |
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Robin Renitent, 31. Dezember 2005 |
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Neu: Rebellog durchsuchen
Ab heute hat Rebellog eine Suchmaschine. Einfach Begriff eingeben und die täglich indexierten Rebellog-Seiten, z.Zt. über 800 werden durchsucht und die Seiten die den Begriff enthalten extern aufgelistet. Sehr komfortabel. Auf allen wichtigen Seiten bitte künftig auf
SEARCH achten. |
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Robin Renitent, 31. Dezember 2005 |
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Neu: Rebellog durchsuchen
670 Tage Online Und noch ein Blog der gefällt View from Iran
Susanne in der Wüste
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Rebellog ist heute 670 Tage Online Was haben uns diese 670 Tage gebracht? Was haben wir
in diesen Tagen erfahren, hat diese Zeit unser Leben reicher gemacht, ärmer, abwechslungsreicher? Wissen wir mehr? Der letzte Tag des Jahres bietet sich an um eine Zwischenbilanz zu erstellen.
Zunächst Internetseiten gestalten kostet Zeit. In dem täglichen Zeitplan, mit seinen Verpflichtungen und Notwendigkeiten muss man ein Zeitfenster finden, in dem, ohne die Familie zu belasten, an der Webseite gewerkelt werden kann. Hat man der Seite einen Blog beigestellt, der vielleicht täglich ein- oder mehrmals geupdated werden soll, kann das
eine zeitintensive Sache werden. Nach meiner Erfahrung nimmt die Informationsbeschaffung die meiste Zeit in Anspruch. Natürlich will man auch in anderen Medien und auf anderen Blogs lesen und gelegentlich kommentieren. Das kann Spaß machen, aber es macht auch den eigenen Blog bekannter und rechtfertigt die Aufnahme in andere Blogrolls. Insgesamt
gilt es Balance zu halten zwischen der Zeit die man für seinen eigenen Blog, die Informationsbeschaffung und andere Blogs aufwendet.
Hatte man sich früher nur in Bücher versenkt, war also nur mit der Meinung eines Autors konfrontiert, hat sich das nun durch das Internet vervielfacht. Es gibt eine Meinungsvielfalt die gerade zu abenteuerlich ist. Auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinsehen wird aber schnell klar das die meisten Meinungen großen Lagern zugeordnet werden können.
Hatte man früher im Bekannten- und Freundeskreis nur einige wenige Gesprächspartner für politische Kontroversen und setzte sich dieser Kreis auch ohnehin überwiegend aus Menschen zusammen die eine ähnliche politische Auffassung hatten, ist die Situation heute ganz anders. Früher wäre ich ja nie auf die Idee gekommen jemanden als Feind zu
bezeichnen. Der junge Mann von gegenüber, der politisch sicher ganz anders dachte, wäre „grüßbar“ gewesen. Ich hätte ihn aber nie als Feind bezeichnet, sicherlich auch nicht als Freund. Er war eben Nachbar. Man wechselte ein paar Worte, kannte die unterschiedlichen Ansichten, aber vertiefte sie nicht. Jetzt habe ich plötzlich Freunde und Feinde.
Freunde, die mir schreiben, daß sie mich mögen, meine Auffassungen teilen, hinter mir stehen und Feinde die mir Hassmails senden. Aber es geht nicht nur von anderen aus. Auch ich kann plötzlich starke Sympathie empfinden und fühle ganz starke innere Bande zu Internetfreunden, einfach deshalb weil sie ähnlich denken. Und ich kann leidenschaftlich
hassen, so hassen, daß ich Pillen nehmen müsste, wäre ich nicht so gesund. Wie sie mich anekeln, wie sie deprimieren können. Ja, es hält sich die Waage, aber ---- ich merke deutlich, daß das Lager derjenigen die mir Ekel verursachen rasant anwächst.
Es sind diese Amerika und Israelhasser, diese friedensbewegten Palästina- und Islamversteher- und Freunde, die Globalisierungsgegner, die Ökoreligiösen und militanten Tierschützer, die Gutmenschen die für eine konformistische, sozialistische Ordnung eintreten, die Beschneider von Freiheit, freiem Handel, die Besteuerer und Dezimierer von Eigentum,
die Staatshörigen und die die an einem nationalen Gleichheitskult arbeiten. Die Zerstörer von Initiative, Motivation, Eigenverantwortung. Alle die Freiheitsfeinde, die die mühsam erkämpften individuellen Freiheiten zurückschneiden, neu ordnen und reglementieren wollen.
