Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!

   

     

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   Page 011 - 2005

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Robin Renitent,   07. Oktober 2005

 

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Mafia der Zionisten

Ich hatte eine Weile überlegt ob ich eine Bloggersoftware benutze, mich dann aber dagegen entschieden. Die Vorteile einer Software liegen auf der Hand, alle Updates sind einfach und ohne viel Arbeitsaufwand zu machen, die Permalinks erstellen sich selbst und das Archiv erstellt sich von allein. Ein RSS-Feed ist einfach zu integrieren. Da ich mich dagegen entschieden habe muss ich vielen Arbeitsschritten diesen Aufwand jetzt selbst treiben. Andererseits bin ich völlig unabhängig. Konstruktive Beiträge können auch per Email kommen und sinnvolle Postings füge ich auch umgehend ein. Auf die „Comments“ (vorerst) zu verzichten, das Hauptargument für eine Bloggersoftware, hat aber Vorteile. Wenn ich in anderen Blogs lese wie viel unsachlicher Schrott dort abgeladen wird, wird mir ganz schlecht. Nicht, daß ich so was nicht bekäme, aber man muß das nicht alles posten. Beispiel gefällig?

 

Rainer Ahrenberg <Rainer.Ahrenberg@gmx.net> Donnerstag, 6. Oktober 2005 08:20

Betreff: Mafia der Zionisten

 

Liebe Freunde aus dem gelobten Land, ich danke für eure wie auch immer formulierten Gedanken; dies zeigt, dass ich den richtigen Nerv getroffen habe. Geht es nicht vielmehr darum, den ewigen ethnischen Zwist zwischen auf diesem Planeten durch eigenes versöhnliches (perönliches) Wirken in Richtung Frieden hinzusteuern ? Wäre es nicht besser für das israelische Volk,in Zukunft nicht nur Nuklearwaffen zu entwickeln und deutsche Brenstoffzellen-U-Boote mit Mehrfachsprenköfpen zu bewaffnen ,welche aus deutschen Finanztransfers an Israel finanziert wurden und werden ? Obwohl dereinst eine humanistische Ausbildung genossen,muss ich doch manchmal solche Menschen wie Broder beschimpfen; Gott sei Dank gibt`s friedliebende Juden(auch in meinen Kreis), friedliebende Zionisten kenne ich leider nicht. Die zionistische Masche a la Broder,Friedman ,Spiegel usw. ist immer die gleiche : Sie provozieren durch ewige Streitsucht und penetrante Intrige die Menschen solange, bis jeder selbstwusste Widerstand mit dem Zauberwort Antisemitismus politisch hochgeschaukelt wird (siehe Möllemann oder andere).Ein Mann wie der Moralist Michel Friedman wäre nach seinen Eskapaden ohne die zionistische Medienmafia Klofrau in Deutschland, höchstens jedoch Türsteher. Obwohl Nachkriegsjahrgang , bin ich als Steuerzahler heute Schuldenabzahler vergangener Kriegsverbrechen,mit denen in Israel wieder fleißig Waffen gekauft werden (s.o.)!
Bitte, Ihr seid nun einmal NICHT die Auserwählten Gottes,sondern auch nur lauwarme Furzer wie alle anderen Broders auch !! CARPE DIEM .
Mit Friedensgruß Rainer Ahrenberg

 

Rainer Ahrenberg <Rainer.Ahrenberg@gmx.net> , Donnerstag, 6. Oktober 2005 12:37

Betreff: Ihre Homepage

 

Liebe designer dieser homepage,
Kommentar nach Lektüre: Wir condulieren aufrichtig zu dieser pseudo-intellektuellen Selbstdarstellung, aber mit ein wenig Verstand kommt man euch alsbald auf die Schliche : Provokantes Intrigieren und Aufwiegeln ist euer jüdisches business und ihr lebt davon solange, bis eines Tages der (von Euch) ungewollte Frieden ausbricht. Was macht ihr dann ? Neue Kriege anzetteln ?

Ohne weiteren Kommentar. Ich glaube auf die "automatisch generierten Comments" verzichte ich noch ne Weile....

   
                     
                   
       

Robin Renitent,   07. Oktober 2005

 

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Ich habe das Buch selbst noch nicht gelesen, werde es aber bald nachholen. Nach den Rezensionen zu urteilen ist es aber durchaus lesenswert.

