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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Freedom of Speech |
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update on top Online Tagebuch
aktuell oben Page 008 - 2005 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Robin Renitent, 30. August 2005 |
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Am Wahl-O-Mat teilnehmen?
Wahlkampfplakat
der SPD 2005 Kanada: Sozialismus light Beamtenwillkür treibt mich fort
Kirchhof im Original
Nie wieder Waffen?
Archiv ist erstellt PISA die humanistische Allgemeinbildung
Sie konnte einfach "nein" sagen
Einmal Kirchhof und zurück?
Oskar
Ohne
Kommentar Prudish and bigoted.... Abbeißen... Wat
’nen Irrsinn…
Blogroll In eigener Sache - Archiv
Der Anruf |
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Am Wahl-O-Mat teilnehmen?
Zugegeben es ist eigentlich albern, schließlich hat man seine politischen Positionen. Dennoch hat mich ein spielerischer Zwang es mal versuchen lassen. Natürlich sind das keine libertären
Positionen, es sind liberale und somit verwässerte, der Sozialdemokratie und ihren leistungs- und wirtschaftsfeindlichen Programmen schon recht nahe Fragestellungen. Andererseits sind wir ja Realisten und zugegeben, die meisten Menschen fürchten sich davor ausgelatschte Pfade zu verlassen. So wäre denn der FDP_Balken derjenige der hier hoffen
lassen könnte. Aber auch dort ist nicht nicht zu erwarten, daß auch nur eine der gestellten Fragen umgesetzt werden wird. Demokratie ist als Kompromißerlebnis. Schon. Eher allerdings als Lobbyergebnis und Kungelei in der Gier nach Beteiligung an der Macht. |
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©Bundeszentrale für politische Bildung und Stern |
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Robin Renitent, 26. August 2005 |
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Wahlkampfplakat der SPD 2005  |
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Poster: © 2004 rebellog |
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Robin Renitent, 25. August 2005 |
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Kanada: Sozialismus light Sozialistische Wirtschaft ist eine feine Sache: Man beschäftigt viele Leute, (das bringt Applaus) ist wenig effizient, (was
nicht weiter kümmert), und erwirtschaftet wenig, (was die jeweilige Firma reif für eine Übernahme macht). Wir hatten diese Beispiele in der Vergangenheit und es wunderte uns nicht, waren die sozialistischen und postsozialistischen Staaten nicht für ihre mangelnde Effizienz bekannt? Das auch westliche Staaten immer mehr in den Sozialismus „light“
abgleiten oder ihn bewusst wählen und ihre Gesellschaft entsprechend organisieren ist zwar auch nichts neues, uns aber im täglichen Leben kaum gegenwärtig. Ein grandioses Beispiel ist Kanada. Meine Frau fühlt sich, als Russin, täglich an ihre kommunistische Kindheit erinnert. Beispiel? Die kanadische Reederei CP Ships. Hapag-Lloyd wird das fast
doppelt so große Unternehmen schlucken, denn die Kanadier verdienen nur halb so viel Geld.
Nun liest man solche Wirtschaftsnachrichten fast .... hier gehts weiter |
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Robin Renitent, 25. August 2005 |
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Am Wahl-O-Mat teilnehmen?
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der SPD 2005 Kanada: Sozialismus light Beamtenwillkür treibt mich fort
Kirchhof im Original
Nie wieder Waffen?
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Oskar
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Beamtenwillkür treibt mich fort
Leb wohl, du teures Land, das mich geboren,
Beamtenwillkür treibt mich fort von hier.
Ich hab Amerika mir auserkoren.
Dort scheint allein der Freiheit Sonne mir.
Dort drücken mich nicht der Tyrannen Ketten,
dort schätzt man erst des Lebens hohen Wert,
und wer sich will aus Sklaverei erretten,
der folge mir, dort wird er erst geehrt
Refrain
Dort kennt man nicht die stolzen Fürstenknechte,
verprassend nur des Landmanns sauren Schweiß,
dort freut der Mensch sich seiner Menschenrechte,
er erntet auch die Frucht von seinem Fleiß.
Es quälen ihn nicht jene Müßiggänger,
durch Fürstengunst betitelt und besternt.