Natürlich gab es die früher auch. Aber man kannte sie nicht mit Namen. Sie verschwanden in der großen Masse, gingen unter in den Namen irgendwelcher Organisationen. Heute kenne ich sie beim Namen, kenne ihre Gesichter. Kann die Statements, die Essays oder Artikel selber lesen, das was sie geschrieben haben, nicht was einer über sie schreibt oder
sagt.
Und so gibt es denn eine intensive Community derer die ich „kenne“, aber natürlich nie wirklich gesehen habe, die prominente Namen haben und die ergänzt werden von den zahlreichen Unbekannten die mir mailen und deren Namen ich nur kenne ohne sie mit einem Gesicht zu verbinden. Das sind meine Internetfreunde, Menschen die so ähnlich denken, für die
gleichen Werte stehen. Deren Dasein es verhindert das man sagt es ist „alles sinnlos“, sondern die Ansporn sind weiter zu machen um den eigenen Kindern eine erhaltenswerte Zukunft, in der Ehrlichkeit und Gradlinigkeit noch etwas bedeuten übergeben zu können. Einige, leider wenige, hat man aber doch schon mal persönlich getroffen
- inzwischen. Aus der
virtuellen Freundschaft wurde eine „anfassbare“ Begegnung.
Und dann gibt es die Anderen. Die Feinde. Die Lügner, die Unaufrichtigen. Die, denen man nie begegnen möchte. Die unsere Freiheit zerstören, unsere Rechte beschneiden wollen. Von denen man hofft, daß sie nie die Oberhand gewinnen in der Zukunft unserer Kinder.
Und so klickt man sie an die virtuellen Freunde, die Großen: auf Achgut.de, Broder, Maxeiner, Miersch, Pipes,
Steyn, de Winter, Posener und viele andere und die kleinen wie Stadler und Waldorf,
Herre und Kewil, wie Eussner, und Extrablog und
An der Seite Israels und viele andere.
Und man bekommt das Kotzen wenn man die Gegenseite sieht, die Lafontaines und Gysies, die Schröders und Koenigs, die unser Land umdrehen und sozialistisch weichspülen, die
Steinbergs, die Arendts, die Anders, Krienens, Deegs (Friedenskämpferin, mir dreht
sich der Magen um...), und Deans und die anderen kleinen Scheisser die in den Blogs ihre linken freiheitsfeindlichen Kommentare aushusten. Es ist zu schade, daß mir meine Eltern eine umgängliche Erziehung mitgegeben haben. Sonst würde ich doch zu gerne mal ....warum gibt es
eigentlich noch keine Möglichkeit jemandem virtuell in die Eier zu treten?
Die Wut und der Stolz hat die Fallaci ihr Buch genannt. Nun ist dieser Titel belegt. Es ist ihr Titel. Wäre er das nicht würde ich ihn nehmen und mit Wut auf die Freiheitsfeinde spucken und voller Stolz auf die verweisen, die es erträglich und sinnvoll machen jeden Tag an den PC zu gehen und Zeit zu opfern.
Zeit für eine freiheitliche,
selbstbestimmte, lebenswerte Zukunft unserer Kinder. |
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 Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht Baader lesen
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 Antisemitismus ist nicht nur rechts...
Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz Amazon-Link

Sie sollten sich die Freiheit nehmen dieses Buch zu lesen
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 Wer hoffnungsvoll in neue Jahr schauen will, hier findet er Unterstützung
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Photo © 2005 rebellog/Luigi Pepperoni |
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Robin Renitent, 29. Dezember 2005 |
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Neu: Rebellog durchsuchen
670 Tage Online Und noch ein Blog der gefällt View from Iran
Susanne in der Wüste
The Holy father Geschenke wie wir sie lieben
Danke lieber Weihnachtsmann! |
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 Und noch ein Blog der gefällt
Mit dem Bloggen ist das so eine Sache. Es kostet Zeit. Man kann die Zeit für seinen eigenen Blog verwenden. Man kann die Zeit verwenden um fremde Blogs zu lesen. Es ist eine ewige Balance. Inzwischen ist die Zahl der Blogs die ich lesenswert finde angewachsen. Da heißt es erneut eine Auswahl treffen.