Paul Berman
Terror und Liberalismus

Klappentext
Am Anfang steht eine Frage: Was treibt den islamistischen Terror an? Ist es der "Kampf der Kulturen" oder der "Aufstand der Unterdrückten"? Paul Berman begibt sich auf eine ungewöhnliche Spurensuche. Sie führt ihn nach Europa, in den dunkelsten Teil seiner Geschichte. Und hier macht er eine Entdeckung, die beunruhigt: Islamismus und totalitäres Denken haben im Kern etwas gemeinsam, denn beide vollziehen den Aufstand gegen die Moderne, gegen den permanenten Wandel, gegen Vielfalt und Kommerz. Beide sehnen sich nach der großen Einheit, der alles vereinnahmenden Ordnung. Beide sind bereit, dafür einen hohen Preis zu zahlen. Am Ende steht wieder eine Frage: Wie geht die moderne Gesellschaft damit um?

Unbedingt hier weiterlesen
Ein Lesevorschlag von Roland Milelli

   
                     
                   
       

Robin Renitent,   07. Oktober 2005

 

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I have no time to write, but here is another suggestion by Roland Milelli:

Letter to Palestinians

YOSSI KLEIN HALEVI, THE JERUSALEM POST Sep. 28, 2005

Once, before the Terror War, a time that seems now to belong not just technically but substantively to another millennium, I undertook a one-man pilgrimage into your mosques and churches, seeking to know you in your intimate spiritual moments.

I went as a believing Jew, praying and meditating with you wherever you allowed me to enter into your devotional life. My intention was to transcend, however briefly, the political abyss between us by experiencing together something of presence of God.

And I wanted to learn how to feel comfortable in the Middle East's religious cultures, because I believed that the Jewish homecoming would be complete only when the Jewish state were no longer in exile from the Middle East. ...continue here

   
                     
                   
       

Robin Renitent,  06. Oktober 2005

 

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Mafia der Zionisten

Terror und Liberalismus

Letter to Palestinians

Wanted!

Oil-for-Food!

Driver jailed for bestiality

Re-enlistments in Iraq

Wenn Söhne argumentieren...

Michael Yon - Online Magazine

The Media's Perfect Storm

Kanzlerfantasien

Berliner Currywurst

Organisierte Unkultur - Staatskultur

Henryk M. Broder - eine Würdigung

WE SPEND MOST

Unser weitgereister Stolpe

Dell kommt nicht! Zu teuer!

Auf den Punkt gebracht

Hängt Sie auf - in der Besenkammer

 

Wanted! Mitstreiter oder Mitstreiterin...

Rebellog greift nicht auf Blogsoftware zurück sondern gestaltet alles selbst und ist völlig unabhängig. Auch schaltet Rebellog keinerlei bezahlte Werbung und finanziert sich bisher selbst. Rebellog Diary ist der Blog zu Rebellog.  Existierende Links wurden als Service für den Leser gesetzt nach freiem Ermessen der Gestalter. Rebellog hat gegenwärtig (Okt. 2005) 1 GB Inhalt und gehört damit zu den umfangreichsten privaten Seiten im Web. Rebellog Diary gibt es seit  Februar 2005. Rebellog unterliegt nicht der deutschen Web-Gesetzgebung sondern ist durch die amerikanische Verfassung geschützt. Eine Webpage und eine Blogpage zu gestalten kostet viel Zeit. Rebellog sucht deshalb einen engagierten Mitstreiter. Folgende Voraussetzungen sollten allerdings gegeben sein um eine sinnvolle Zusammenarbeit zu ermöglichen:

Einstellung:

  • individualistisch, libertär, staatskritisch,

  • prokapitalistisch,eigentumsorientiert

  • globalisierungsfreundlich, free-market

  • steuerkritisch, unkonventionell

  • proamerikanisch, proisraelisch

Der Anspruch die Seiten bi-lingual Deutsch/Englisch zu gestalten konnte bisher aus Zeitmangel nicht durchgängig realisiert werden. Gute Englischkenntnisse wären deshalb von Vorteil. Angestrebt wird eine freundschaftliche, respektvolle gegenseitige Ergänzung. Materielle Vorteile sind nicht zu erwarten. Das Gegenteil ist der Fall. Es sollte genügend Tagesfreizeit vorhanden sein um eigene Ideen ín Abstimmung mit Rebellog verwirklichen zu können. Alle Beiträge würden namentlich gesondert gekennzeichnet. Nähere Einzelheiten können detailliert per Email abgestimmt werden.

Im Klartext: Es ist ein Versuch und wäre auch für mich/uns eine neue Erfahrung. Bisher haben wir immer allein gewerkelt!

   
                     
                   
       

Robin Renitent,  06. Oktober 2005

 

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Oil-for-Food!

