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Robin Renitent, 18. März 2005 |
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Na, hoffentlich!
Die Grünen Kraft Foods
Corporate Governance Kodex Blogs
ContentSaver Left into a Neo-Fascist Movement
About Giuliana Sgrena Siemens AG 2004 - Horizons2020
Henryk M. Broder Die Grünen
Kopierknack-Software The Death of a Muslim Woman
Ehrenmorde und Parallelwelten Eine Politik ohne Charakter Funny, funny
Free Tibet Campaign Genocid Archiv
World without Israel Wir sind alle Mörder
Stasi- Zeiten WAR ON TERROR
Human Fly Amerika und Europa
Fulltime-Job mit sicherem Einkommen Lange Haare
Mörder mit zweierlei Maß Alle drei Minuten ein Christ
Schuld sind angeblich die Juden |
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Na, hoffentlich! Lafontaine erwägt Austritt aus der SPD. Meldet jedenfalls Spiegel-Online
heute http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,347208,00.html Es gibt ja wenige Nachrichten die einen aufmuntern. Aber das war eine. Wenn er es denn wirklich machen würde, woran wir erst glauben wenn wir es wirklich, noch zu Lebzeiten, erleben. Hoffentlich zieht
er auch gleich in die hintere Mongolei. Niemand in Deutschland, jedenfalls niemand innerhalb der großen Volksparteien hat so unverschämt gelogen, so mit Neidgefühlen und Diffamierung gepielt wie olle Oskar. Wenn jemand für die Demotivation kreativer, aktiver und unternehmender Menschen verantworlich ist dann er. Oskar steht für Umverteilung und
Enteignung, stützen aller Schmarotzer und Unwilligen. Oskar trank stets Wein und predigte Wasser. Ein Feind der Freiheit und des Eigentums. Aber leider, leider ist anzunehmen, daß er wieder nach einigen Tagen seinen Entschluß "überdenkt" und alles Getöse war. Schließlich muß man ja im Gespräch bleiben. Auch hier
http://www.rebellog.com/graphics/polpost/polgerm/polgerm21.htm und hier:
http://www.rebellog.com/graphics/polpost/polgerm/polgerm40.htm und hier http://www.rebellog.com/graphics/polpost/polgerm/polgerm41.htm |
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Robin Renitent, 14. März 2005 |
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Die Grünen Sie
haben eine verstaubte, intolerante, miefige Nachkriegsideologie durch eine andere, noch intolerantere, noch konformistischere, neue Ideologie ersetzt. Sie haben Teile meiner Generation, in jedem Fall aber die Generation unserer Kinder zu staatsgläubigen, systemkonformen Weicheiern und Mitläufern geformt. Sie haben Gutmenschen gezüchtet, in
Kinderläden in denen krauslockige birkenstockbewehrte Neu-Feministinnen Kinder indoktrinierten und z. T. gegen die Eltern einnahmen. Sie haben, und das wiegt eben besonders schwer, es dabei verstanden sich in der öffentlichen Wahrnehmung als fortschrittlich und individualistisch zu verkaufen. Als ob das Häkeln von Socken und das Stillen von Babys
in der Öffentlichkeit nun schon ein besonderer Akt des Widerstandes wäre, oder schneidenden Individualismus verriete. Mit dieser schlabbrigen Turnschuhmentalität haben sie mit ihrer Unordnung und Unausgegorenheit seit 30 Jahren jungen Menschen das Gehirn verdreht. Gegen die Auswirkungen ihrer Ideologie ist die Abhängigkeit von Hasch geradezu
harmlos. Mit ihrer ideologischen Einäugigkeit haben sie zu linken Menschenrechtsverletzungen geschwiegen, haben sich auf antisemitischem Terrain bewegt und doch alles als "Fortschritt" und aufgeklärten Zeitgeist verkauft. Sie haben alle Themen zu Religionen stilisiert und damit jeder einzelnen Sache an sich geschadet. Sie versuchten den Marsch
durch die Institutionen, er ist ihnen gelungen, ihr Guru ist heute Außenminister, der selbst Gewalt gegen Sachen geübt hat, sie wollten regeln und verordnen, umverteilen und nivellieren. Und sie haben es geschafft. Heute vergeht kein Tag an dem nicht in unserem rot-grünen Staat irgendein blödsinniges Gesetz verabschiedet wird. Sie haben Deutschland
so nachhaltig geprägt und verändert wie das Ergebnis des Zweiten Weltkrieges. Wat'n Zufall, da finde ich heute einen wirklich intelligenten Artikel in der Finacial Times Deutschland:
Aus der FTD vom 14.3.2005 www.ftd.de/buttlar
Kolumne: Grüne? Nein danke!