Nehmen wir die Achse des Guten. Da klicke ich täglich rein, oft mehrmals. Fakten und Fiktionen gehört auch dazu. Andere Blogs klicke ich nur wöchentlich an. Da ist es fast hilfreich wenn nicht zu oft geupdated wird. Für mich selbst habe ich entschieden ein-bis zwei Beiträge pro Tag. Es gibt Blogs mit bis zu 8 Aktualisierungen täglich. Das ist mir
zu hektisch und man hat keine Zeit sich mit dem Thema wirklich auseinander zu setzen oder darüber nachzudenken. Den gestern vorgestellten Blog „View from Iran“ klicke ich wöchentlich an. Auch der Blog „International inspirierte Ideen zu Wirtschaft und Politik“ gehört zu den Blogs, die ich nicht täglich,
aber wöchentlich anklicke. Er gefällt mir weil er eine Sicht auf unser Sozialsystem hat die ich teile. Auch das er z.B. Ronald Reagan noch einmal eherenvoll erwähnt findet meine Zustimmung. Herrje was haben deutsche Linke ihn gehasst. Nun hassen sie Bush. Und sie werden auch den nächsten Präsidenten hassen. Es ist nicht nur der Hass auf die
Präsidenten. Es ist der Hass auf ein System, welches Entscheidungen fordert, wo man sich nicht in ein sozialistisch-weiches Plumeau werfen kann.
Lesen wir mal in diesen Blog hinein:
"Hohe Sozialleistungen bedeuten Freiheit? Hohe Sozialleistungen machen einen so frei wie angekettetes Vieh, was gut gefüttert wird.
Reagan vertrat als kalifornischer Gouverneur, wo er die Sozialsysteme umdrehte, und auch als Präsident die Ansicht, dass ein Sozialsystem die Leute gerade nicht in Abhängigkeit stürzen sollte, sondern sie in die Lage versetzen sollte, bald die Freiheit und Unabhängigkeit wiederzugewinnen.
Hierbei sind in Deutschland allein schon die exorbitanten Mehrwertsteuern ein Problem, die gerade erhöht werden sollen. In Amerika fallen die Lebenshaltungskosten beträchtlich, wenn man kein Einkommen hat. Man zahlt praktisch keine Steuern mehr.
In Deutschland bleiben sie hoch, man kann ohne staatliche Hilfe auch kurzfristig kaum durchkommen, denn man muss immer leben und essen und darauf 16% MWSt zahlen, man muss immer kochen seinen Haushalt betreiben und 75% Steuern auf den Strom bezahlen, und man muss immer vorwärts kommen und 300% Steuern auf den Sprit bezahlen. Was ist daran sozial,
die Einkommenslosen so brutal zu besteuern.
Wie sagte schon Reagen über solche Leute: They're well meaning, but they're mistaken. Sie sind wohlmeinend, aber im Irrtum."
Ja, der Mann war auch mal in Amerika. Nicht für 599 € eine Woche Miami Beach, sondern richtig. Das verändert schon mal gewaltig den Blickwinkel. Deutsche Sesselpupser sind aber nicht bereit mal von den Erfahrungen anderer zu lernen.
Was sagt uns der Autor von „International inspirierte Ideen zu Wirtschaft und Politik“: Das Gegenteil von 'Gut' ist 'Gut gemeint'.
http://www.myblog.de/mrglueck |
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Themen auf letzter Seite:
Rebellogs Wunschzettel
27, vorzeitig pensioniert
Protektorat Palästina
Christopher Tainton
Amerika zerstört den Westen?
Selektive Betroffenheit
Ende eines Mörders Der Exhibitionist
Denkt Euch ich habe die Kirche verlassen Themen auf vorletzter Seite:
Beleidigte Leberwürste Hausgemachte Faschisten
Nigeria Connection
Be Politically Incorrect
Michael Naumann - die Virenschleuder Von Pinschern und Doggen
totgedacht Die Freiheit sich zu verkaufen
Freiheit oder Sozialismus
Im Zeichen der Wichtigkeit Wie vorbereitet sind WIR?