Aus Zeitmangel hier ein Vorschlag von Roland Milelli eine sehr aufschlußreiche Abhandlung über das Programm Oil-for-Food! Wir verweisen auf den Blog

http://sisyphosmount.blogspot.com/2005/10/neues-betreffend-oil-for-food.html wo dieser Beitrag erschienen ist:
Wednesday October 05, 2005
Neues betreffend Oil-for-Food

Kurz, zur Erinnerung: Es geht hierbei um einen oder gar um den grössten Korruptionsskandal, den die Welt bis anhin gesehen hat. Das Oil-For-Food-Prorgramm war ursprünglich dafür gedacht gewesen, die Not der irakischen Bevölkerung zu lindern, welche unter den UNO-Sanktionen von 1990 zu leiden hatte. Dem Irak sollte erlaubt werden, sein Öl zu verkaufen um dafür im Gegenzug Medikamente und Nahrungsmittel zu erhalten. Die Idee war - wie immer - eine hehre. Saddam Hussein schaffte es dabei jedoch, trotz "Aufsicht", sich gemäss Economist um insgesamt 10 Milliarden US-Dollar zu bereichern - steuerfrei (v.a Bestechungsgelder für Schmuggel). Man muss dazu sagen, dass es Saddam sogar freigestellt war, mit wem er Geschäfte abschliessen wollte. Dabei bevorzugte der Irak selbstredend Unternehmen, welche aus dem Irak "freundlich" gesinnten Ländern stammten (namentlich Frankreich, China, Russland, allesamt ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates). hier weiterlesen

   
                     
                   
       

Robin Renitent,  05. Oktober 2005

 

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Mafia der Zionisten

Terror und Liberalismus

Letter to Palestinians

Wanted!

Oil-for-Food!

Driver jailed for bestiality

Re-enlistments in Iraq

Wenn Söhne argumentieren...

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Hängt Sie auf - in der Besenkammer

 

Wow! Tough to be a camel around these people…

Driver jailed for bestiality
By Nasouh Nazzal, Staff Reporter


Ras Al Khaimah: A man has been sentenced to three months in jail after pleading guilty to charges of bestiality. The camel involved in the case is to be put down in accordance with Islamic law.

A court official said the Bangladeshi, who worked as a driver, had been spotted going into his employer's barn on a regular basis. His employer became suspicious as his duties did not involve him dealing with animals. The official said the employer, a UAE national, followed his driver into the barn one day and saw him starting to have sex with a female camel. The owner lost his temper and started beating him. He then took him to the police station to press charges. The official said the driver confessed to police that he used to have sex with one particular camel. The police arrested him and the case was referred to the Public Prosecution. The official added the man told the prosecution that he had fallen in love with the camel and had sex with the animal. The emirate's Criminal Court sentenced him on Wednesday to three months in jail, to be followed by deportation. It also stated that the camel be put down as its meat would now be tainted.

The animal will be put down at the emirate's slaughterhouse, a representative from the Public Prosecution will be in attendance.

The Original you can find here Gulfnews.com

   
          © Gulfnews.com          
                   
       

Robin Renitent,  05. Oktober 2005

 

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Re-enlistments in Iraq

Email an Rebellog:

Mehrmals wurde heute in den Nachrichten betont, dass die amerikanische Armee nicht ausreichend neue Rekruten findet, um die Truppen in Irak zu ersetzen.
Angesichts der ungeheuerlichen Lügen, die permanent von den Medien verbreitet werden, gehe ich davon aus, dass diese Meldungen unwahr bzw. ungenau sind. Es ist jedoch bemerkenswert zu erfahren, dass eine sehr hohe Zahl der in Irak stationierten Soldaten sich wiederverpflichtet. Passt überhaupt nicht in die von den Medien vermittelte Endzeitsstimmung.

Genau - und deshalb hier auch der passende Blog. Liebe Leute macht Euch doch mal die Mühe und klickt Euch durchs Internet. BILD, Zeit, Spiegel u.a. liefern wirklich nicht alle Antworten. Ich gebe zu das kostet mehr Zeit. Aber um sich besser zu informieren sollte man schon etwas Zeit aufwenden. Der Wissenvorsprung zahlt sich aus.

