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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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update on top Online Tagebuch
aktuell oben Page 007 - 2005 |
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Robin Renitent, 15. August 2005 |
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I know enough to know... Gestern. Schönes Wetter, 37 Grad, Barbeque. Nachbarin dabei. Nach "Kind- und Kegel-Themen" streifen wir die Politik. Das ist hier
in Nordamerika (Kanada) schon ungewöhnlich. Jedenfalls in der konservativen Gegend in der wir wohnen. Irgendwie kommen wir auf Libertäre zu sprechen. Ich oute mich zum 567igsten Mal. Meine Nachbarin Janine: "Idon't like them...!" "Kennst Du welche" frage ich - und ich meine nicht mich in diesem Moment. "No, I don't know them....!" Aha. Ich frage:"
Kennst Du die Idee, weißt Du überhaupt was das ist?" Janine:"No, but I know enough to know that it is not good!" Warum? "Because they make all the problems we have today!" Herrlich, darum schätze ich gepflegte Konversationen so sehr, besonders mit gebildeten Leuten. Janine hat immerhin ein Degree in Tiermedizin... |
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Robin Renitent, 12. August 2005 |
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I know enough to know... Begehrlichkeiten wecken Zukunftsplanung
Lieber Günter Grass und andere Versteher Eine „Skandal“ der keiner ist
Eine Frau mit Mut Verbal-Terrorist
The Flood I'm a Proud Friend of Israel!
Die Fut - Nachdenken über die kanadische Gesellschaft Kriegserklärung endlich annehmen!
Schauspieler und Lügner Deep
Throat HANS
ISLAND
Nach 44 Semestern den Magister Attentäter dringend gesucht! |
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Begehrlichkeiten wecken
Mittelalterliche Städte schützten sich mit Stadtmauern. Des Jahres Ernte füllte die Scheuern und Böden, die Magazine und Höfe. Klar das weckte Begehrlichkeiten. Und sofort fand sich auch jemand der an die Sahne ran wollte. Nehmen wir Klaus Störtebecker, den Schrecken der Ost- und Nordsee Ende des
13. Jahrhunderts. Er war ein Vitalienbruder oder Likedeeler (Gleichteiler) Er war also ein klassischer Umverteiler. Die Mär sagt, das er seine Beute an arme Leute verteilte. Zunächst verteilte er die Habe überfallener Schiffe und Städte (z.B. Bergen, Wisby) in seine eigenen Taschen und den Rest in die Taschen seiner Mannen. Die konnten damit
jedoch, weil ständig auf See, wenig anfangen und verpraßten es eher sinnlos.
Heute habe ich auf SPON gelesen, http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,369418,00.html daß wir Deutschen unseren Kindern 1 Billion Euro vererben. In 60 Jahren hart erarbeitetes und erspartes Vermögen einer Kriegs- und
Nachkriegsgeneration. Auch das weckt permanent Begehrlichkeiten. Leute wie der Volksverführer und Cheflügner Lafontaine und seine Räuberbande versprechen ja jetzt schon ihren Leuten den Griff nach dem Eingemachten. Dabei verkaufen sie sich als soziale Wohltäter und Likedeeler. Es ist abzusehen, die Enteignung der Erben wird nicht ohne
Folgen bleiben und es wird Generationen dauern bis sich die Bestohlenen von der Raubtat erholt haben. Wisby, Bergen und andere Ostseestädte brauchten fast 100 Jahre um die geschlagenen Wunden zu heilen. Störtebecker wurde 1401 hingerichtet. Seinen Kopf und die Köüfe seiner Miträuber wurde auf Pfähle gespießt und zur Abschreckung am Ufer der
Elbe aufgestellt.