Von Horst von Buttlar
Die Grünen haben eine ganze Generation großgezogen. Ihr jetziges Gebaren zeigt endgültig: Höchste Zeit, die nervige Öko-Gouvernante zu entlassen. Hier sind sieben Gründe. http://www.ftd.de/pw/de/1110611608405.html?nv=sky und falls der Link wieder zu einer
404 wird gehts hier weiter: ...der ganze Artikel |
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Robin Renitent, 14. März 2005 |
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Kraft Foods' attack against a fashion designer Today (March, 12th, 2005)
a court took Milka Budimirs webname and gave it to Kraft Foods': French designer takes on Kraft Foods' chocolaty cow over Milka website (AFP)
Publication Date: 01/31/2005 5:35:48pm
PARIS (AFP) - A court case pitting a French fashion designer against the US company Kraft Foods started in a Paris suburb, with the two fighting over a French website name, www.milka.fr.
The American firm wants Milka Budimir, a 58-year-old stylist who owns two clothing shops in southern France, to cede control of the site she currently owns to promote its Milka brand of Swiss chocolate, whose advertising icon is a purple cow. But Budimir has struck back, demanding Kraft Foods -- a
subsidiary of the Altria group that owns Philip Morris, the cigarette manufacturer -- pay 90,000 euros (117,500 dollars) in damages and 10,000 euros (13,000 dollars) in legal costs for defending her right to use the site. "This has been a nightmare for the past two years. But I never thought anybody could mix up my name with the chocolate. And this
is my one and only first name," Budimir told the court in Nanterre. In opening arguments, Kraft's lawyer accused Budimir of being a cyber-squatter who had taken the site with the aim of selling it for a profit later or using the chocolate brand's profile to attract visitors on the Internet. The lawyer said Kraft wanted the Frenchwoman to pay 3,500
euros in damages, 3,000 euros in legal costs, and that she move to a new website address, www.milkacouture.fr.
Kraft Food hat es geschafft. Milka Budimir darf ihre Webseite nicht
mehr nach ihrem Vornamen www.mika.fr nennen, sondern muß den Namen an das Mutterhaus der Milkaschokolade abgeben. rebellog-Mitarbeiter werden nie mehr Milka-Schokolade essen! Wer mehr wissen
will: http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,346396,00.html |
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Robin Renitent, 12. März 2005 |
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Corporate Governance Kodex Da sind sie wieder, die Neidbolzen und Gleichmacher. Das was das Privatrecht jeder Putzfrau, jedes
Handwerkers oder Buchhalters ist, nämlich sein Einkommen und seine eventuellen Nebenverdienste vor seinem Nachbarn geheim halten zu können, soll jetzt durch den "Corporate Governance Kodex", natürlich ganz "freiwillig" unterlaufen werden. Das ist ein weiterer schamloser Angriff auf die Individualität und das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen.