Ehrhard Arendt
Der Libertäre und sein Verhältnis zum Staat
Kopftuch
FREEDOM Belarusia Hinweis in eigener Sache: Ich empfehle diese Bücher weil ich sie mag. Ich bin nicht an
irgendwelchen Punktesystemen von Amazon beteiligt und bekomme keinen Klick bezahlt!!! |
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Robin Renitent, 28. Dezember 2005 |
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Neu: Rebellog durchsuchen
670 Tage Online Und noch ein Blog der gefällt View from Iran
Susanne in der Wüste
The Holy father Geschenke wie wir sie lieben
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 IRAN - oder "wo man Amis
noch mag " Nach Ahmadinejad, seinen Auftritten und intelligenten Äußerungen haben wir jetzt (wieder) ein ganz klares Bild vom Iran. Deutsche Medien, sensationsgeil, pro forma entrüstet, aber mit dem bekannten Tunnelblick und
der auch sattsam bekannten Einseitigkeitsschreibe vermittelt uns ein Bild vom Iran wie es falscher nicht sein kann. Der lahme Protest gegen Ahmadinejads Holocost-Gedanken und die gleichzeitige Freude über unsere Handelsbeziehungen sind unaufrichtig, ja verlogen. Die Schreibtischjournaille hat zwar einen PC auf dem Tisch,
aber das was nicht ins Konzept passt wird gar nicht erst angesurft und findet schon gar keinen Eingang in die Berichterstattung. Dann müsste man ja zugegeben, das es noch Leute gibt die sich für Amerika begeistern. Wo? Im IRAN.
Zitat: Thursday, August 21, 2003
What I like
I could never say anything as bad about Iran or Iranians as Iranians say about each other and their country. I guess that is why I am surprised that many Iranians think that I am only critical about Iran. (It’s too bad K has not posted in such a long time, because his posts make mine look more positive.)
Here is what I like:
I like being an American here. Everyone is so nice to me. Everyone seems to think that Americans are wonderful. One restaurant owner had to restrain himself from hugging me when he discovered that I was American. People shake my hand. They talk to me. Sometimes they tell me that they don’t like Bush, but they always tell me how much they like
Americans. This is so refreshing after a couple of years of living in Europe where all I heard was how evil Americans were.
I like the fact that I can get a really good challah at a bakery in Tehran. It’s almost as good as my grandmother’s, but not quite.
I like the fact that everyone has an opinion and that they tell me what they think. I like all the complaining and grousing. I like all of the discussions. I like that people are unafraid to voice their opinions.
I like learning Persian. I enjoy speaking the language.
I like the way that Iranians are dissatisfied with their society and their government. I like that they are working to change it (slowly). One thing I always complain about in the Netherlands is that Dutch people are too satisfied. Everything seems finished there. Everything bad that happens in the Netherlands is the fault of their immigrants. In
Iran (like America, I think), there is a sense that society is an ongoing project. Things are most definitely unfinished and moving forward.
I like how K’s sisters care for his mother who is ill. I like that his older brother taught his daughter to wrestle and that he calls her, “My lion.”
I like the way his family helps each other.
I like taking the bus between cities.
I like the fact that Iranians have managed to hold on to their cultural identity despite efforts to squelch it.