Wehren wir uns also rechtzeitig und geschickt gegen Piraten und Umverteiler...... |
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Robin Renitent, 12. August 2005 |
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Zukunftsplanung Al-Qaida hat angeblich geplant wie die islamische Zukunft aussehen soll und damit natürlich auch unsere. SPON stellt heute ein Buch des Journalisten Fuad Hussein über den Massenmörder al-Sarkawi vor, der ein Szenario des Schreckens - und des Wahns, (Zitat SPON) aufzeigt. Ich
persönlich lese eher Wahnvorstellungen heraus die denen größenwahnsinniger Despoten gleichen. Auch Hitler hatte solche Phantasien. Entscheidender scheint mir zu sein, wie man den wahrscheinlich durchaus glaubwürdigen Anteil des Buches analysieren und für eine Gegenstrategie nutzen kann. In Ergänzung zu meinen Gedanken vom 04.08. Kriegserklärung
endlich annehmen! Auch kommt mir die Vermutung, daß die Darstellung in Husseins Buch, ein Teil psychologischer Kriegsführung gegen den Westen ist. Wenn dem so wäre, hätte Hussein die Botschaft unbewusst transportiert um die richtigen Leute zu erschrecken.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-369328,00.html
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Robin Renitent, 12. August 2005 |
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I know enough to know... Begehrlichkeiten wecken Zukunftsplanung
Lieber Günter Grass und andere Versteher Eine „Skandal“ der keiner ist
Eine Frau mit Mut Verbal-Terrorist
The Flood I'm a Proud Friend of Israel!
Die Fut - Nachdenken über die kanadische Gesellschaft Kriegserklärung endlich annehmen!
Schauspieler und Lügner Deep
Throat HANS
ISLAND
Nach 44 Semestern den Magister Attentäter dringend gesucht! |
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Lieber Günter Grass und andere Versteher
vielleicht sollte man weniger Zeit für den SPD-Wahlkampf opfern, der ist eh kontraproduktiv, sondern mal etwas im Internet surfen. Bevor, ja bevor man wieder Verständnis für die "Selbstverteidigung" islamischer Killer äußert. Für eine Idee streiten ist ja eine Sache, aber völlig Unbeteiligte ins Jenseits bomben eine
andere Geschichte. Es wird immer vergessen, daß die in den westlichen Ländern aufgewachsenen Bombenopfer sich ihren Geburtsort auch nicht aussuchen konnten.
Eine penible Auflistung aller Terrorakte nach dem 11.9. findet man auf dieser Webseite:
The Religion of Peace Auszug: On the other hand, however, Islam is clearly not a religion of peace. The ridiculous level
of violence committed in the name of this religion is staggering, despite the many billions of dollars that are spent each year to prevent attacks.
Nor should Westerners continue to think that the solution to the violence is greater understanding and tolerance for Islam, as Muslim apologists often imply when commenting on high-profile terror attacks. It is the killers and their supporters who need to learn understanding and tolerance, not their victims.
Islam will be a peaceful religion when Muslims stop preaching hate, stop killing in the name of Allah, and stop remaining apathetic to the violence. Until this happens, we will faithfully document the each of the reasons why this is anything but a
"Religion of Peace." Achtung auf der Startseite nach unten scrollen. Dort ist eine penible
Aufstellung aller Terrorakte. |
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Photo: © The Religion of Peace |
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Robin Renitent, 11. August 2005 |
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Eine „Skandal“ der keiner ist Unser Bayernhäuptling hat gesprochen. Hugh! Nicht, daß ich glaube, daß Häuptling Weißkopf auch nur irgendwelche neuen Ideen unter seiner Haube
hat, nö, und daß er zur Stammesführung geeignet wäre glaube ich auch nicht. Auch hängt er seinen Lendenschurz zu oft in den Wind und dreht sich dann wie der Rauch über seinem Tipi. Und wenn es auch abgedroschen klingt, aber der Häuptling sollte der Charakterfesteste sein.
Aber, daß die Ostdeutschen Frustrierte sind, damit hat er, ausnahmsweise, natürlich recht. Wenn man also politisches Klima beurteilt,
sollte man nicht von irgendwelchen Mainstreammedien abschreiben, sondern auf eigene Beobachtungen zurückgreifen. Die sind dann zwar auch nur ein Ausschnitt, dennoch geben sie Grundstimmung gut wieder, Da ist es dann auch ganz egal ob das gern gehört wird, ob es politische gerade korrekt ist oder nicht. Es kommt jedenfalls der Wahrheit näher. Nun
ist man ja stets darauf bedacht, daß man niemandes „Feelings hurt“, die Leute sind ja alle so empfindlich geworden. Und da die Ostdeutschen schon mit der sozialistischen Muttermilch ihren Minderwertigkeitskomplex eingesogen haben, reagieren sie auch sofort wie eine beleidigte Leberwurst. Gutmenschen des Westens und Opportunisten springen ihnen auch
sofort zur Seite.