Dies ist der Blog von Ma Deuce Gunner
Tuesday, October 04, 2005
Record

My brigade, the 116th Brigade Combat Team, made up of units from Idaho, Montana, Oregon, Utah, New Jersey, and California, currently owns the record for re-enlisting soldiers, out of any unit, Active Duty, Reserve or National Guard, during Operation Iraqi Freedom. The 256th BCT, headquartered in Louisiana, held the previous record at over 400 soldiers re-enlisting in-country. The 116th BCT set out to beat that record with a goal of 500, and did on 14 September 2005, with BG Alan Gayheart, Commander of the 116th BCT, ceremonially swearing in SGT Seckel in front of a representative formation of other soldiers re-affirming their commitment to continue to stand ready to protect freedom. Continue here

Contribution by Roland Milelli

   
          © Photo: Ma Deuce Gunner          
                   
       

Robin Renitent,  05. Oktober 2005

 

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Mafia der Zionisten

Terror und Liberalismus

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Re-enlistments in Iraq

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Kanzlerfantasien

Berliner Currywurst

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Hängt Sie auf - in der Besenkammer

 

Wenn Söhne argumentieren...

Der Tag ist zu kurz, wenn ich zu lange am Computer sitze quengeln die Kinder. Alexander (10) hat jetzt einen Trick. Er setzt sich an seinen PC, der steht direkt neben meinem, und spielt Online-Spiele. Sein neustes Spiel is Runescape. Keine Ahnung was er da genau macht, sieht aber interessant aus. Verlasse ich meinen Computer holt er gleich seine Schwester Elaine (6) und ruft das gleiche Spiel auf meinem PC auf und sie spielen Online miteinander. Ich bin fasziniert, Elaine hat sich in dem Spiel Zöpfchen, wie im richtigen Leben, verpaßt und wandert auf dem Bildschirm immer hinter Alexander her. Die Bildschirme sind synchron. Mein PC ist blockiert, ich kann nichts machen.

"Du mußt noch Gitarre üben," sage ich.

"Jaaaa, nur noch...."

Dieses "nur noch" bringt mich um, immer nur noch dies, nur noch jenes,

"....nur noch sichern, Papa".

"Was regst Du Dich auf", sagt meine Frau, Du bist doch ganz genauso, "nur den Beitrag, nur noch das Bild, nur noch sichern..."

Recht hat sie.

"Alexander, jetzt ist aber endgültig Schluß" sage ich.

"Für Dich dann aber auch Papa...."

"Ich muß nur noch einen Beitrag über den Irak.... ach vergiß es, komm, laß die Kisten Kisten sein, ich mach's heute abend..."

   
                   
                   
       

Robin Renitent,  05. Oktober 2005

 

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Michael Yon - Online Magazine

There is another very interesting blog I would like to suggest to all friends of Rebellog: Michael Yon's Online Magazin. Michael Yon, author of "Danger Close," is an independent, informed observer chronicling the monumentally important events in the efforts to stabilize Iraq. His dispatches have the benefit of his life experiences without drawbacks based on deadlines or demands of marketplace.

I was reading today a few hours. that the other side of the thruth - no mainstream!This is what you can not find on SPIEGEL-Online...

The picture further up belongs to an older article but still very interesting: Little girl ....read here

I didn't know this Online diary, this is a suggestion by Roland Milelli

   
         

         
                   
       

Robin Renitent,  04. Oktober 2005

 

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The Media's Perfect Storm

After the levees broke in New Orleans, the city appeared to descend into chaos before our eyes. Americans sat in front of their TVs, watching Katrina's flooding and hearing tales of horror. On Sept. 2, ABC's "Good Morning America" described New Orleans "as the city spirals out of control." Charles Gibson continued: "There appears to be anarchy. Reports of rapes, riots, fires, bodies in the street."
That was how much of the media depicted New Orleans – a city lost to anarchy. Only it wasn't true.

read the whole story here on FRONTPAGEMAG.com

   
         

         
                   
       

Robin Renitent,  04. Oktober 2005

 

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Mafia der Zionisten

Terror und Liberalismus

Letter to Palestinians

Wanted!

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Kanzlerfantasien

Berliner Currywurst

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Kanzlerfantasien

Der Kanzler fantasiert, sein Generalsekretär fantasiert, Guido Westerwelle fantasiert. Machmal fantasiert auch die CDU, und in der CSU sitzen besonders fantasiebegabte Leute. Wenn alle fantasieren dann muss mir das auch erlaubt sein.