I love pistachios. Ein sehr lesenswerter Blog. Sollte man öfter anklicken:
http://viewfromiran.blogspot.com/archives/2003_08_01_viewfromiran_archive.html |
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Robin Renitent, 27. Dezember 2005 |
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The Holy father Geschenke wie wir sie lieben
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Susanne in der Wüste oder Frau O. und das gesunde
Volksempfinden
Ich gebe es ja zu: Die Frau ist schwer zu verstehen. Was mir gefällt: Sie setzt sich gegen ihre Familie durch und studiert, macht was aus sich. Schon mal toll. Wie meine Mutter, deren Eltern wollten auch das Töchterchen am heimischen Herd bleibt. Sie studiert also Archäologie. Auch toll, wo meine Klassenkameraden nach 3
abgebrochenen Studiengängen und Taxefahren und in die PH wankten um anschließend anderer Leute Kinder zu quälen und mit Antiamerikanismus zu infiltrieren. Dann gefällt mir, dass sie was auf eigene Faust macht und sich nicht einreiht oder einreihen lässt in irgendwelche staatlichen Hilfsprogramme. Dagegen ist nichts zu sagen, oder? Nun will Frau
nicht allein bleiben und heiratet einen Iraker (oder war’s ein Jordanier?). Das würde ich mir nicht gerade für meine Tochter wünschen, aber bitte sehr – wo die Liebe hinfällt. Dass sie zum Islam übertritt finde ich schon sehr befremdlich. In eine Religion die so intolerant ist und die Frauen ans Haus ketten will, die zutiefst freiheitsfeindlich
ist, das ist der wirkliche Hammer. Aber, Irre gibt’s genug, 1000 Frauen sollen im letzten Jahr konvertiert sein. Da hatte Susanne Osthoff noch die besten Gründe. Auch dass sie nicht bei ihrer Tochter ist und sie islamisch erziehen lässt stört mich als Vater von Kindern am meisten. Sehr sogar. Aber – wir wissen das nur aus den Medien, und da sollte
man zurückhaltend sein im Urteil.
Ich denke für mich, nur für mich, warum hat sie nicht woanders gebuddelt? Warum nun gerade da?
Nun wurde sie entführt, freigelassen/freigekauft. So weit so gut. Doch jetzt kommt’s dicke: Psychologen machen Ferndiagnosen. Das ist schon mal wissenschaftlich unseriös. Ein Arzt/Therapeut muss seinen Patienten sehen. Es gibt eine deutschlandweite mediale Empörung. Die Zeitungen sprechen aus was Tante Klara und Onkel Otto daheim am Fernseher
denken. Politiker ereifern sich, natürlich mit Blick auf den Steuerzahler und damit Wähler, in Klara/Ottos Sinne. Also instrumentalisieren sie die Osthoff für ihre Zwecke. Das tut auch die Gegenseite. Uns Claudia, die ....hier weiterlesen |
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Robin Renitent, 27. Dezember 2005 |
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and the best wishes to all fighters for freedom |
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Robin Renitent, 27. - 30. Dezember 2005 |
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Geschenke wie wir sie lieben Es sind ja Feiertage, man futtert
und ist am Auswickeln - und da bin ich etwas schreibfaul. Deshalb hier ein Blick auf unsere weitere Geschenkliste. Sicher ist nur das wir das Auto (siehe unten) behalten. Einiges werden wir weiterverschenken, einiges umtauschen, mal sehen was wir behalten! |
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Geschenk von Onkel Erich. Natürlich ein Gutschein. Wir sollen uns eine Uhr aussuchen. Damit wir immer wissen wie in Deutschland die Zeit tickt... |
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War für mich gedacht, Sammlerstück! Preis 45 €. (Preisschild war noch dran). Überlege noch ob ich das als Briefbeschwerer nutze oder neben die Gartenzwerge stelle. |
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Von Onkel Eberhard für meine Frau. Gummi, elastisch, mit eigebauten Elektromotor. Er meinte süffisant ich würde zu viel Zeit am PC verbringen. Wo er recht hat, hat er recht! |
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Von Tante Frida für unserer Sohn. "Er solle zeitgemäß spielen" meinte sie. "Indianer spielen ist out!" Tante Frida studierte Kinderpsychologie, war dann in der katholischen Kirche aktiv, ist 4 mal geschieden und konvertierte im Herbst zum Islam.
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Auch von Tante Frida. Echter Goldrahmen, Druck auf Canvas. Handliche Reisegröße. Sollen wir aber eigentlich im Zimmer unserer Tochter aufhängen. Tante Frida sagt: "Absolut kein Weichei, er wirkt so männlich!" |
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Diesen Wäscheschrank haben wir endlich geerbt. Kam mit Onkel Otto in die Familie. Der fuhr zur See und bekam das gute Stück als Dank und zur Anerkennung von Tschin-Lei-Fu. Selbiger war Statthalter von Kung-Fu.