Dabei ist das Ostdeutschen Komplexverhalten auch in anderen Teilen der Welt zu finden. Die Kanadier z.B. haben tief wurzelnde Komplexe ihrem großen südlichen Nachbarn gegenüber. Herrje, ich erleben es fast täglich: „Naja, die USA, aber Kanada ist doch das bessere Land.“ Das kommt als Dauerstereotyp, auch wenn man es gar nicht hören will. Man
befindet sich dauernd in einem Hase-und-Igel Wettlauf. Völlig irre. Aber auch in den USA selbst gibt es Wessis und Ossis. Bestenfalls belächelt man einander, schlimmstenfalls hält man sich gegenseitig für blöde.
Die Ossis sollen also mal die Luft anhalten und auf den Teppich kommen. Das in den neuen Bundesländern hoch motivierte Macher wohnen, unternehmende, intelligente Geister und aktive, fleißige Neu-Bundesbürger ist ja gar keine Frage. Dennoch, die Nörgler, Zweifler, Neider, und Ewig-gestrigen sind
ein permanenter Bodensatz. Und weil anfällig für verführende Glücksversprecher, eine Gefahr für die Zukunft Gesamtdeutschlands. Natürlich gibt es auch im Westen Sozialschmarotzer, Faule und Rückwärtsgewandte. Aber ihr Einfluss auf den Ausgang der Wahl ist nicht so entscheidend. Nicht mehr und nicht weniger hat Stoiber vermutlich sagen wollen. Und
damit hat er recht. Und Herr Schönbohm ein anderer Möchtegernhäuptling ausnahmsweise auch. Denn, aus eigenem Erleben, die Zwangsproletarisierung der DDR, wirkt nach. Wer das bestreitet braucht ja nur mal nach Marzahn oder Bitterfeld zu fahren. Das sozialistische Feindbild wirkt fort. Die relaxteren westdeutschen Proletarier sind proletarisch, aber
nicht ideologisch indoktriniert. Also kein Skandal - nur das übliche Sommertheater gelangweilter Journalisten, die etwas haben
womit sie ihre weißen Seiten füllen können. |
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Robin Renitent, 11. August 2005 |
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I know enough to know... Begehrlichkeiten wecken Zukunftsplanung
Lieber Günter Grass und andere Versteher Eine „Skandal“ der keiner ist
Eine Frau mit Mut Verbal-Terrorist
The Flood I'm a Proud Friend of Israel!
Die Fut - Nachdenken über die kanadische Gesellschaft Kriegserklärung endlich annehmen!
Schauspieler und Lügner Deep
Throat HANS
ISLAND
Nach 44 Semestern den Magister Attentäter dringend gesucht! |
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Eine Frau mit Mut
und wenig Unterstützung. Eine der mutigsten Frauen unserer Zeit, eine Frau die in ihren Artikeln, Essays und Interviews unbequeme Wahrheiten ausspricht. Hirsi Ali wird von islamischen Fundamentalisten verfolgt, weil sie die freie Entscheidung getroffen hat sich vom Islam loszusagen. Aus dieser Situation heraus kritisiert sie die
menschenverachtenden und besonders frauenverachtenden Elemente des Islam und versucht das Bewußtsein der Frauen zu schärfen und sie wehrhaft zu machen gegen ihre fundamentalistischen Unterdrücker. Es ist eine Sauerei, daß die Medien nicht mehr und ausführlicher über Hirsi Ali berichten und es zeigt einmal mehr wie mainstreamlastig die
Berichterstattung ist. Auch die vereinigte Linke wird immer einseitiger und nimmt -bewußt- nur noch selektiv wahr. Hirsi Ali muß bekannter werden. Das obige Bild ist zum deutschen Teil ihrer Webpage verlinkt, hier folgt der Link zum englischen Teil:
http://ayaanhirsiali.web-log.nl/categorie/46044 Ayaan Hirsi Ali hat auch auf rebellog extra Seiten auf denen man mehr über sie erfahren kann:
http://www.rebellog.com/text/toindex.htm Die Idee zum Aufruf zur Unterstützung von Hirsi Ali stammt von Stefan Herre und seinem blog
Politically Incorrect |
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Robin Renitent, 09. August 2005 |
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Ein Verbalist als Verbal-Terrorist - Kardinal Joachim Meisner
Da war einmal ein Mann, der studierte Theologie und wurde nach der üblichen Zeit Kardinal. Richtig dumm kann er nicht sein, sonst wäre er seinen Weg nicht bis dort gegangen. Nun war er in der Position nicht nur predigen zu dürfen sondern auch Interviews geben zu können. Was er reichlich tat.