So, also ob Topmanager etwa Freiwild wären. Sie, deren Bezahlung einer freien Leistungsvereinbarung entspringt, also einem frei ausgehandelten und an ihrem Markt- und Leistungswert gemessenen Wert entspricht, dürfen künftig nicht mehr die Rechte beanspruchen die jedem "Otto" Normalbürger zustehen. Porsche-Chef Wiedeking spricht dann auch zu Recht
von einem diffusen Tranzparenzbedürfnis einer selbsternannten Öffentlichkeit. "Porsche halte an der Überzeugung fest, dass ein gesetzlicher Zwang zur Offenlegung der Vorstandsgehälter gegen die Verfassung verstoße. Sowohl das Grundgesetz als auch die Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte garantierten jedem Bürger das Recht auf
informationelle Selbstbestimmung. Schlichte Neugier und diffuse Transparenzbedürfnisse einer selbst ernannten kritischen Öffentlichkeit rechtfertigten einen Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung nicht."(managermagazin)
Der Kodex, der angeblich in Vernunft und freiwillig verbindlich für alle Topmanager entwickelt wurde fußt auf einem veränderten Rechtskonsens an dem Neider und Umverteiler kräftig gebastelt haben und der leicht unter Neidgesichtspunkten zu verankern war. Hoffentlich verweigern sich (schon aus Prinzip) einige der Wirtschaftsführer dauerhaft und
nicht nur vorübergehend. Der Hinweis, daß Länder wie Kanada die Offenlegung schon praktiziren ist nicht ermutigend: Kanada ist schließlich ein zutiefst sozialistisches Land und im Aufbau einer konformistischen Gesellschaft schon weit fortgeschritten.
Wer mehr lesen will hier ein Artikel im Managermagazin: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,345934,00.html
Den Corporate Governance Kodex in deutsch gibts hier als pdf: http://www.corporate-governance-code.de/ger/download/DCG_K_D200305m.pdf
undd in englischer Sprache hier:
http://www.corporate-governance-code.de/eng/download/DCG_K_E200305.pdf Der Link zur Regierungskommision ist hier:
http://www.corporate-governance-code.de/ger/kodex/index.html |
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Robin Renitent, 12. März 2005 |
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Na, hoffentlich!
Die Grünen Kraft Foods
Corporate Governance Kodex Blogs
ContentSaver Left into a Neo-Fascist Movement
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Henryk M. Broder Die Grünen
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Robin Renitent, 11. März 2005 |
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ContentSaver There are many programs to make the use of your web-content easier. One of the best programs is ContentSaver.
We use this program now 4 years. It is the perfect program to save and archiev the web-content you like or you need for future use. Available in german and english. Highly recommended by rebellog. english:
http://www.macropool.com/en/index.html ContentSaver is an Office program for Web information capturing and information gathering.
With ContentSaver you can save important information from the Web, store it on your computer, and then organize and utilize it using the ContentSaver application. Easily manage collections of Web pages, pictures, and any other Internet resources like e-mail newsletters or PDF
files. ContentSaver Es gibt viele Programme die die Nutzung des Webs vereinfachen. Eines der besten Programme ist ContentSaver. Wir nutzen dieses Programm nun 4 Jahre und
interéssante Webinhalte zu speicher und archivieren. Das Programm gibt es in deutscher und englischer Version. Wir können es aus eigener Erfahrung sehr empfehlen. german:
http://www.macropool.com/de/index.html |
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Robin Renitent, 10. März 2005 |
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I found an very interesting article here. This is something you should really read: The Transformation of the Left into a
Neo-Fascist Movement
By Andrei S. Markovits
Dissent Magazine | January 27, 2005
http://frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=16788 This link is not working anymore, please continue on rebellog below
Since the fall of the Berlin Wall the European-along with the much weaker American-left has been in a crisis that has challenged its very identity. In fact, this profound crisis predated the events of 1989; it was in full swing by the time the Wall tumbled in good part because of the ineptitude and moral bankruptcy of
at least part of this left. Still, with the events of 1989 and 1990, a period that began in the late 1860s and early 1870s and entered its political salience in the 1880s came to a close. A political manifestation and social formation that defined the very idea of progressivism in the advanced industrial societies for exactly one century collapsed.