Seine Tochter Ping-Lon-Fei fiel bei einem Besuch der "Kaiser Wilhelm" überBord und Otto rettete sie und belebte sie durch Brustmassage wieder. Immer wenn wir mit den Kindern Otto besuchten wurde die Front verhängt. Wir sind da unkomplizierter, das edle Stück steht im Wohnzimmer. Die Kinder finden das geil. Die Besucher auch. Lenkt schön ab,
man muß nicht mehr über die bösen Amis sprechen und das vermaledeite Israel. China ist in. Und die handgemalten Stellungen sind es auch! |
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Sehr nette Idee von der Mutter meiner Frau, also meiner dritten Schwiegermutter. Wollen wir behalten falls es mal ernst wird. Tiktak ist alles im Kampf des Überlebens. |
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Geschenk für unsere Tochter. Es ist noch ein bißchen schwer, aber man kann sowas auf zuwachs kaufen. Browning, beste Qualität, trifft einen Truthahn auf 300 m in den Kopf. Angreifer auch. Mit Kindersicherung,
Stativ, und Zielfernrohr. Vorerst Benutzung unter auf Aufsicht, ab 7. Geburtstag dann zur freien Verwendung. |
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Ruhesofa für die kontemplative Phase. Durfte sich unser Sohn selbst aussuchen. Selbstsicher entschied er sich für dieses Modell "Reicht auch für zwei!" Klar das er damit die gemeinsame Kontemplation in einigen
Jahren meint. |
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Unsere Spieleecke. Meine Frau bevorzugt "Sex in the City", ich mehr "69" im Bild weiter unten. |
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Auch unsere Kinder haben uns beschenkt. Dieser heimliche Schnappschuss zeigt Alexander wie er an seine Mutter denkt. Er hat aber nichts gekauft. Die Modelle erschienen ihm zu bieder. Es wählte was kleines,
dünnes für untenrum. |
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Meine Weihnachtskekse. Bin ganz stolz. hat mich einen ganzen Nachmittag gekostet. Unsere deutschen Weihnachtsgäste sind weniger entzückt. "Warum ich keine deutsche Flagge backe", wollte einer wissen. Schon die
Frage ist naiv. |
Photos 1, 2, 6, 7, 9, 10, 11, 12, 13 © 2005 rebellog/Luigi Pepperoni - alle anderen Internet |
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Robin Renitent, 27. Dezember 2005 |
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Danke lieber Weihnachtsmann!
Endlich ein neues Auto. Jetzt haben auch unsere Kinder richtig Platz. Ready to go! Aufteilung: Hinter den Sitzen das Spielzimmer, denn die Kitchenette, Bibliothek mit libertärer Literatur, bevozugt Hayek, Popper, Mises, Stereoanlage mit reicher Auswahl an Beethoven, Schubert, Dvorak, Chopin, Rachmaninoff, dann
Elternspielwiese mit verspiegeltem Fahrzeughimmel und Vibrationsinstrumenten falls der Fahfrer unabkömmlich ist, Dusche, anschließend Gepäckabteil und Garage für Smart. Weihnachten kann ja so köstlich sein. Das Ding paßte kaum
unter den Weihnachtsbaum. Sage noch einer es geht bergab. Nur auf der Straße, nicht in der Wirtschaft. Jetzt warten wir nur noch auf einen Grünen, der uns die neue Karre vermiesen will. Einen Eurobürokraten der die Länge begrenzt, einen PDS-Mann der meint alle Autos sollten gleich sein und nach Trabbi duften, und ein Multikultibeauftragten der
einen Klappsitz für Moslems fordert. Ansonsten frohe Fahrt in die Zukunft! |
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Photo © 2005 rebellog |
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All articles and links, not written by rebellog, are quotations. The articles and links we present in these pages we found at
the time to be interesting. As a matter of principle, we cannot accept any restrictions to links with pages of dubious content. Judgement is left to the responsibility of the visitor.
Any occasional infringement on the
copyright of others is unintentional. Please advise me of such cases by e-mail so that the text or photo in question can be immediately removed. Foreign texts are generally marked by stating the author or the source, provided that the author is known. Such texts are
to be regarded as quotations. If in rare situations pictures or graphics are displayed, they are marked also and should be seen as a meaningful part of the citation. None of the rebellog pages are commercial. (more under
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