Aber man glaubt es kaum - das was er sagt, sind lebensferne, rückwärts gewandte Sprechblasen. So kann nur einer reden, der, wenn er nicht mit beiden Händen die Bibel hielt, mit anderem unter seinem Talar beschäftigt war. Jedenfalls hat der gute Mann, von dem, was er glaubt beurteilen zu können, keinen blassen Schimmer. Beispiele?
Meisner: „Die Dolmetscher des Daseins sind Mutter und Vater. Zunächst kommt nur die Wirklichkeit an das Kind ran, die die Eltern ranlassen. Wenn sie die Wirklichkeit Gottes nicht eröffnen, werden die Kinder zu geistigen Krüppeln.“
Wovon redet der Mann? hat er Kinder? hat er je an einem Kinderbett gestanden und "Gute Nacht" gewünscht?“ Es gibt Millionen von Kindern denen Werte wie Nächstenliebe, Anstand, Aufrichtigkeit von ihren Eltern nahe gebracht werden
– ohne daß das ständige Abspulen gottesnaher Formeln zum Tagesablauf gehört. Ich wehre mich vehement dagegen meine Kinder zu geistigen Krüppeln zu erklären.
Meisner: „Sehen Sie sich diese Eltern an! .....continue here
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-368465,00.html |
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Robin Renitent, 09. August 2005 |
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I know enough to know... Begehrlichkeiten wecken Zukunftsplanung
Lieber Günter Grass und andere Versteher Eine „Skandal“ der keiner ist
Eine Frau mit Mut Verbal-Terrorist
The Flood I'm a Proud Friend of Israel!
Die Fut - Nachdenken über die kanadische Gesellschaft Kriegserklärung endlich annehmen!
Schauspieler und Lügner Deep
Throat HANS
ISLAND
Nach 44 Semestern den Magister Attentäter dringend gesucht! |
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English Version Reflections about Canada – In the land of the do-gooders. Insights into a conformist society.
The Flood – Reflections about an (almost) global catastrophe
Tomorrow we’ll drive to Kentucky. One last check for e-mails in a library in Virginia. There are e-mails from Halifax, Germany – with the question how we are and
whether our house is submerged in water. A flood? The house under water? The pictures appearing in my mind show roof-tops and chimneys barely peaking through the water, television scenes of the Mississippi, the Huang-Ho catastrophe in China where 900,000 people perished, the flood along the River Oder in Germany in 1997, the annual reports of
floods in Bangladesh. So I call our neighbours. The causeway is flooded, our house is ok. Well then, let’s continue our journey.
Back home I ask my neighbours and friends a few investigative questions. After all, I was curious. A neighbour has saved the local “World News” for me. So what happened?
During our absence . ...continue here
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Robin Renitent, 06. August 2005 |
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I'm a Proud Friend of Israel!
Are you???
Since September 2000, Israel and its citizens have been going through dark times. Homicide bombers blowing themselves up (and by that taking lives
of innocent civilians with them) have become an overwhelming, frightening, everyday sight in the streets of Israel. Israel is being compelled to fight a fierce war against the terror infrastructure of the Palestinians.
Israel and its citizens need to know their friends and supporters are standing by them at these harsh times!
Are you a friend/supporter of Israel???
click here |
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Robin Renitent, 05. August 2005 |
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German Version
Nachdenken über Kanada - Im Land der Gutmenschen. Einblicke in eine konformistische Gesellschaft. Die Flut - Eine fast globale Katastrophe Morgen wollen wir nach Kentucky. Letzter Check der Emails in einer Bücherei in Virginia. Emails aus Halifax,
Deutschland mir der Frage wie es uns geht und ob unser Haus unter Wasser steht. Welche Flut? Haus unter Wasser? Vor meinem Auge erscheinen Bilder von Häusern deren Dächer und Schornsteine gerade eben noch aus dem Wasser schauen, TV-Szenen vom Mississippi, der Huang-Ho Katastrophe in China als 900 000 Menschen starben, von der Oderüberschwemmung
1997, den jährlich wiederkehrenden Land-Unter-Berichten in Bangladesh. Also Anruf bei den Nachbarn. Der Couseway stünde unter Wasser, mit unserem Haus sei alles.o.k. Na, fein, also weiter mit der Reise.