Ich schaue mir die Leute an, die die an der Macht sind und die, die an die Macht wollen. Die, die an die Macht wollen sind ungefährlich, sie haben die Macht ja noch nicht. Also schauen wir uns die genauer an die die Macht (noch) haben. Und da fantasiere ich halt mal, daß Herr Schröder und seine Clique nicht gebremst durch den Rahmen unserer Verfassung und der (bei allen Schwächen) inzwischen doch gefestigten Demokratie agieren würden. Fantasieren wir uns in ein südamerikanisches Land oder eine postkommunistische Republik. Nehmen wir nun den Machtanspruch von Herrn Schröder und sein realitätsignorierendes Sendungsbewusstsein, denken wir uns ferner eine schlechter bezahlte und nicht verbeamtete Polizei und weitere Exekutivorgane die dringend auf externe Zuschüsse, z.B von einer großen Partei, angewiesen sind. Stellen wir uns also vor wie Herr Müntefering Herrn Scholz den Auftrag gibt, die Loyalität der „Staatsorgane“ durch explizite Zuwendungen zu erhöhen. Denken wir uns auch, daß das Land in dem Herr Schröder agiert nicht einen Bewusstseinswandels hin zu mehr Gleichberechtigung gemacht hat und Frauen immer noch überwiegend mit den 3 K und niederen Subalternaufgaben beschäftigt sind.

Herr Schröder bliebe Kanzler. Mit aller Macht. Er würde strahlen, wie er auch jetzt strahlt und würde sich den Menschen als Erlöser verkaufen, wie er sich auch jetzt als Erlöser und Löser aller Probleme verkauft. Und wenn die tumben Massen, die ohnehin nur aus optischen Gründen zu den Urnen gerufen wurden, damit sie das Gefühl in einer Demokratie zu leben nicht verlieren und der Illusion ihrer Einflussnahme per Stimmzettel weiter erliegen, dieses von Herrn Schröder gebrachte Opfer, weiter dem Volk selbstlos, völlig selbstlos zu dienen, nicht erkennen, könnte man ja auch etwas nachhelfen. Denn der Machtanspruch ist. Und es gibt nationweit niemanden der es besser könnte, - das regieren.

Also hören wir auf zu fantasieren und erkennen an: Es gibt keine Alternative zu Schröder, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe. Amen.

   
                   
                   
       

Robin Renitent,  03. Oktober 2005

 

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Berliner Currywurst

Besuch in meiner Heimatstadt Berlin. Freunde, einkaufen, den Kindern die Straßenzüge zeigen wo Papa mal gewohnt hat. Pause bei Hotte. Der hat ne Würstchenbude und dreht die Selbigen da seit 20 Jahren. Angeblich gute Ware, naja, ich war noch nie eine Spezialist für Berliner Currywurst. Aber wenn der Magen knurrt…..
Das übliche „wie geht’s“ und dann „Du hast Dich ja davon gemacht“, was soviel heißt wie „Du hast uns ja im Stich gelassen“. Allgemeinplätze.

„Und sonst“ frage ich und schlürfe an meinem Kaffee, während die Kinder vor der Bude rumhopsen. „Die Reichen werden immer reicher…“ Die Antwort habe ich schon vor 20 Jahren gehört.

„Und die Armen immer ärmer, aber für ne Currywurst reicht’s dennoch“ antworte ich, wie ich schon vor 20 Jahren geantwortet habe. Die Konversation gibt diese gewisse Sicherheit, die Gesprächsrisiken ausschließt. Denke ich.

„Die Juden sind schuld“ schiebt Hotte nach. „Ach“ sage ich, „wieso das?“

„Alle Häuser hier gehören Juden“, sagte Hotte, „die machen das Geld.“

„Wirklich?“ sage ich und frage ernsthaft nach „sind Ami’s auch dabei?“
„Wees nich, aber wundern würds mich nich“, sagt Hotte.
„Aber das Haus da drüben gehört doch der Familie Schumacher“, wende ich ein, „der hatte ne Fahrschule und seine Frau machte in Reizwäsche. Die sind Urberliner.“

“Aber alle anderen“, sagt Hotte und schwenkt seine Würstchenzange im Kreis.

„ Stimmt“ sagt ein anderer und kaut auf seiner Curry, „die wern jetze wieder frech…“

„Du hast keine Ahnung“ sagt Hotte, „Du wohnst ja nich mehr hia… und außerdem haste selber Kohle, sonst häste Dich ja nich davon jemacht...“

„Habt ihr nen Knall“ frage ich und verschütte meinen Kaffee. „Es gibt doch haufenweise Deutsche die durch Geschicklichkeit und Fleiß zu Geld gekommen sind. Früher hätte doch einer mit ner Fahrschule keine Mietshäuser besessen. Fahrt doch mal nach Charlottenburg, da gibt’s viele arme Juden, die sind keine Hausbesitzer.“

„Det sind Russen“ sagt Hotte, „die kommen nur wegen die Stütze, die sind faul.“

"Sag’ mal Hotte, kennst Du Juden“ frage ich, „immerhin gibt’s ja nach dem zweiten Weltkrieg nicht mehr so viele in Berlin.“

„Nee, persönlich nich, aber es werden m