Some would say that the radicalism of this period, its revolutionary potential to transform capitalism, ended with the tragedy of 1914. After all, it was then that the left realized that its internationalism and perceived universal class solidarity had lost its primacy to the much more powerful sentiment of particularistic nationalism. The left's
innocence was most certainly lost by the early fall of 1914. Others would date the crisis from the end of World War I, the events of 1918, which already pointed toward the coming of Stalinism in the Soviet Union and National Socialism in Germany. ....continue here
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Robin Renitent, 10. März 2005 |
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Na, hoffentlich!
Die Grünen Kraft Foods
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About Giuliana Sgrena Siemens AG 2004 - Horizons2020
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I was allways thinking that she was not a neutral journalist. She was known for her antamerikanism: Intresting article here:
About Giuliana Sgrena here is the original limk: Zacht Ei, March, 8th, 2005 http://www.zachtei.nl/2005/03/08/000670.html
Mr. Harald Doornbos is a veteran war reporter. He is no archetypical hawk nor a staunch supporter of the United States. In fact, he used to be a reporter for the communist newspaper 'De Waarheid' (The Truth, or Pravda, if you like) before it went bust. (This doesn't necessarily mean he was ever a communist, by the
way. De Waarheid used to be a huge employer.) However, this doesn't make him overly sympathetic towards Giuliana Sgrena, the Italian journalist who was held hostage by Iraqi insurgents. Some snippets from
this article which was published today in a Dutch Christian broadsheet. 'Be careful not to get
kidnapped,' I told the female Italian journalist sitting next to me in the small plane that was headed for Baghdad. 'Oh no,' she said. 'That won't happen. We are siding with the oppressed Iraqi people. No Iraqi would kidnap us.' It doesn't sound
very nice to be critical of a fellow reporter. But Sgrena's attitude is a disgrace for journalism. Or didn't she tell me back in the plane that 'common journalists such as yourself' simply do not support the Iraqi people? 'The Americans are the biggest enemies of mankind,' the three women behind me had told me, for Sgrena travelled to Iraq with two
Italian colleagues who hated the Americans as well. (Doornbos goes on to explain how the women demeaned him for travelling as an embedded reporter with the US military, for security reasons. They didn't want to hear about any safety concerns.)
'You don't understand the situation. We are anti-imperialists, anti-capitalists, communists,' they said. The Iraqis only kidnap American sympathizers, the enemies of the Americans have nothing to fear. (Doornbos
tells them they're out of their mind.) But they knew better. When we arrived at Baghdad Airport, I was waiting for a jeep from the American army to come pick me up. I saw one of the Italian women walking around crying. An Iraqi had stolen her computer
and television equipment. They were standing outside shivering, waiting for a cab to take them to Baghdad. With her bias Sgrena did not only jeopardize herself, but due to her behavior a security officer is now dead, and the Italian
government (prime minister Berlusconi included) has had to spend millions of euros to save her life. It is to be hoped that Sgrena will decide to have a career change. Propagandist or MP perhaps. But she should give up journalism immediately.
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Robin Renitent, 10. März 2005 |
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Siemens AG 2004 - Horizons2020 "My interest is in the future because I
am going to spend the rest of my life there!" Charles Kettering, American inverntor A series of distinct and exciting visions of life in the year 2020.
The complete TNS Infratest study "Horizons2020" to download:
http://w3.siemens.de/horizons2020/pdf/inhalt/presse/Horizons2020_szenarioreport_e.pdf Siemens AG 2004 - Horizons2020 "Wir sollten uns um die Zukunft
sorgen, denn wir werden den Rest unseres Lebens darin verbringen."Charles Kettering, amerikanischer Erfinder Sie kennen das Projekt noch nicht? Erfahren Sie die
Hintergründe. Den kompletten Szenariobericht von TNS Infratest können Sie im PDF-Format downloaden:
http://w3.siemens.de/horizons2020/pdf/inhalt/presse/Horizons2020_Szenariobericht_Komplett.pdf |
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Robin Renitent, 08. März 2005 |
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Die Grünen und ihre Unaufrichtigkeit Es gibt Artikel, die sprechen mir so
aus der Seele, daß ich sie ausschneiden und unter das Kopfkissen legen möchte. Oder all den Familienmitglieder, Freunden und Verwandten senden, die mich schon Jahrzehnte mit ihrem unausgegorenen, grünäugigen Gelaber nerven. Den Versuch mich zu begrünen hab en wohl alle inzwischen aufgegeben. Cora Stefan bringt es auf den Punkt:"Die Grünen hätscheln
lieber ihr Multikulti-Bild vom großen Europa mitsamt der Türkei, statt sich mit der Ghetto-Existenz türkischer Frauen hierzulande auseinanderzusetzen, mit Isolation, Sprachbarrieren, Ehrenmorden." (Zitat) und man möchte hinzufügend fragen: Womit setzen sie sich überthaupt ernstzunehmend auseinander. Wer diesen lesenwerten Artikel lesen möchte:
Hier geht es weiter und hier ist der Originallink |
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Robin Renitent, 08. März 2005 |
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Na, hoffentlich!