Wieder zurück stelle ich den Nachbarn und Bekannten einige investigative Fragen. Schließlich ist man ja neugierig. Eine Nachbarin hat das lokale Weltblatt für mich aufgehoben. Was also war?
In unserer Abwesenheit
....continue here
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Photo: © 2005 rebellog |
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Robin Renitent, 04. August 2005 |
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I know enough to know... Begehrlichkeiten wecken Zukunftsplanung
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Nach 44 Semestern den Magister Attentäter dringend gesucht! |
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Kriegserklärung endlich annehmen!
London/Kairo - "Unsere Botschaft ist klar. Was ihr in New York und Washington gesehen habt, was ihr jetzt im Irak und Afghanistan seht, all das ist nichts im Vergleich zu dem, was ihr als nächstes erleben werdet", sagte Sawahiri in
einer heute vom arabischen Fernsehsender al-Dschasira veröffentlichten Videobotschaft an die Adresse Londons und Washingtons mit erhobenem Zeigefinger. Den USA drohten "schlimmere Katastrophen als in Vietnam", fügte der ägyptische Arzt hinzu. Qaida-Botschaft:
Sawahiri droht mit unzähligen Toten - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Es gibt „Versteher“ und „Entschuldiger“ in unseren Reihen. (z.B. Günter Grass) Autoritäten, Menschen auf die man bedauerlicherweise hört, die ihre verbalen Absonderungen schon in den Zeitungen finden, bevor sie ganz ausgesprochen wurden. Psychoanalytiker (z.B. Horst Eberhard Richter) die alles und jedes erklären können,
besonders die Gründe für den islamischen Widerstand.
Widerstand? Widerstand / Resistance hat in meinem Bewusstsein einen hohen Stellenwert. Der Widerstand gegen Adolf Hitler war gerechtfertigt. Heutige islamische Terrorakte in das Wortmäntelchen Widerstand zu kleiden ist eine bewusste Vernebelung und Verdrehung, eine Inflationierung eines hehren
Wortes - und eine Entwürdigung der Opfer. Politikern sind vielleicht noch teilentschuldigt, wenn sie sich um klare Aussagen drücken, sprachlich herumeiern, nicht auf den Punkt kommen. Schriftsteller sollten entweder eine literarische Aufarbeitung im nächsten Essay versuchen, Psychoanalytiker eine medizinische Ursachenforschung im nächsten Fachblatt
veröffentlichen, sich aber in jedem Fall ihres Einflusses auf unbedarftere gesellschaftliche Gruppen bewusst sein und entsprechend zurückhalten. Die "intellektuelle Elite" Deutschlands oder die, die sich dafür hält, (das hat historische Dimension), konnte in ihren Statements zum Zeitgeschehen selten wirklich ernst genommen
werden - und sollte es auch diesmal nicht.
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Es ist juristisch völlig belanglos ob es sich bei den Attentaten vom 11.9., von Madrid oder London um eine völkerrechtlich verbindliche Kriegserklärung handelt oder nicht. Die Taten an sich sind Kampfhandlungen gegen Nationen und deren Zivilbevölkerungen. Und die wiederholten Aussagen der radikalen islamischen Führer waren und sind de facto eine
Kriegserklärung. Wann werden die Regierungen der westlichen Staaten aber auch der Staaten der arabischen Welt und Asiens endlich begreifen, daß ein reagieren nach den Taten und ein jeweiliges Erhöhen der Sicherheitsstufe nicht (mehr) ausreicht. Krieg ist eine Zwei- oder Mehrparteienangelegenheit. Der Verzicht einer Partei auf Kampfhandlungen
signalisiert Schwäche und verstärkt die Kampfhandlungen des Angreifers. Dafür gibt es zahlreiche historische Beispiele. Erst ein massiver Gegendruck, die Demonstration von Stärke, das Zurückschlagen in gleichem Maße, oder besser überlegener Form hat Kriege beenden können. Hiroschima, deren 60. Jahrestag wir gerade (würdevoll?) begehen ist ein
markantes Beispiel dafür. Ob die Amerikaner einer Fehleinschätzung erlagen oder nicht, ob der Einsatz gerechtfertigt war, in anderer Form, an anderer Stelle, oder zu einem anderen Zeitpunk hätte erfolgen müssen ist ein akademisches Problem. Fakt ist: Die Bombe hat den Krieg schlagartig beendet, die Japaner haben kapituliert. Auch Deutschland hat
nur kapituliert als es über keine Ressourcen mehr verfügte. Die Völker West-Europas kamen nur deshalb nicht unter sowjetische Hegemonie, weil die NATO ihre Zähne zeigte und die sojetischen Genickschußakrobaten in die Schranken wies.