Das Sklavenwort 'Euer Gnaden' und 'Gestrengen'
ist aus dem Reich der Sprache weit entfernt
Nach diesem Lande laßt uns, ihr Brüder, ziehen,
es folge mir, der die Freiheit liebt und ehrt;
ein neues Leben wird dort uns allen blühen,
und Gott ist's, der die Wünsche uns gewährt
Schon schlägt die längst ersehnte Stunde,
der Abschiedstag, ihr Brüder, ist nun da,
und bald erschallt aus unserem Munde;
Wie gut, wie gut ist's in Amerika.
Friedrich Karl Franz Hecker (1811-1881) badischer Revolutionär-Märzrevolution 1848-1849
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Robin Renitent, 24. August 2005 |
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Kirchhof im Original Wie sie sich alle echauffieren. Alle die da Veränderungen fürchten und neuen Wegen mißtrauen. Lieber am Krebsgeschwür herumdoktern
als es rausschneiden. Abgesehen davon, daß die Gruppe der Nutznießer um ihre Privilegien und Pfründe fürchten muß und schon deshalb alles belassen will wie es ist, weshalb das Kirchhoffmodell so nie durchkommen wird. ist es eine Schande, daß Leistung auch künftig bestraft werden soll. Hans Eichel: "Das ist auch in allen Nachbarländern so!" Wer sich
mal den Originalentwurf reinziehen will; bitte hier ist er: http://www.bundessteuergesetzbuch.de/DOWNLOADS/files/Karlsruher_Entwurf-Druckfassung.doc |
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Robin Renitent, 24. August 2005 |
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24. August, Geburtstag meiner Großmutter (1896-1984). Da fällt mir folgende Geschichte ein: Nie wieder Waffen?
Ich durfte als Kind keine Waffen haben. Die schöne Cowboy-Ausrüstung, geschenkt von der Großmutter, verkam schon deshalb zur bloßen Dekoration weil das Halfter leer blieb. Nie wieder Waffen in den Händen unserer Kinder, meine Eltern hatten hehre Vorsätze - jedenfalls bei mir, ihrem Erstgeborenen. Der nächste Bruder, 6
Jahre jünger, bakam dann von der Patentante für seine Wild-West-Zeit zwei anständige Meuchelpuffer aus den USÁ mitgebracht. Da sie zum Geburtstag geschenkt und, weil verpackt, nicht vorher gesehen worden waren und man die Tante nicht beleidigen wollte, blieben sie da wo sie hingehörten, im Halfter. Knallplätzchen waren auch dabei. Aber die übrige
Erziehung war, zumindest am Anfang, eine Erziehung zum Frieden. Als die Russen dann Berlin dichtmachten, sprach mein Vater von der wehrhaften Demokratie und das man die Freiheit mit allen Mitteln verteidigen müsse. Bei der Kubakrise konnte ich schon soweit selbst mitdenken, daß ich Kennedys unnachgiebige Haltung als das verstand was sie war:
Stärke. Und das die sowjetischen Schiffe abdrehten beruhte eben auf der Demonstration von Macht und dem Willen zum Widerstand. Das alleine hätte aber nicht gereicht. Die Folgejahre des kalten Krieges mit seinen unzähligen gefährlichen Situationen haben mir als Heranwachsendem (zumal in West-Berlin) beinahe täglich klar gemacht, daß der Wille zur
Freiheit allein nicht ausreicht. Er muß unterstützt werden durch eine entsprechende Bewaffnung. Mit schnöden Appellen, Friedensgebeten und Blumenkränzen ist es nicht getan. Verbrechern, Freiheitsfeinden, Diktatoren aller Coleur imponiert im Grunde nur eins: Die Überlegenheit des Gegners in seiner Bewaffnung. Wer diese Tatsache nicht verinnerlicht
bleibt ein Träumer, der sich schneller unter dem Joch und in Knechtschaft befindet als es ihm lieb sein kann. Es ist einfach unter dem Waffenschirm der Amerikaner, der tagtäglich unsere individuelle Bewegungs- und Artikulationsfreiheit garantiert, sich in den Sessel zurück zu lehnen und sie schmähen und zu verachten. Auch Israel kann sich der
Heimtücke seines friedens- und freiheitsunfähigen Gegners nur erwehren durch den Willen zur Freiheit, verbunden mit exzellenter Waffentechnik. Ich bin, als Berliner, um
jede militärische Ausbildung gekommen, und ich bin für die geschenkten Jahre dankbar. Aber wer beobachten kann, und unidelogisch politische Veränderungen verfolgt, kann sich um die Einsicht nicht drücken: Unsere Freiheit wird von Waffen garantiert. Und diese Waffen gehören den Amerikanern. Deshalb bin ich froh und dankbar, wenn ich Giganten wie
diesen dort im Bild (USS Ronald Reagan) sehe und ihre technischen Daten lese. Wenn ich mir vorstelle wieviele Menschen dort Dienst tun und welcher unterstützende Etat dafür notwendig ist. In mir lösen solche Bilder positive und beruhigende Gefühle aus. Waffensysteme wie diese garantieren meine Freiheit und die Freiheit meiner Kinder.