Die Grünen Kraft Foods
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About Giuliana Sgrena Siemens AG 2004 - Horizons2020
Henryk M. Broder Die Grünen
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Ehrenmorde und Parallelwelten Eine Politik ohne Charakter Funny, funny
Free Tibet Campaign Genocid Archiv
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Human Fly Amerika und Europa
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Mörder mit zweierlei Maß Alle drei Minuten ein Christ
Schuld sind angeblich die Juden |
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Keine Links zu Kopierknack-Software
Sowas muß einem erst einmal einfallen. Da fällt eine deutsche Gericht ein Urteil gegen die Pressefreiheit. ´ Was war geschehen? Eine Münchner Anwaltskanzlei (Anwälte geben sich ja bekanntermaßen für alles her, sofern es nur Geld bringt...) hatte im Auftrag der Musikindustrie gegen den
Heise-Verlag geklagt. Der hatte in seinem Online-Medium unter der Überschrift "AnyDVD überwindet Kopierschutz von "Un-DVDs" über ein Update der in Deutschland verbotenen Kopiersoftware "AnyDVD" berichtet und einen Link zu der in der Karibik ansässigen Firma gelegt. Das Gericht war nun der Ansicht das zwar über die Software berichtet werden darf
(Sieg von Heise) aber der Link nicht gesetzt werden darf (Sieg der Musik.industrie). Das ist natürlich weltfremd. Jeder der auch nur eine Taste am PC zu drücken vermag ist in der Lage sich die Seite der Firma SlySoft selbst aufzurufen. Und außerdem könnte man dann auch die Hersteller von Medikamenten oder Waffen, die in Deutschland verboten sind,
nicht mehr benennen. Hier wurde erneut dem mündigen Bürger die Urteils- und Entscheidungsfähigkeit abgenommen bzw. vorenthalten. Außerdem ist das Urteil eine unverfrorene Einschränkung des Rechtes auf freie Berichterstattung, das wir ja schon aus den Verboten zur Verlinkung zu rechtsextremen Seiten kennen. Nicht jeder der aus Informationshunger
oder dem einfachen Bedürfnis sich selbst zu informieren eine "verbotene" Seite aufruft ist deswegen automatische ein Kopierknacker, Neonazi oder Waffenbesitzer. Wir hoffen Heyse geht in die Berufung und verlinken hier schon einmal als Leserservice die Firma Slysoft zu dem Artikel bei
Heyse Online oder unserer rebellog-Seite |
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Robin Renitent, 02. März 2005 |
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The Death of a Muslim Woman
"The Whore Lived Like a German
By Jody K. Biehl in Berlin, SPIEGEL ONLINE - March 2, 2005
In the past four months, six Muslim women living in Berlin have been brutally murdered by family members. Their crime? Trying to break free and live Western lifestyles. Within their communities, the killers are revered as heroes for preserving their family dignity. How can such a horrific and shockingly archaic practice be flourishing in the heart
of Europe? The deaths have sparked momentary outrage, but will they change the grim reality for Muslim women? ...continue here Original Link here:
http://www.spiegel.de/international/0,1518,344374,00.html
Photo: Police Berlin |
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