Wenn wir unsere über Jahrhunderte gewachsenen und entwickelten westlichen Werte erhalten wollen, wenn das Sterben der tausende von Toten in der französischen Revolution, im amerikanischen Bürgerkrieg, der in zahlreichen Freiheitskriegen Gefallenen, in sowjetischen Gulags Ermordeten nachträglich als notwendig in Kampf um Freiheit, Individualität und
Menschenrechte gerechtfertigt ist oder wenigstens „Sinn“ machen soll, dann müssen wir den Kampf annehmen und zurückschlagen. Da hilft kein Schöngerede und kein Gutmenschentum, kein Lamentieren und Taktieren.
Wer auf Demonstrationen zum Steinewerfer wird und auf politische Gegner einprügelt hat den Wert verbaler Argumentation nicht begriffen und gehört eingelocht. Wer gewaltsam und ohne Legitimation unseren Zivilgesellschaften den Krieg erklärt, sie angreift und sinnlos Menschenleben opfert um eines utopischen und falsch interpretierten
Religionsgedankens oder persönlichen Heilserlebnisses willen, gehört nicht psychoanlysiert sondern eliminiert. Umgehend und ohne Wenn und Aber. Es ist einer mit Bombenterror angegriffenen Zivilgesellschaft, der einseitig der Krieg erklärt wurde und die zahllose Opfer zu beklagen hat, hat nicht zuzumuten überführte und sich bekennende Rucksackträger
jahrzehntelang durchzufüttern und zu therapieren.
Auch folgende Überlegung muss man anstellen dürfen: Unsere Regierungen, deren Repräsentanten aus Steuern ihrer jeweiligen Bevölkerung unterhalten und aufwendig pensioniert werden, sollten endlich die an sie abgetretenen Selbstverteidigungsinteressen des einzelnen Bürgers wahrnehmen und aufwendig, mindestens auf gleicher Augenhöhe,
zurückschlagen.
Wenn sie diese Aufgabe nicht endlich annehmen und umsetzen, werden sie ihr nicht gerecht und es wird zu überlegen sein, ob der Bürger nicht andere Formen der Selbstverteidigung finden und realisieren darf. Eine „Fremdenlegion“ oder zeitgemäßer eine privat finanzierte Schutz- und Kampftruppe kann mit Sicherheit flexibler, schneller und wesentlich
preiswerter operieren. (Sicherheit ist privatisierbar im Sinne von David Friedman.)
Wir haben als Zwangsbesteuerte einen Anspruch darauf, daß mit unseren Mitteln eine angemessene Verteidigung aufgebaut wird. Wer diesen Anspruch auf Sicherheit durch Gegenkampf nicht auch prophylaktisch umsetzt hat seinen Auftrag nicht verstanden.
Al-Qaeda 'blames Blair for bombs'
Osama Bin Laden's lieutenant Ayman al-Zawahri has warned London will face more attacks because of Tony Blair's foreign policy decisions.
His comments were made in a videotape which was broadcast on Arab satellite channel al-Jazeera.
The al-Qaeda deputy said: "Blair has brought you destruction to the heart of London, and he will bring more destruction, God willing."
Mr Blair denies his policies provoked the 7 July bombs, which killed 56.
Al-Zawahri also warned the US that Iraq would be worse than Vietnam.
Downing Street refused to comment on the latest al-Qaeda tape.
Some critics, including MP George Galloway, said the war in Iraq had helped to spark the attacks on London. © BBC MMV
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