Friedensbewegte Träumer und demagogisch Verblendete sichern sie jedenfalls nicht. Und Amerikahasser erst recht nicht. (technische Daten und Links hier) |
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Robin Renitent, 24. August 2005 |
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Archiv ist erstellt Ab heute funktioniert unser Archiv. Alle jemals von uns verfassten
Artikel und Essays aus dem Diary-Tagebuch sind hier unter ihren Uberschriften abgelegt. Auch die Zitat-Artikel anderer Autoren oder von Links die für aufhebenswert hielten sind hier zu finden. Wir haben folgende Ablagegruppen (zunächst für 2004/2005) eingerichtet:
Archiv Page
Politics World - Religion
Politics USA - Israel
Politics Germany - Europe
Politics Canada
Market - Technic - Science - Umwelt
Art - Entertainment - Jokes
Libertarian - Literatur - Blog - Medien
Alle angeklickten Überschriften führen auf eine eigene Seite und nicht in das Tagebuch. Wer im Tagebuch blättern will sollte die Seitenwahl, siehe rechts Mitte,
z.B.
Page 007 - 2005
ansteuern. Die Landesflaggen vor jeder Überschrift verraten die Sprache des Artikels oder weiterführenden Links. Möglicherweise werden wir das Archiv noch verbessern in dem wir Fremdartikel noch gesondert kennzeichnen. Alle angeklickten Artikel sollten sich in einem neuen Fenster öffnen um schneller
navigieren zu können und das Archiv als Index beibehalten zu können. |
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Robin Renitent, 22. August 2005 |
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PISA und die humanistische Allgemeinbildung
Der Wert einer humanistischen Allgemeinbildung wird allgemein nicht mehr so hoch eingeschätzt wie noch zu meiner Schulzeit. So treffe ich denn immer mehr auf hervorragend ausgebildete Fachleute (auch Fachidioten genannt) denen die Welt außerhalb ihres Faches im Grunde verborgen bleibt. Das jeweilige Abschlussdiplom suggeriert ihnen neben der
fachlichen Kompetenz auch automatisch Kompetenz in allen anderen Fragen erworben zu haben. Dem ist mitnichten so. Bestes Beispiel ist ein guter Bekannter, ein Audiologe, der zu allem seinen Senf gibt, besonders zu politischen Dingen, aber weder Exekutive noch Judikative auseinander halten kann. Da er in Staatsdiensten steht kommt ein latenter
Minderwertigkeitskomplex gegen alle nicht aus Staatsknete unterhaltenen Bürger hinzu. Alles zusammengerührt ergibt eine kaum erträgliche Soße unqualifizierter Kommentare die eine sachliche, geschweige denn anregende, inspirierende und lehrreiche Diskussion unmöglich macht.
Da lese ich gerade die Lebenserinnerungen von Johannes Heinrich Schultz (1884-1970), dem berühmter Berliner Psychiater und Erfinder des Autogenen Trainings. Er, der schon mit 8 Jahren, wie alle seine Klassenkameraden auch, klassische Dramen las und auf Wanderungen mit verteilten Rollen frei rezitierte, sei hier zu diesem Thema zitiert:
„Jedenfalls kann ich nur allen Eltern dringend raten, ihren Kindern, wenn irgend möglich, die Grundlagen humanistischer Allgemeinbildung übermitteln zu lassen; während jede sprachliche Gegenwart später mühelos erworben werden kann, ist der Zugang zur klassischen Welt, wenn nicht eine geniale Begabung vorliegt, auf anderen Wegen völlig verschlossen
und damit die Möglichkeit eines wirklichen Verständnisses für die klassische Dichtung aller europäischen Völker, ihre geistesgeschichtliche und ewig befruchtende Bedeutung aufgehoben.“ (Lebensbilderbuch eines Nervenarztes, Dr.
H.J. Schultz, Thieme-Verlag, 1964, Seite 36)
Aber vielleicht ist es auch politisch gewollt lieber ein Heer von Technokraten zu schulen und zu fördern, als Menschen zur Wahlurne gehen zu sehen, die bei der Abgabe ihres Stimmzettels Don Carlos gedenken und seines „Geben Sie Gedankenfreiheit, Sir!“ |
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Robin Renitent, 20. August 2005 |
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siehe auch Beitrag vom 17. August 2005 |
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Poster: © 2004 rebellog - Sveta's Studio of Art |
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Robin Renitent, 20. August 2005 |
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Einmal Kirchhof und zurück? Jede Art von Steuer ist Enteignung. So weit der grundsätzlich libertäre Ansatz in der Betrachtung von Steuern. Wenn man aber
theoretische Überlegungen zur Enteignung, und wie sie individuell zu umgehen ist, vorübergehend ausklammert und sich der aktuellen Steuerdiskussion in Deutschland zuwendet, bleibt folgendes: Es folgt die Reform auf die Reform auf die Reform ∞. Es wäre interessant zu erfahren die wievielte Steuerreform das seit Bestehen der Bundesrepublik
wäre.
Allerdings wäre es die erste Steuerreform die unserer Gesellschaft einen wirklichen Schub geben könnte. Die Streichung sämtlicher Steuerprivilegien muss erstes Ziel bleiben um einer ungerechten Umverteilung Einhalt zu gebieten. Alle die bisher schmarotzende Nutznießer dieser Umverteilung gewesen sind müssten nun erstmals aus der Hüfte kommen. Eine
Basissteuer von 25 Prozent klingt vernünftig und leistungsmotivierend. Es gäbe einen großen Anreiz wieder in die Hände zu spucken und zu schaffen. Leistung würde sich wieder lohnen. Der verständliche und nachvollziehbare Grund Unternehmen und Wohnsitze ins Ausland zu verlagern würde weit gehend entfallen. Würde die Vorstellungen Prof. Kirchhof’s
tatsächlich umgesetzt, würde uns das ein zweites Wirtschaftswunder bescheren wie es die Generation unserer Eltern nach dem Kriege erarbeitet hat.
Es ist allerdings zu vermuten, daß alle Nutznießer der Umverteilung, alle Absahner und Privilegienreiter im Staatsdienst aufschreien und blockieren werden. Da dieses gesellschaftliche Gruppe nicht klein ist und die CDU/CSU, natürlich und voraussehbar, in opportunistischer Weise um sie buhlen wird, ist es kaum vorstellbar das Kirchhof seine Pläne
umsetzen kann. Schon jetzt, kaum daß seine Vorstellungen den Lippen entfleucht, wird der Mann gebranntmarkt, ihm die Kompetenz abgesprochen, in den eigenen Reihen zurück gepfiffen. Thierse gar hält die Vorstellungen des Verfassungsrichters Kirchhof für verfassungswidrig. Keine Frage Thierse hängt sich mal wieder weit aus dem Fenster und versucht
für die Sozis Stimmung zu machen und den Menschen Sand in die Augen zu streuen.
Meine persönliche Prognose: Von den Kirchhof-Plänen wird fast nichts übrig bleiben, die Chance zu einem Neuanfang wird verschenkt. Das Schröder und Eichel, angesichts des Finanz- und steuerpolitischen Desasters, welches sie hinterlassen werden, es wagen überhaupt ihren Rachen aufzureißen, zeigt ihren Mangel an Feingefühl in der Selbstbewertung.
Ihre Stammtischvergleiche und Schmähungen bringen ihnen natürlich Beifall, - allerdings wohl überwiegend auf der Seite der Nehmenden. Die Geber in unserer Gesellschaft werden wohl endgültig abtauchen wenn Kirchhof oder seine Pläne verhindert werden. Wenn die bisherige, von Westerwelle umgbaute Spaßpartei FDP auf Kirchhof einschwenkt, kann man sie
erstmals wieder ernst nehmen. |
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Robin Renitent, 18. August 2005 |
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Robin Renitent, 18. August 2005 |
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rebellog-poster department |
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Robin Renitent, 18. August 2005 |
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